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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

23. Jazznacht
Samstag 01.10.2016 19:00
23. Jazznacht
im Bürgerhaus Hürth

Die in der Szene etablierte Hürther Jazznacht, die sich zu einer ersten Adresse für Künstler und Gäste entwickelt hat, setzt auch in diesem Jahr mit ihrer Vielfalt wieder ein Zeichen für den Jazz in der Region.

Zum 23. Mal ist es gelungen, eine ansprechende Mischung von Weltstars und Newcomern aus der Region zu verpflichten. Bei den Planungen der Jazznacht stand die bewährte Kontinuität des Programms im Mittelpunkt. So können sich die Besucherinnen und Besucher auch diesmal auf die gesamte Bandbreite des Jazz freuen. Von „alten Hasen“  bis zu „jungen Hüpfern“  werden bei den Musiker alle Altersstufen abgedeckt. In einigen Bands vereinigen sich schön ganz junge und ältere Musiker zu wirklich großartigen Ensembles:

 

Römersaal

 

19:30 – 20:30
22:30 – 23:30
Jive Sharks

(Fritz Micefoun, Nicky Noiser, Kevin Mclaughlin, Nik Leiste, Christian Weichert, Patrick Brown)

 

20:30 – 21:30
23:30 -  0:30
JJO Jugendjazzorchester NRW feat.
Silvia Droste und Frederik Köster

 

21:30 – 22:30
 0:30 – 1:30
Marcus Schinkel Trio

feat. Joscho Stephan
(Marcus Schinkel – piano, synth; Wim de Vries – drums; Fritz Roppel – bass; Joscho Stephan – gitarre)

 

Untergeschoss

 

20:00 – 21:00
23:00 – 24:00
Sidney Ellis and her Midnight Preachers

Sydney Ellis (vocals); Larry Brown (keyboards); Lee Harris (bass); Vernon Jones (drums)

 

21:00 – 22:00
24:00 –1:00
Twana Rhodes & Band

(Twana Rhodes - vocal; Eudinho Soares - guitar; Matthias Wendel - drums; Christain Schantz - bass; Natascha Osterkorn - backing vocals)

 

22:00 – 23:00
1:00 - 2:00

GlobalBEat

(Thomas Middendorf - Schlagzeug &Cajon ; Christian Becker - Chapmanstick; Klaus Görgner - E-Geige)

 

Clubraum

 

20:00 – 21:00
22:00 – 23:00
Tobias Hoffmann Trio

(Tobias Hoffmann - Gitarre & Banjo; Frank Schönhofer - Bass; Etienne Nillesen - Schlagzeug)

 

21:00 – 22:00
23:00 – 24:00
Marius Peters Trio

feat Heiner Wimberny
(Heiner Wiberny (sax); Marius Peters (Gitarren); Thomas Wörle (Drums); Stefan Rey (Kontrabass))


 

Gastronomie

 

20:00 – 21:00
22:00 – 23:00
Five Together

(Simon Oslender - Organ/keyb.; Jerome Cardynaals - Drums; Stefan Rademacher - Bass; Bruno Müller - Guitar; -Bernd Lechtenfeld - Trombone)

 

21:00 – 22:00
23:00 – 24:00
Romeo Franz Ensemble

(Violine - Romeo Franz; Rhythmus Gitarre - David Reinhardt; Kontrabass - Jani Lehmann, Thomas Stützel; Sologitarre - Joe Bawelino; Geige - Sunny Fran)

 

Theke

 

19:00 – 20:00
Soundprinter

(Luca Müller - Bass;  Henning Lehmann - Gitarre;  Jacob Strecker - Posaune;  Ferdinand Schwarz- Trompete; Jakob Görris - Schlagzeug)

 

0:00 – 2:00
Clara & the Navigators

(Clara Terhag - Gesang;  Jan Freyn - Piano; Paul Hütte - Schlagzeug; Katharina Wolf - Bass; Ferdinand Schwarz - Trompete; Jacob Engels - Gitarre)

 

 

Änderungen nicht erwünscht, aber möglich.

 

Eintritt:

Abendkassse 34,-€
Vorverkauf 29,-€; ab Juli im Bürgerhaus Hürth und bei den Veranstaltungen des Jazzzclubs
oder jetzt schon unter:
https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/54

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The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks
Freitag 21.10.2016 20:00
The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks
im Jazzkeller Gleuel

Die Überraschung aus Würzburg:

Auf der alten Mainbrücke haben wir sie gehört und vom Fleck weg engagiert!

Im Sommer 2014 riefen Singer/Songwriter Manuel HUTH (21) und Gitarrist Joel MartinsSON (20) aus dem Norden Baden-Württembergs das Band-Projekt „HUTHSON“ ins Leben. Manu's erste deutschsprachige Texte und Songideen wurden von Joel einfühlsam ergänzt.

 

Währenddessen, im Januar 2015, gründeten Joel und Schlagzeuger Alexander Wakan (21) das Instrumentalduo „The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks“. Die beiden spielen eigens komponierte und arrangierte Stücke aus dem Jazz-/Funk-Bereich mit virtuosem Gitarrenspiel und sorgfältiger Schlagzeugbegleitung. Im Juni 2015 trat Alex „HUTHSON“ bei und sorgte für den Rhythmus.

