Weihnachtskonzert im Löhrerhof

 

 

Kleine Liebeserklärungen

Peter Protschka Trio im Löhrerhof

Alt-Hürth (29.10.2010) Von der Presse wird er bereits als Nachfolger des 2008 verstorbenen US-Trompetenvirtuosen Freddie Hubbard gehandelt – im stimmungsvollen Löhrerhof gab Peter Protschka zusammen mit seinem Trio ein ganz besonderes Konzert. Mit Rainer Böhm (Piano) und Volker Heinze (Bass) hatte er zwei kreative Köpfe der aktuellen deutschen Jazzszene mitgebracht, um in einer Formation zu spielen, die immer noch etwas für Kenner ist: Da wo Trompete, Bass und Klavier ohne Percussion interagieren, gibt es viel Raum für improvisatorisches Interplay, kammermusikalische Feinheit und neue Hörerfahrungen, wie der 1977 in Köln geborene Trompeter findet. Außerhalb des Jazz-Geschäfts setzt sich Protschka gern mit Alter Musik und historischen Instrumenten auseinander. Auch im Löhrerhof kombinierte er den strahlenden Klang der Trompete mit dem samtigen Timbre des Flügelhorns und erweiterte damit seine Ausdrucksmöglichkeiten.

Auf dem Programm stand eine elegante Mischung aus Standards und Eigenkompositionen, mit denen Protschka sich als Romantiker outete. Viele der Stücke, die das Trio im Laufe des Abends mit schwereloser Leichtigkeit vorstellte, waren kleine Liebeserklärungen an Protschkas Ehefrau. Der musikalische Höhepunkt des Abend stammte ebenfalls aus seiner Feder: „Heard of it“, eine lyrische Nummer, in der der Kölner viel Gelegenheit hat, sein Instrument über dem ruhigen Pulsschlag des Basses zum Singen zu bringen. Überhaupt glänzte Protschka mit endlosen Atemreserven, intelligenten Improvisationen und schillernden Farben. Improvisatorische Fantasie brachten aber auch seine Partner mit. Am Flügel ließ Rainer Böhm filigrane Läufe und leuchtende Harmonien einfließen. Volker Heinze beeindruckte durch satten Klang und seinen lebendigen Anschlag. In Nummern wie Tom Harrells „Little Dancer“, Sam Rivers „Beatrice “oder Miles Davis „Boplicity“ kultivierten die Musiker makellosen Zusammenklang und butterweiche Übergänge. Genau der richtige Sound für einen gemütlichen Herbstabend bei Kerzenlicht und gutem Wein. „Eine Sternstunde für unseren Jazzclub und eine super Werbung für unsere Jazznacht am 06. Nov. 2010 bei der dann 16 Formationen ihr können zeigen,“ fasst Günter Reiners, der Vorsitzende des Jazzclubs, den musikalischen Abend zusammen.

 

 