Frisch vom Abiturstress befreit stürzte sich das Trio in eine aufregende Phase: mehr und mehr Stücke wurden fleißig erarbeitet und im Laufe der zweiten Jahreshälfte bei Auftritten in der Region, sowie in Freiburg, Stuttgart, Würzburg, Breisach, Frankfurt, Biberach und sogar in Schweden präsentiert. Höhepunkt bildete hier das größte Straßenmusikfestival „STRAMU“ in Würzburg, bei dem Joel und Alex als Duo das Finale des SPARDA-Nachwuchspreises erreichten und den 3. Platz belegten. HUTHSON gewann im Januar 2016 den Freiburger Songslam „Die Goldene Sirene“.

 

Am 21.10. werden die Jungs im Jazzkeller Hürth für Stimmung sorgen. Vorbeikommen, Innehalten und Lauschen erwünscht! „Jetzt ist unser Moment.“

Musikvideo zu „SOMMER 20XX“: https://www.youtube.com/watch?v=1pJaCKmooTM

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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phishbacher, lohninger & band
Sonntag 30.10.2016 20:00
phishbacher, lohninger & band
im Jazzkeller Gleuel

Kontrollierter Piano Trio Wahnsinn und eine verzaubernde Paarung von musikalischer und lyrischer Meisterschaft

Aus diesen beiden Teilen setzt sich das Programm im Jazzkeller zusammen.  

Phishbacher - ein elektrisierendes Trio das Jazz zum Kult erhebt. Phishbacher verführen, sie reißen mit. Sie nehmen ihr Publikum bei der Hand und sagen: "Komm, ich nehme Dich mit auf eine Reise zum Ende der Welt und zurück."

Sie spielen melodiöse, spannungsgeladene Musik, geerdet in der tiefen Tradition des amerikanischen Jazz, aber nicht davon eingeengt. Wenn Phishbacher die Bühne betreten, setzen sie alles aufs Spiel. Ihre Konzerte sind ein gewagter Drahtseilakt von unerhörter technischer Perfektion, der aber immer nur einem Ziel dient: das Publikum zu verzaubern und für ein paar flüchtige Stunden abheben zu lassen, um gemeinsam einzutauchen in eine unwiderstehliche, farbenprächtige Klangwelt weit fernab des Alltäglichen. Drei Musiker - drei Länder (US, DE, SRB), und ebenso viele musikalische Hintergründe, eine großartige Basis also, um Eigenkompositionen und Chart Stürmer gleichermaßen mit ihrem ganz speziellen Trio Sound einzufärben. U2, Coldplay, The Beatles und Katy Perry werden hier auf feinste Weise verphishbachert. Walter Fischbacher, Goran Vujic und Ulf Stricker sind absolute Könner, wenn es darum geht, ein Stück Musik in die Stratosphäre zu schießen und gleichzeitig ihre rhythmischen Wurzeln tief in die Erde zu schlagen. Kein Lied entgleist. Jedes einzelne Stück brilliert mit einer Spielfreude und gerade genug Kontrolle, um die Band am Abgrund entlanggleiten zu sehen. Es ist dieser Flirt mit dem Absturz, der kontrollierte Wahnsinn, der einfache Melodien belebt und Phishbacher von der breiten Masse abhebt.

Elisabeth Lohninger & Phishbacher sind eine verzaubernde Paarung von musikalischer und lyrischer Meisterschaft, eine Powerhouse Formation die ein tief bewegendes und spannendes Portrait dessen malen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Lohningers Lebenserfahrung ist in jedem Wort spürbar, während Phishbacher ihre 'piano trio madness' auf eine kleinere, insistente Flamme zurückschrauben, die, obwohl willkommen und besänftigend, den Zuhörer nicht loslässt. Lohningers neue Tracks, "Hold On", eine Ode an Durchhaltevermögen angesichts schier unüberwindbarer Hindernisse, und "Eleven Promises" , gewidmet all jenen, die durch die Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung gehen um eine tiefere, reichhaltigere Schönheit in ihrem Leben zu entdecken, werden verphishbachert mit solidem Groove und Cool; Coldplay's 'Clocks', ein cut von Phishbachers jüngster CD, ist ein launisches Konfekt zum Thema Verlust und Akzeptanz; und 'Dreamcatcher', eine Phishbacher Komposition mit Text von Elisabeth Lohninger, fordert den Zuhörer auf, der eigenen Leidenschaft zu folgen und darauf zu vertrauen, dass das Herz den richtigen Weg weiß. Dabei beschreiben sie einen musikalischen Bogen, der zu gleichen Teilen kathartisch und erfüllend ist.

http://www.lohninger.net/band/

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

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Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Freitag 18.11.2016 20:00
Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
im Jazzkeller Gleuel

Jupp Muhr erzählt in seinem kölschen Vortrag eine auf den ersten Blick ganz banale Story. Im Mittelpunkt stehen "dä Pitter uss em Ferkulum" und seine Weggefährten/-innen.

"Vum kleine Panz" bis zum "Rentenieres" skizziert Muhr die Lebenswege seiner Akteure und unterlegt die wichtigen Stationen "em Levve vum Pitter" mit eigenen kölschen Texten voller Esprit und mit hinreißender Jazz-Musik - vom fetzigen Ragtime bis zum schwermütigen Blues. Ein unterhaltsamer Abend, dargeboten von einem Ensemble, das es versteht, zwischen kölscher Deftigkeit und musikalischer Klasse eine sowohl abwechslungsreiche wie geistvolle Mischung herzustellen.

Jupp Muhr alias "Dr. Kölsch" wird bei seiner Conference von zwei exzellenten Musikern unterstützt: 

Der Schlagzeuger Michael BUSCHMANN gibt präzise den Rhythmus vor und nimmt sich dabei gleichzeitig so zurück, dass Muhrs originelle Texte nicht "totgetrommelt" werden. 

Der Ausnahme-Pianist Hans-Günther ADAM ist in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause und glänzt durch souveräne Beherrschung seines Instruments. Außerdem bestimmt ADAM durch seine dezent dominierende Pedalbass-Technik "tonangebend" den Groove der Gruppe.

 

Eintritt: 10 € -  nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Straße 12-14

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GlobalBEAT
Freitag 02.12.2016 20:00
GlobalBEAT
im Jazzkeller Gleuel

globalBEAT sind ganz eindeutig Jazz-Rocker, aber irgendwie klingen sie anders, frischer, funkiger. Es ist der Hang zu anderen, „fremden“ Einflüssen, der ihre Musik so spannend macht. Dabei setzen globalBEAT fast ausschließlich auf Eigenkompositionen, welche die unterschiedlichen Einflüsse aus verschiedenen Musikstilen widerspiegeln.

Nicht weniger als zwölf Saiten hat der Chapman-Stick – und Christian Becker beherrscht sie scheinbar mühelos. Mal begleitend als rhythmischer Bass, mal Ton angebend in nahezu sphärischen, elektronisch verzerrten Klängen setzt Becker den Chapman-Stick innerhalb des Trios geschickt ein – und zeigt in faszinierenden Soli die ganze Klangbreite seines außergewöhnlichen Instruments.

Kein Stückklingt wie das andere. So vielseitig, wie Thomas Middendorf sein Schlagzeug in Szene setzt, mal dezent-begleitend, mal prominent-fordernd, ist allein schon das dynamische Rückgrat des Trios ein echter „Hinhörer“. Akustisch mit der Cajon, deren „Holzkisten-Aussehen“ nicht vermuten lässt, zu welchen Tönen sie fähig ist, wird der Sound des Trios reduziert – und bleibt auf diese Weise nicht nur erfrischend anders, sondern offenbart auch gerade hier das ganze Können der drei Musiker. Es sind die unerwarteten Klänge, die Überraschungsmomente, mit denen globalBEAT überzeugen: Plötzlich erklingen Walgesänge aus der E-Geige, die noch einen Moment zuvor glauben ließ, man wäre auf einem Irish-Folk-Konzert. Klaus Görgner demonstriert mit seiner Geige eine ganz eigene Wandlungsfähigkeit – klassisch, geradezu virtuos in dem einen Moment, klingt sie nur eine Sekunde später verspielt-frech und lädt schon im nächsten Moment zum Träumen ein.

 

http://www.globalbeat.de

 

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse

 

keine nummerierten Plätze

 

Einlass: 19 Uhr

 

Beginn: 20 Uhr

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2016 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Kölsche Geschichten und Musik zum 3. Advent - Benefiz Lesung mit Willi Frohn und Marlies Marks  sowie Musik von Krawall de Cologne
Sonntag 18.12.2016 16:00
Kölsche Geschichten und Musik zum 3. Advent - Benefiz Lesung mit Willi Frohn und Marlies Marks sowie Musik von Krawall de Cologne
im Jazzkeller Gleuel (Einlass 15°°Uhr, Beginn 16°°Uhr)

Kölsch kann man sprechen, trinken und singen - das beweist der Jazzclub am ersten Advent. Willi Frohn liest zu Gunsten des Vereins "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V." kölsche Geschichten und an diesem Nachmittag zeigen „Krawall de Cologne“, dass Kölsch und Jazz bestens zusammen passen.

 

Besinnlich und lustig, nachdenklich und frech aber auf jeden Fall echt kölsch, lesen Willi Frohn und seine Lesepartenrin Marlies Marks, denn die beiden haben die "Akademie för uns kölsche Sproch" absolviert. Als waschechter Kölner widmet sich Willi Frohn schon seit Jahrzehnten diesem Hobby. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Verein "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V ", der seit fast 25 Jahren Hilfstransporte nach Weißrussland fährt, Kinder zu Erholungen einlädt, Krankenhäuser und ein Kinderhospiz in Moglev unterstützt, Ärzte und Therapeuten dort ausbildet und vieles mehr organisiert.

 

www.hilfe-tschernobyl.de

 

Musikalisch können Sie sich an diesem Nachmittag freuen auf "Krawall de Cologne", die für beste Stimmung sorgen. Allseits bekannte und beliebte Jazzstandards sind die Spezialität des Trios. Die kölschen Texte zu einigen der Stücke stammen von Jürgen Schockmann, der mit einem Augenzwinkern die kölsche Mentalität in Worte fasst und mit den bekannten Melodien unterlegt.

Vielen Stammgästen des Jazzclubs Hürth sind Hans-Günther Adam (Keyboard und Fußbass), Jürgen Schockmann (Gitarre) und Rolf Grommes (Schlagzeug) bekannt aus der Band „Listen here“. Diesmal spielen die drei ohne Sängerin, dafür aber mit ganz viel Spielfreude und Lust auf launige Musik.

 

Der Eintritt ist frei - um Spenden zu Gunsten des Vereins "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V. aus Erftstadt" wird gebeten.

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S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laia Genc
Freitag 20.01.2017 20:00
S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laia Genc
im Jazzkeller Gleuel

Die 6. Montreux-Jazz-Voice-Gewinnerin Sabine Kühlich präsentiert im Duo mit der Kölner Jazzpreis Gewinnerin - der Pianistin Laia Genc ihre Versionen des Dave-Brubeck-Quartetts: von "Take Five" bis "Blue Rondo a la Turk".