Jazz für die Seele

Einstimmung auf die Jazznacht

Hürth (.) Das war 100 Prozent Jazz. Jazz-Pianist Ron Cherian und Jazz-Sänger Alexander Gelhausen begeisterten das fachkundige Publikum im Löhrerhof. Die beiden Musiker, die bei verschiedenen Projekten aktiv sind, stehen seit einigen Jahren immer wieder als Duo auf der Bühne. Im Gepäck hatten sie klassisches Jazz-Repertoire. Evergreens der 20er, 30er und 40er Jahre aus dem „Great American Songbook“, also herausragende Werke der amerikanischen Unterhaltungsmusik, die damals oft für Broadway-Musicals oder Filme geschrieben wurden. Zeitlosigkeit und besondere Qualität kennzeichnen diese Songs. „Wir spielen viele bekannte Stücke, damit das Publikum besser nachvollziehen kann, was für Veränderungen wir eingebaut haben und an welchen Stellen wir improvisieren“, erzählt Pianist Ron Cherian. Eine Mischung aus Vertrautem und Neuem sei wichtig, „weil selbst Jazz-Experten sonst schnell überfordert sind, wenn alles neu ist“. Selbstverständlich hat das Kölner Duo alle Songs neu interpretiert. Was da mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit vorgetragen wurde, war das Ergebnis harter Arbeit. „Die Arrangements sind eingeprobt, damit hat man ein Gerüst für den Song. Und darüber wird dann improvisiert“, erklärt Cherian, der sich mit diversen Soli am Piano in die Herzen der Hürther jazzte. Sänger Alexander Gelhausen, der mit Charme und Eleganz durch den Abend führte, beeindruckte vor allem durch seine genialen Vokalimprovisationen auf  Leersilben: „Scatten“ nennt man das, wenn die Stimme als Instrument eingesetzt wird und der Jazz-Sänger seine tonale Treffsicherheit unter Beweis stellen kann. Eine hohe Kunst, die nur wenige beherrschen. „Bei so einer gediegenen Atmosphäre wie hier im Löhrerhof kann man auch mal auf Risiko gehen, weil die Zuhörer hier sehr aufmerksam sind“, sagte Gelhausen. Das Publikum war dankbar  für die hohe Improvisationskunst der beiden Künstler. Das Konzert war eine tolle Einstimmung auf unsere 20. Hürther Jazznacht am 06. Nov. 2010“, so Hans-Günter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs Hürth. Karten hierfür können bei unseren Veranstaltung oder im Bürgerhaus (Kölnticket) für 29 € erworben werden. An der Abendkasse kosten der Eintritt dann 34 €. Das nächste Konzert findet bereits am 01. Okt. 2010 im Hürther Jazzkeller statt. Hier spielt das Swingtett des Jazzclubs. Weitere Infos unter www.jazzclub-huerth

 

 

Heißer Jazz im kühlen Jazzkeller

Hürth (.) Kurz entschlossen hatte das Dagmara Zajac Quartett an Stelle der erkrankten Heike Röllig für den Konzertabend zugesagt.

Bei 38° Grad Außentemperatur eroberten sich die Musiker mit ihren Arrangements ausgesuchter Werke die Sympathie der Zuhörer im Sturm. Das  Dagmara Zajac Quartett spielte in der Besetzung: Dagmara Zajec -vocal; Stefan Holzinger am Piano; sowie Gregor Lindemann, am Bass und Jürgen Andree am Schlagzeug. Die Band überzeugte mit viel Spielwitz, Stilsicherheit und einer guten Harmonie im angenehm kühlen Jazzkeller. Jazz und Klassik vereinigten sich in der Stimme von Dagmara Zajac zu einem brillanten Klangbild. Hier kommt ihr ihre Ausbildung zur Jazzsängerin sowie ihr Spiel mit dem Cello zu Gute. Mehrere Zugaben mussten die Musiker geben, ehe die Zuhörer das Ende dieses wunderschönen Jazzabends akzeptierten. Der künstlerische Leiter der Hürther Jazznacht, Peter Schmitt-Sausen, bedanke sich persönlich bei den Musikern für das abwechslungsreiche und anspruchsvolle Programm. "Jetzt freuen wir uns auf das Open-Air Konzert, am Freitag, den 27. Aug. in der Corrensmühle mit Joscho Stephan", so Günter Reiners der Vorsitzende des Jazzclubs. Der Kartenvorverkauf für diese Veranstaltung hat begonnen. Karten können bei Kurt Schürmann (02233/33413) für 15 € erworben werden. An der Abendkasse kostet der Eintritt 20 €.