Time out – das berühmte Brubeck-Album von 1960 inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Kompositionen – und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten... Der Pianist Dave Brubeck hat 1959 mit "time out" eine der drei weltweit erfolgreichsten Jazzplatten aufgenommen. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin.

Ein Duo der Meisterklasse - international erprobt von Deutschland über Brasilien bis Afrika: Sabine Kühlich und Laia Genc präsentieren die Songs des Dave Brubeck Quartets mit Stimme, Saxophon und Klavier. Die berühmteste Komposition des Saxophonisten dieses Quartetts Paul Desmond „Take Five“ spielt im 5/4Takt. Brubecks „Blue Rondo a la Turk“ in 9/8, „Unsquare Dance“ in 7/4 – zum Mitklatschen? Die wunderschönen Jazzwalzer „In her own sweet way“ und „Emily“ lassen das Mitzählen vergessen und den unvergleichlichen Komponisten Dave Brubeck im romantischen Licht erscheinen. Laia Genc und Sabine Kühlich sind aber auch selbst als Komponistinnen auf den Spuren Dave Brubecks unterwegs. Kühlichs „The Big Wing Wong“ hat sicher Einflüsse aus Brubecks „Koto Song“. Laia Gencs Kompositionen „Für Mara“ beschreiten ebenso modernere Pfade der Jazzmusik. Auch die musikalischen Kulturen verschiedener Länder prägten den Texaner Brubeck: Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK

 

www.sabinekuehlich.com

www.youtube.com/watch?v=CQyg-drZUPU

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Kristina Brodersen und Tobias Weindorf Duo feat. Christian Ramond
Freitag 03.02.2017 20:00
Kristina Brodersen und Tobias Weindorf Duo feat. Christian Ramond
im Jazzkeller Gleuel

Mit Leichtigkeit umweht einen so vieles beim Hören des Duos von Kristina Brodersen und Tobias Weindorf. Da leben tief verstandene und intuitiv ausgeforschte Idiome aus reicher Jazzhistorie und der Eindruck von selbstverständlicher Symbiose und verschränktem Miteinander.

 

Ihre Einspielungen der Duo-CD "Rabaneo" und der darauf folgenden Quartett-CD "Traffic" - auf der übrigens auch der Gast dieses Abends, Christian Ramond, zu hören ist - lassen ein hohes Maß an vertrauter Interaktionsfähigkeit erleben und sind zusätzlich zu der jeweils wunderbar durchgehenden Dramaturgie von großer Vielschichtigkeit. (Ajazz)

 

www.tobiasweindorf.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Barbara Barth - The Ellington Trio
Freitag 17.02.2017 20:00
Barbara Barth - The Ellington Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das Ellington Trio interpretiert Stücke des bekannten Komponisten, Pianisten und Big Band Leiters Duke Ellington. Dieser gehört zu den Klassikern des Jazz und zum Inbegriff des tanzbaren Jazz der 20er, 30er und 40er Jahre.

 

Seine Kompositionen versetzen bis heute den Zuhörer in eine ganz besondere - mal swingende, mal sentimentale - Stimmung und entfalten ihre Wirkung in großer Big Band Besetzung ebenso wie in kleinen Formationen.

 

Dies stellen auch die drei Musiker des Ellington Trios in ihrem Programm unter Beweis. Sie interpretieren Ellingtons Melodien, aus denen Jazzgeschichte wurde. Dabei verbreiten sie mit ihrer Spielfreude und Begeisterung für die Musik der Swing-Ära eine beschwingt-lebendige Stimmung, die auch ihr Publikum ansteckt. In 2016 veröffentlicht das Ellington Trio sein erstes Album Dukes Place.

 

www.ellingtontrio.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Sholosh - Junger Jazz aus Israel
Freitag 17.03.2017 20:00
Sholosh - Junger Jazz aus Israel
im Jazzkeller Gleuel

Shalosh hat die Wurzeln in New York und Israel. Der Alias, Shalosh (drei in Hebräisch), repräsentiert perfekt, was die besondere Verbindung von Gadi Stern (Klavier), Daniel Benhorin (Bass) und Matan Assayag (Schlagzeug) ausmacht. Es dreht sich alles um drei Jungs, die als eine mächtige musikalische Einheit spielen.

 

 

Drei kreative Köpfe bilden einen mehrschichtigen, chamäleonartigen Schallkörper. Trotz des klassischen Jazz-Trio-Format und der tiefen Wurzeln der Bandmitglieder in Jazz und improvisierter Musik, nimmt Shaloshs Musik ihren eigenen Weg in und zwischen den Genres wie Rock, Klassik, Elektronik, afrikanischer und Naher Osten Musik - zeitgenössisch, klassisch, europäisch, elektronisch, sprudelnd, funkelnd, pulsierend, flexibel und fein gewebte Fäden.

Was ist das Geheimnis, was ist der Treibstoff von Shalosh? Offenbar ist es nicht nur eine Verbindung durch die Musik, sondern die starke, lang anhaltende Freundschaft zwischen den Jungs. Nach Jahren der Trennung, in denen sie international sowohl als Neben-Männer als auch Bandleader gearbeitet haben, arbeiten die drei wieder zusammen daran eine Band mit einem eigenen Stil zu bilden. Dabei legen sie genauso viel Wert auf ihren kollektiven Sound, wie auf ihre individuelle Virtuosität.

Bereits kurze Zeit nach ihrem Debüt-Album hat Shaloshs Musik Aufmerksamkeit in Europa, Japan, U.S.A. und Südamerika erregt und Shalosh wird als eine der prominentesten, vielversprechendsten Bands seit Jahren gehandelt.

Das Ziel der Band ist, Musik zu machen, die die Distanz zwischen der Musik und den Hörern überwindet, die oft in der intellektuellen Musik dieses Genres zu finden ist. Sie sticht aus der heutigen Jazz-Szene hervor, vor allem aufgrund der Tatsache, dass die drei Musiker gleichermaßen an der künstlerischen Entwicklung in den Jahren der Zusammenarbeit und Freundschaft mitgewirkt haben. Die drei sind einander tief verbunden und eine musikalische Kraft auf dem Vormarsch.

„Wir lassen Sie es fühlen!“

 

www.shalosh.net

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Echoes of Swing
Donnerstag 30.03.2017 20:00
Echoes of Swing
in der gelben Villa, Nussallee 27, Hürth-Kendenich

Ein Team, das seit bald 20 Jahren unverändert und kontinuierlich miteinander spielt – kein Wunder, dass die „Echoes of Swing“ einen unverwechselbaren Sound gefunden haben, der sie zu umjubelten Stars der einschlägigen Festivals und selbst im Jazz-Mutterland USA macht.

 

Von den stets intelligenten Arrangements über den Einsatz der Soli ist alles auf das spontane Miteinander der vier Meistersolisten dieser in der traditionellen Jazzgeschichte einmaligen Besetzung mit Klavier, Schlagzeug und zwei Bläsern ausgelegt. Sie überführen Tradition stets topaktuell, ja mitunter „hip“ in die Gegenwart. Makellose Spieltechnik, umfassende Kenntnis der Musikgeschichte, ein erlesener Geschmack und der Sinn für Humor gehen Hand in Hand.

In der gelben Villa präsentieren sie ihr neues Album „Dancing“. Wenn hier die Gavotte konsequent mit einem B-A-C-H Motiv umrahmt wird, wenn der „Charleston“ als Walzer mit der vorgezogenen Drei des Modern Jazz rhythmisch „begradigt“ wird, wenn das wild wirbelnde „Carioca“ aus dem Film „Flyin‘ Down To Rio“ mit abenteuerlichen Tempowechseln und schrägen Elementen die berühmte Tanzszene von Fred Astaire und Ginger Rodgers zitiert, in der die beiden nach einem Zusammenstoß benommen weitertanzen – dann sind das subtile Scherze, die Musikkenner begeistern.

Colin T. Dawson – tr., voc; Chris Hopkins - alto sax;  Bernd Lhotzky – p; Oliver Mewes – dr

 

www.echoes-of-swing.de

 

Vorverkauf 18,-€, Abendkasse 23,-€;

keine nummerierten Plätze  

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„Sebastian Gahler Trio  feat. Wolfgang Engstfeld (sax)“
Freitag 07.04.2017 20:00
„Sebastian Gahler Trio feat. Wolfgang Engstfeld (sax)“
im Jazzkeller Gleuel

Das Sebastian Gahler Trio ist eine „Working Band“: Seit 2003 spielen die hochkarätigen Musiker viel und regelmäßig zusammen, zum Teil auch in anderen Formationen. Ein Vorteil, der sich vor allem bei freien Improvisationen auszahlt.

 

 

Nach zahlreichen Konzerten auf Jazzfestivals im In- und Ausland ist das Trio bestens eingespielt, die Solisten verstehen sich blind, und dennoch verkommt kein Konzert zur Routine. Wo andere Pianisten mit ihren Muskeln spielen, übt sich Sebastian Gahler lieber in vornehmer Zurückhaltung und lässt stattdessen seine Finger mit leichter Eleganz über die Tasten gleiten. Gemeinsam mit seinem Trio kreiert er wunderbar fließende Klangbilder, die einen beim Zuhören unweigerlich in ihren Bann ziehen. Das  tiefenentspannte, blinde Vertrauen wird in Form eines höchst harmonischen Zusammenspiels zwischen den drei Musikern hörbar. Sebastian Gahlers versierter Kompositionsstil vermittelt schnell das Gefühl, die eingängigen Melodien als liebe, alte Bekannte wiederzuerkennen.

Im Laufe der letzten Jahre haben sich immer wieder spannende Zusammenarbeiten mit namhaften Solisten ergeben so zum Beispiel mit Wolfgang Engstfeld. Wolfgang Engstfeld zählt zu den bekanntesten Jazzsaxophonisten Europas und ist berühmt für den kraftvollen, lyrischen Ton seines Tenorsaxophons.

Sebastian Gahler – p; Nico Brandenburg – b; René Marx dr; Wolfgang Engstfeld - sax


www.sebastiangahler.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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„Buenos NoJazz“
Freitag 21.04.2017 20:00
„Buenos NoJazz“
im Jazzkeller Gleuel

Die Band "Buenos NoJazz" spielt instrumentale Eigenkompositionen an der Schnittstelle von Jazz, Rock und Pop, die bereits bei zahlreichen Konzerten Hörer der verschiedenen Musikrichtungen begeistert haben. Der Popfan erfreut sich an den eingängigen Melodien, der Rocker begeistert sich für die Energie der Musik und der Jazzfreak entdeckt subtile Feinheiten im Zusammenspiel und den Kompositionen der Band.

Der Kölner Keyboarder Heiner Bartsch ist zusammen mit dem Gitarristen Michael Ressel aus Lippstadt für die Kompositionen verantwortlich. Die Rhythmusgruppe mit dem Schlagzeuger  Johannes Reimer und dem Bassisten Holger Losch kommt aus Soest.

In den Konzerten von Buenos NoJazz paaren sich musikalisches Können und ungebremste Spielfreude und versprechen so ein intensives Live-Erlebnis. Bei dem Konzert stellt die Band ihre aktuelle CD "Infinite Jest" vor.