 

Reise durch Südamerika

Akkordeon-Klänge im Hürther Jazzkeller

Hürth-Gleuel (7.5.2010) Das Akkordeon gehört nicht gerade zu den Instrumenten, die man automatisch mit Jazz verbindet. Und genau das ist es, was Guntram Freytag, Saxophonist und Jazz-Profi, auf die Idee brachte, das Instrument aus der Familie der Aerophone ins Zentrum seiner Gruppe D’ACCORD zu stellen. Eine gute Idee, wie das vierköpfige Ensemble im Hürther Jazzkeller unter Beweis stellte. Eigentlich hatte das zahlreich erschienene Publikum Klänge „Zwischen Nostalgie und Fernweh“ erwartet. Stattdessen gab es „Latin Impressions“ – eine Rundreise durch das lebendige musikalische Erbe des südamerikanischen Kontinents.

Sekundiert vom Tangoexperten Fritz Robbel am Kontrabass und dem rhythmussicheren Marcel Wasserfuhr an der Jazzpercussion zeichnete Freytag ein akustisches Panorama von den Anden bis zum Río de la Plata, von Mexiko bis Feuerland: An der Trompete sorgte Christoph Fischer dann doch für jazzigen Sound, entfachte aber auch jenes sangbare Element, das neben kubanischen und afrikanischen Elementen das Rückgrat der lateinamerikanischen Musik bildet.

In eigenen Arrangements, die dem Cool Jazz-Sounds der Sechzigerjahre und dem Tango Nuevo gleichermaßen verpflichtet sind, machte D’ACCORD aus Nat King Coles traumverlorener Ballade „Mona Lisa“ einen fetzigen Cha Cha, ließ brasilianische Musik in Verbindung mit dem Akkordeon neue Klangnuancen entdecken und mit den Tango-Kompositionen eines Piazzola die Melancholie der Vorstädte von Buenos Aires in das beschauliche Hürth einziehen.

Einen Höhepunkt setze D’ACCORD mit Antonio Carlos Jobims „Insensatez“. Das Publikum reagierte begeistert und feierte die Musiker ausgiebig. Wer mit dem Konzert noch nicht genug hatte, wird sich noch ein wenig gedulden müssen. Aber das Warten dürfte sich lohnen: Im Herbst wird D’ACCORD eine CD mit „Latin Impressions“ veröffentlichen. Und als nächstes steht unter dem Titel „Tango 2010“ eine weitere Auseinandersetzung mit lateinamerikanischer Musik an.

 

 
01.05.2010

 
16.04.2010     Strings2Voices

Strings2Voices im Jazzclub Hürth Musik-Comedy im Jazz-Club Hürth? Jazz zum Lachen? Nur ein Kontrabass und zwei Stimmen? Die Erwartungshaltung der Zuschauer schwankte von ungewisser Vorfreude bis „geht doch gar nicht“. Was dann zu hören (und zu sehen!!) war, hatte mit dem TV-Klamauk der hinlänglich bekannten Sorte nichts zu tun. Hier wird Comedy noch klassisch mit „Komödie“ übersetzt. Das teils extreme Auf und Ab einer langjährigen Musiker-Beziehung übersetzt in weltbekannte Swing-Klassiker („Bei mir bist du schön“, „Big Spender“) und populäre Musical-Nummern, dazu eine Rahmenhandlung, die genug Raum ließ für die unbändige Freude am Überzeichnen – und eben auch für viele Situationen, die der schmunzelnde Zuschauer nur zu gut kannte. Die zum großen Teil auf deutsch umgeschriebenen Texte machten durch die unmittelbare Verständlichkeit einen Teil des Charmes aus. Gut 1 ½ Stunden Programm plus 4 Zugaben – das Ganze mit nur einem Instrument und zwei kontroversen Charakteren, ohne jegliche technische Tricks oder Zusatz-Schnickschnack dargeboten, das gab es so bisher noch nicht! Die in ständiger Kommunikation mit dem Publikum stehenden Akteure hatten sichtlich Spaß und präsentierten als spezielles Hürther „Bonbon“ einen Song als Zugabe, der das Dilemma eines  „Textblackouts“ auf der Bühne thematisierte („Dieses Lied hat keinen Text“). Der im Verlauf des Abends immer länger andauernde Applaus bot ein klares Fazit: Experiment geglückt!