Michael Ressel – g; Holger Losch – b; Heiner Bartsch – key; Johannes Reimer – dr

 

www.buenosnojazz.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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„Mike Field Quintett (Canada)“
Mittwoch 10.05.2017 20:00
„Mike Field Quintett (Canada)“
im Jazzkeller Gleuel

Geboren und aufgewachsen in Kanada ist der sympathische Jazz-Trompeter und Komponist Mike Field bekannt für seine helle, fröhliche, energische Musik und seine Melodien sind überaus dynamisch und aufregend.

 

 

Nach den Erfolgsalben 'Rush Mode' (zwei internationale Musik-Awards) und 'Ashes' veröffentlichte Mike Field im Herbst 2015 sein drittes Album. Seine Touren führten ihn bereits nach Neuseeland, Australien, Nord Amerika, in die Antarktis und diesmal nach Hürth.

Mike schreibt seine Musik sowohl wenn er auf Reisen ist, als auch wenn er in Toronto den bequemen städtischen Lebensstil genießt. Alle Ecken der Welt zu bereisen und das Erlernen von Sprachen auf Reisen sind immer ein Teil von Mike gewesen. Deshalb reflektieren seine Stücke oft Begegnungen und verschiedene Kulturen, wie 'Missing in Paris, Streets of Santa Monica, Latin-flavoured tune, Five Days in Hermosa, High Altitude, Train Station Frustration….'

So oder so… nach jedem Konzert mit Mike Field sprechen die Besucher noch lange über den charismatischen Virtuosen aus Kanada!

 

www.mikefieldjazz.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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„Maxwell Oliveira Trio“
Freitag 19.05.2017 20:00
„Maxwell Oliveira Trio“
im Jazzkeller Gleuel

Der brasilianische Gitarrist und Sänger aus Minas Gerais zeigt wofür sein Herz schlägt: für gute brasilianische Musik wie Samba, Bossa Nova, Baião, Choro, MPB und Folklore. Seine zwei Bachelor in Klassischer Gitarre hat Herr Oliveira in seiner Heimat Brasilien und den Master an der Musikhochschule in Köln absolviert.

 

 

Zusammen mit anderen zwei einzigartigen Musikern, einem Perkussionisten und einem Bassisten, spielt und begeistert Maxwell Oliveira sein Publikum temperamentvoll mit tollen Songs, die er selbst transkribiert, arrangiert oder komponiert hat. Auf dem Programm stehen neben Maxwell Oliveiras eigenen Liedern „Luiza“, „Baião Sintético“ und „No Teatro do Amor“ weitere Werk von renommierten brasilianischen Musikern wie Tom Jobim, Ernesto Nazareth, Baden Powell, Djavan, João Bosco, Lenine und Seu Jorge. Mit den genannten unterschiedlichen Musikgenres nehmen die drei Musiker das Publikum mit auf eine unvergessliche Reise nach Brasilien.

 

www.maxwell-oliveira.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Klaus Osterrloh und Hans-Günther Adam „Baroque and Blue“
Freitag 21.07.2017 20:00
Klaus Osterrloh und Hans-Günther Adam „Baroque and Blue“
im Jazzkeller Gleuel

So entfernt die beiden Weltendes Barock und Jazz auf den ersten Blick scheinen mögen, so groß ist doch ihre Verbindung: Wesentliches Element in beiden Genres ist die Kunst der Improvisation: Im Barock auf Basis des Generalbasses, im Jazz anhand von Akkordsymbolen.

 

 

Sie bilden hier den Grundstein für eine Musik, die immer der Fantasie und Emotion des Musikers sowie der wechselseitig inspirierten Spielfreude entspringt.

Der Trompeter Klaus Osterloh, selbst ein Wanderer zwischen den Welten der Musik, ist sicherlich einer der erfahrensten Musiker auf diesem Gebiet, als langjähriges Mitglied der WDR Big Band sowie des „Trompeten Consorts Friedemann Immer“ hat er diese unterschiedlichen musikalischen Ideen immer in seinen Werken verarbeitet. Eines davon, „Barock and Blue“, ist der Namensgeber der Matinee. Neben seinen Kompositionen können sich die Zuhörer auch auf einige der mittlerweile in Koblenz schon legendär gewordenen Improvisationen auf dem Klavier von Hans Günter Adam freuen. Und unter Umständen wird sich auch in die Werke von Bach, Händel, Gluck, Pachelbel und anderen die ein oder andere Blue Note verirren

Neben Hans-Günther Adam ( Orgel, Klavier Pedalbass) und Klaus Osterloh (Trompete und Flügelhorn) wird Dominik Wimmwer an Drums, Percussion und Orchesterschlagwerk zu hören sein.

 

www.tastenadam.de/

www.klausosterloh.de

http://www.rheinische-philharmonie.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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„Buck Wolters –Still my guitar“
Freitag 18.08.2017 20:00
„Buck Wolters –Still my guitar“
im Jazzkeller Gleuel

In seinem Programm „Still My Guitar“ besinnt sich der Gitarrist und Komponist Buck Wolters auf die musikalischen Wurzeln seiner Jugend: Songs der 60er und 70er Jahre. Kompositionen von George Harrison, Neil Young, den Doors, James Brown, Stevie Wonder u.v.m. bringt Wolters mit kunstvoll ausgearbeiteten Solo-Arrangements auf der Akustik-Gitarre zu Gehör.