19.03.2010

Bluestradition vom Feinsten

Das Konzert fing zwar mit einer Stunde Verspätung an, weil die Musiker auf der Autobahn in einen Stau geraten waren. Aber das Warten hat sich gelohnt. Es wurde ein berauschendes Konzert, dass dann viel länger dauerte als geplant.

Die Musiker waren in super Spiellaune und verarbeiteten den Stress der langen Autofahrt auf ihre Art und Weise. Immer mal wieder benutze Steve Payne sein neues deutsches Wort „Stau“ in der Ansage der Musikstücke. Schnell entwickelte sich eine authentische Bluesstimmung im Jazzkeller. Die charismatische, sanfte aber gleichzeitig rauhe Stimme von Steve Payne zauberte mit jedem weiterem Musikstück das absolute Südstaaten-Feeling herbei. Das Duo spielte mit berauschender rhythmischer Intensität, die die Bluestradition ausmacht.

Schnell war auch klar, dass diese beiden Musiker schon seit einigen Jahren zusammen spielen und dass die Musik ihre Freundschaft wiederspiegelt. Sie betonten die Wichtigkeit der übereinstimmenden Gefühle, das Glück, sich musikalisch immer wieder neu zu entdecken und weiterzuentwickeln. Im Blues haben sie ihre besondere Verbindung gefunden. Nur mit Gesten und Blickkontakt wechselten sie die Takte oder begannen mit einer Improvisition. „Man kann diese Harmonie nicht regeln oder kaufen, sie ist ein Geschenk“, beschreibt es Angelo. In den Kompositionen von Steve Payne spiegelt sich seine innere Ruhe und seine Liebe zum Blues wieder.

Das hohe Niveau sowie der virtuose und perfekte Blues versetzen die Gäste im Hürther Jazzkeller in große Begeisterung. Hürth war die erste Station des Duo bei seiner diesjährigen Deutschlandtour. „Viele Gäste bedankten sich persönlich, dass es dem Jazzclub gelungen ist, solche Hochkaräter in den Hürther Jazzkeller zu geholt“, freute sich Günter Reiner am späten Abend entspannt.

Presse22.03.2010 Rundschau

 

09.03.2010

Pianotrio überzeugte

Karsten Vorwerk am Piano, Georg Lindemann am Bass und Peter Schmitt-Sausen am Schlagzeug stehen bereits seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne. Der Jazzclub Hürth hatte zu einem Benefizkonzert eingeladen und viele waren der Einladung gefolgt, der Jazzkeller war gut besucht. Das Trio konnte mit seiner Routine und der abgestimmten Spielfreude an diesem Abend überzeugen.

Bekannte Titel wurden in neuem Gewande präsentiert und durch Blickkontakt verständigten sich die Musiker in ihrem Spiel und ihrer Improvisation. So war jedes Musikstück auf seine Weise einzigartig und besonders. Es war eine ideale Barmusik, die den Hürther Jazzkeller bei geschlossenen Augen auch nach New York verlegt hätte. Die Töne gingen dem Publikum ins Ohr. Es mitwippte, klatschte und entließ am Ende des Konzertes das Pianotrio nicht ohne eine Zugabe.

 

„Neben der guten Musik haben wir auch einen beachtlichen Betrag eingespielt, den wir dem Kinderhopsitz Rhein-Erft in den nächsten Tagen überreichen“, stellte Günter Reiners, der Vorsitzende des Hürther Jazzclubs, fest.

 

 

 

 

Das Geburtstagskind Herr Reiners und Frau Reiners

 

26.02.2010

Jazz der besonderen Art

Hürth (.) Am Anfang stand die Frage im Raum, -Klassik, Jazz und Latin – geht das überhaupt zusammen? Schnell war eine musikalische Antwort gefunden; genau dieser Mix überzeugte. Hut up spielte ein äußerst farbiges, facettenreiches Konzert. Die drei Jazzmusiker begeisterten sowohl als musikalische Persönlichkeiten wie auch im Kollektiv. Sie waren auf einer genialen Ebene aufeinander ab- und eingestimmt. Die groovigen Rhythmen und der gekonnte Einsatz der Congas und Percussions von Georg Herz bestimmten den Abend.