 

Seine großartige Virtuosität als Gitarrist und seine Handfertigkeiten als Komponist und Arrangeur lassen diese altvertrauten Songs als „Only-Guitar-Pieces“ in neuem Licht erstrahlen. Allein mit dem Klang seiner Akustik-Gitarre enthüllt Buck Wolters die klassische Schönheit und Genialität einer Musik, die den Geist von Aufbruch, Veränderung und Hoffnung atmet.

Dabei verblüfft und begeistert er Fachpublikum und Musikliebhaber gleichermaßen, wenn Melodie, Harmonie, Basslinien und Percussion simultan erklingen. Man meint, eine ganze Band, oder ein ganzes Orchester zu hören, statt lediglich sechs Saiten und zwei Hände. Wolters "covert" nicht im herkömmlichen Sinn, sondern lässt sein Knowhow als Komponist und Gitarrist aus Jazz, Klassik und Weltmusik einfließen, so dass die altvertrauten Stücke überraschend neu und frisch daher kommen.

 

www.buckwolters.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Operation Tandem - Bernd Lechtenfeld und Robert Mensebach
Freitag 15.09.2017 20:00
Operation Tandem - Bernd Lechtenfeld und Robert Mensebach
im Jazzkeller Gleuel

Bernd Lechtenfeld, Posaune, und Robert Mensebach, Gitarre, zwei Musiker, die sich vor allem durch ihre stilistische Vielfalt auszeichnen. Dezent auffällig überraschen sie mit Eigenkompositionen und Stücken von Charles Mingus, Pat Metheny, Cedar Walton u.v.a..

 

 

Das Duo „0peration Tandem“ spielt seit 1993 geschmackvollen, kammermusikalischen Jazz in einer extraordinären Besetzung: Akustische Gitarre und Posaune.

Die Spannung ihres Auftritts liegt in den extravaganten Arrangements. Durcharrangierte Passagen wechseln sich ab mit freien Improvisationen, in denen die beiden Rheinländer ihren Instrumenten alles abverlangen und überraschen. Dank spannender Konzertdramaturgie und moderierter Einlagen wird das Duo so jeder intimen Atmosphäre gerecht. Und wenn dieses musikalische Zweirad so richtig in Fahrt gekommen ist, versprüht die Verknüpfung aus gutem Geschmack und temporeichen Spritztouren doppelten Genuss.

 

http://jazzpages.com/BerndLechtenfeld/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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„Antiquariat“ - Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung
Freitag 29.09.2017 20:00
„Antiquariat“ - Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung
im Jazzkeller Gleuel

Wenn ein junges Musikensemble «Antiquariat» heißt, könnte man davon ausgehen, dass es Musik von gestern interpretiert. Doch weit gefehlt: Das Quintett um die französische Sängerin Marion Preus spielt zwar in klassischer Gypsy-Swing-Besetzung (zwei Gitarren, Geige & Kontrabass),

 

ist dabei aber alles andere als verstaubt, begibt sich auf eine musikalische Reise und aufpoliert wertvolle Antiquitäten auf.

Dabei ist es zwar an die Tradition von legendären Gruppen wie Django Reinhardts »Hot Club de France« verpflichtet, es hat sich aber zur Aufgabe gemacht mit moder-nen Ausdrucksformen und durch Eigenkompositionen den Stil weiterzuentwickeln.

Ebenso hat sich »ANTIQUARIAT« auf die Fahne geschrieben, Musik mit vorwiegend deutschen Texten einem generationenübergreifenden Publikum darzubieten. Es präsentiert sich frech, temperamentvoll, leidenschaftlich, retro und modern zugleich mit einer ungewöhnlichen Mixtur aus zeitlosen Klängen und Eigenkompositionen die "das Knistern des Grammophons" erahnen lassen sollen. Beim Chanson "Schau mich bitte nicht so an" greift die Sängerin Marion Preus sogar zum Megafon, um akustisch stilecht in die 20er und 30er Jahre zu entführen.

Marion Preus (Vocal), José Díaz de León (Gitarre), Alexander Sobocinksi (Gitarre), Frank Brempel (Geige) und Julian Hahn (Kontrabass)

 

www.marionandsobo.com   

 

azzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Django Reinhardt Woche: "Django meets Bags" Joscho Stephan Quartett feat. Matthias Strucken
Montag 02.10.2017 20:00
Django Reinhardt Woche: "Django meets Bags" Joscho Stephan Quartett feat. Matthias Strucken
im Berli Kino, Wendelinusstraße 47,

Die gemeinsame Formation des Joscho Stephan Quartett und Matthias Strucken orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, dem Gitarristen Django Reinhardt sowie dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson.

 

 

Natürlich fragt man sich, ob man die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander verbinden kann? Die Antwort hierauf hat Jackson´s Modern Jazz Quartett bereits in den 50er Jahren gegeben. Mit „Django“ brachte „Bags“, so Milts Spitzname, eine Hommage an Reinhardt auf den Plattenmarkt, der mittlerweile als beliebter Jazz Standard gilt.

Diesem musikalischen Ausritt an die jeweiligen Grenzen der verschiedenen Stile nehmen sich zwei junge „Altmeister“ an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit und Matthias Strucken, einer der angesag-testen Jazz-Vibraphonisten bieten mit „Django meets Bags“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing und Jazz Klassikern.

 

www.joscho-stephan.de
www.matthiasstrucken.de

 

Einlass 19°° Uhr, Beginn 20°° Uhr
Vorverkauf 18,-€; Abendkasse 23,-€
Ab Juli im Berli Kino und bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e. V.