Hut up brachte weit mehr auf die Bühne, als man sich von einem Trio erhofft hatte. Abwechslungsreicher und lebendig klingender Jazz mit homogenem und fließendem Gesamtklang aus einem Guss begeisterte bei diesem Konzert das Publikum im Hürther Jazzkeller. An diesem Abend dominierten Eigenkompositionen von ihrer neuen CD, oft mit Rhythmuswechseln und Pausen zum Genießen sowie in ungeraden, oft vertrackten Takten. Darüber hinaus glänzt das Trio durch Homogenität. Besonders gelungen war das Soli von Armin Küpper auf dem Didgeridoo. So ein Klang war im Hürther Jazzkeller bisher nicht zu hören. Die Zuhörer waren fasziniert und begeistert. Nicht nur die Musik und Töne, sondern auch die Mimik und die gekonnte Art wie die Laute und Klänge entstanden, beeindruckten. Dass Jürgen Schwalk ein anerkannter Gitarrenvirtuose ist, zeigte er durch den sinnlichen Vortrag einer Liebesballade für seine Frau, die ebenfalls anwesend war.

Bei Hut up haben sich Ausnahmemusiker gefunden, die ihre Musik mit viel Engagement und einfühlsamen Themparament überzeugend vortragen. Es war das gelungene Zusammenspiel der Musiker, das die Funken häufig zum Publikum überspringen ließ.

Der lang anhaltende Beifall am Ende war nicht nur ehrlich, sondern das Trio  hatte diesen auch ehrlich verdient. Als Zugabe spielten die Mitglieder des Trios einen Tango und viele Besucher fragten nach, ob diese Band auch im nächsten Jahr wieder hier spielen würde.

„Wir freuen uns, dass wir mit diesem Experiment neue Besucher in den Jazzkeller locken konnten und an diesem Abend ein etwas „anderer Jazzstil“ gespielt wurde“, resümiert Günter Reiners, der Vorsitzende des Jazzclub den besonderen Abend.

 

Double Fourtime

15.01.2010

Dialog der Generationen

Double-Fourtime Dixieband spielte mit Hans Zöhringer

Den Auftakt der Saison im Jazzclub Hürth machte in diesem Jahr Altmeister Hans Zöhringer. Der virtuose Solist an Klarinette und Saxophon machte schon mit 18 die süddeutschen Jazzclubs unsicher und gehört inzwischen längst zum Urgestein der rheinischen Szene. Der große Routinier begeisterte das Hürther Publikum immer wieder durch seine ausgefeilte Technik und feinen Humor. Seine spritzigen Interpretationen würzte Zöhringer mit Zutaten aus anderen musikalischen Genresk mit augenzwinkernder Eleganz und bekam dafür immer wieder Zwischenapplaus. Zöhringer harmonierte mit den anderen Musikern bestens,  so als ob er ein ständiges Mitglied der Double-Fourtime Dixieband sei. Das 1994 gegründete Ensemble brillierte mit den ausgewählten Stücken, so dass die Vorliebe für den ‚Alten Jazz’ war immer zu erkennen. Auch die Gitarrensolis in Einheit mit dem Bass waren super. Wenn man die Augen zumachte, war kein Unterschied zu den großen Jazzclubs in den Staaten zu erkennen, so ein begeisteter Besucher Es war ein erfolgreicher Start in die neue Konzertreihe im Hürther Jazzkeller.

weiter Informationen der Band unter: www.double-fourtime-dixieband.de

 

Geschenke die die Zeit vergehen lassen.

Orginal Jazz-Club Zeitmesser zum Preis von 29,90€

   
 


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