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„Volker Engelberth Trio“ - Landesjazzpreis Baden Württemberg 2016
Freitag 20.10.2017 20:00
„Volker Engelberth Trio“ - Landesjazzpreis Baden Württemberg 2016
im Jazzkeller Gleuel

Klassisch? Warum nicht. Das Trio um den Pianisten Volker Engelberth mit Arne Huber, Bass, und Silvio Morger, Schlagwerk, ist ein klassisch besetztes Klaviertrio. Aber wenn man darunter eine Band versteht, in der der Pianist die Musik macht und Schlagzeuger und Bassist ihn dabei begleiten, dann ist dieses Trio ganz und gar nicht klassisch.

Die Verteilung der Arbeit und der Verantwortung ist nicht festgeschrieben. Immer sind die drei fugenlos nahe beieinander, ihre Übereinstimmung in wichtigen Fragen und Entscheidungen scheint belastbar. Nie spielen sie einander nur hinterher. Die Musik entsteht einander nur hinterher.

in dreifacher Eigenständigkeit, das Klangbild ist vielfarbig, transparent und auf ganz eigene Weise schön.

 

Es sind Eigenschaften wie dieser feinfühlige Gruppenkonsens, dieser komplexe, unaufgeregte Klang, die das Attribut klassisch“ nahelegen. Es ist eine elegant gebaute, sehr frische Trio-Musik, die voller Anspielungen und bewusst wach gehaltener Traditionen steckt und voller Überraschungen im Detail, und sie erlaubt sich allerlei Freiheiten. Plötzliche Tempowechsel, subtile harmonische Vorgänge klingen hier nicht schwierig, sondern fließend, souverän und prägnant -Melodien schimmern durch und wirken erhellend. Schließlich sind dies nicht drei gereifte Herren in ihrer klassischen Phase. Volker Engelberth (Landes Jazzpreis Baden-Württemberg 2016), Arne Huber (Wormser Jazzpreis 2015) und Silvio Morger (Solistenpreis d’Avignon 2013) können schon auf vieles zurückgreifen und haben noch viel vor. Aber sie wissen nun mal, was sich gehört. Sie machen aus ihrer Beherrschung der Instrumente und des Spielprozesses nichts Beliebiges. Was sie tun, meinen sie ernst.

 

www.volkerengelberth.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
Freitag 17.11.2017 20:00
„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
im Jazzkeller Gleuel

Dafür, dass Heidelberg eine Jazz-Metropole ist, liefert das Amaka Trio den besten Beweis: Sowohl die Sängerin Amaka, als auch Hans-Günter Adam, der Pianist des Trios, stammen vom Neckar. Das Hürther Publikum kennt Amaka seit geraumer Zeit.

 

 

Oft wird sie mit Diven wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan verglichen. Die erste Nummer des Abends wird eine Hommage an die nigerianischen Wurzeln der Sängerin, die sich in renommierten Londoner Clubs einen Namen gemacht hat und seit fünf Jahren wieder in ihrer deutschen Heimat lebt. Afrika soll nur eine Station der verführerischen Weltreise sein, die Amaka zusammen mit dem Publikum unternimmt. Ihre Inspirationen holt sie sich in Brasilien, der Karibik, den Blues- und Jazzmetropolen Nordamerikas und in Europa.

Im subtilen Zwiegespräch mit dem virtuosen Trompeter Terence Ngassa, streichelt Amakas Stimme verführerisch über die Melodien und verleiht den Texten Nachdruck. Nicht nur hier hat Terence Ngassa Gelegenheit, geradezu irrwitzige Tonkaskaden und mitreißende Soli zu spielen. Hans-Günther Adam zeigt sich als wandelbarer Tastenlöwe und findet in einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Klangwelten stets den richtigen Ton. An der Percussion zeigt sich Hajo Hök als ausgesprochen sensibler und musikalischer Taktgeber.

Amaka –voc; Terrence Ngassa – tr; Hans –Günther Adam – key./bass; Hajo Höck - dr

 

www.tatenadam.de

www.terrence-ngassa.de

 

 

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„Stefan Heidmann & friends“
Freitag 01.12.2017 20:00
„Stefan Heidmann & friends“
in der gelben Villa, Nussallee 27, Hürth-Kendenich

Pianist und Komponist Stefan Heidmann hat eine Formation gefunden, die seine Ideen optimal umsetzt. Lyrisch, melodiös, bodenständig, an der Grenze zwischen Jazz und Pop, präsentieren sich die Stücke als Preziosen mit Wiedererkennungswert. Der New Yorker dichter und Performancekünstler Steve Clorfeine steuerte die Texte bei.

 

Stefan Heidtmann & Friends haben mit Ihrer CD "Fields" ein neues Grenzprojekt auf die Beine gestellt, das man als vielfach und kunstvoll gebrochenen kreativen Lounge-Jazz bezeichnen könnte. Die Band ist exzellent, der Sound ist voll, weil er die Lücken einbezieht, die Stimme von Sandra Klinkhammer hat Kraft und entfernt sich doch nie zu weit in Expressivität von den Instrumentalisten, Easy-Listening-Zitate werden genussvoll demontiert, manchmal nur durch die Weigerung, den einzelnen Ton zu bagatellisieren. Hier lohnt das Hinhören. Musik in die man förmlich hineinsinken, zu der man träumen kann: „Es ist als würde man Musik atmen“.

Sandra Klinkhammer – voc; Stefan Heidtmann - p. comp; Oscar Kliewe – tp;
André Nendza – b; Martell Beigang – dr

 

www.stefanheidtmann.com

www.facebook.com/stefanheidtmannandfriends

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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