Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

 

 

 

La Mojarra Calavera
Freitag 01.07.2016 20:00
La Mojarra Calavera
im Jazzkeller Gleuel

Wie teleportiert man sich direkt auf die Tanzfläche eines lateinamerikanischen Salons, ohne auch nur die eigene Stadt zu verlassen? Ganz einfach, indem man La Mojarra Calavera hört! 2007 mitten in der Nacht an einem kleinen Busbahnhof in der mexikanischen Provinz gegründet, bietet das Kölner Quintett 100 % tanzbare karibische Köstlichkeiten für jedes Publikum.

Beide Seiten des Atlantiks sind in dieser multinationalen Band repräsentiert, deren Mitglieder mexikanischer, bolivianischer, deutscher und lettischer Herkunft sind.

Der Sound von La Mojarra Calavera ist eine kraftvolle Mischung traditioneller lateinamerikanischer Grooves wie Son, Rumba, Cumbia, Merengue, Cha-cha-cha und Bolero. Doch während ihre Wurzeln tief im reichhaltigen Erbe der traditionellen Latin-Rhythmen liegen, haben La Mojarra Calavera ihre eigene moderne Interpretation gefunden, die keine Grenzen zwischen Ländern, Kulturen und Musikstilen kennt.

Man könnte sagen, La Mojarra Calavera ist wie ein kubanischer Guajiro (Bauer) mit Sneakers: traditionsbewusst, aber modern gekleidet. Das Resultat ist ein warmer, Gitarren- und Tres-cubano-lastiger Sound, bei dem nichts unmöglich ist – außer, dass Beine und Füße stillhalten. La Mojarra Calavera präsentieren eine breite Auswahl ihrer Lieblingslieder aus Kuba, Kolumbien, Mexiko, Dominikanischer Republik, Spanien und dem Latino-Melting-Pot “Nuyork”, gemeinsam mit ihren eigenen Kompositionen.

 

La Mojarra Calavera sind:

Carlos Gabriel Klein – Vocals, Gitarre

José Díaz de León – Tres Cubano, Gitarre, Vocals

Román “Don Ramón El Zorro” Fuchß – Bass

Ievgeni “Eugenio El Genio” Ianin – Drums

 

www.la-mojarra-calavera.de

www.facebook.com/la-mojarra-calavera

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...

Clara & the Navigators
Freitag 15.07.2016 20:00
Clara & the Navigators
im Jazzkeller Gleuel

Erst seit Dezember 2013 spielt diese junge Band zusammen. Alle Musiker sind zwischen 17 und 25 Jahren alt und haben sich dem Jazz, Soul und ursprünglichen Blues verschrieben. Von Ella Fitzgerald über Billy Holiday bis Amy Winehouse interpretieren sie die Stücke auf ihre Weise.

 

Trompete, Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug, sowie die tiefe, soulige Stimme von Clara sorgen für den eigenen Sound der Band, die mit viel Spaß und Begeisterung ihre Songs auf der Bühne präsentiert.

Die Freunde aus Hürth und Köln haben sich spontan zusammengefunden und rollen die alten Songs neu auf. Am wichtigsten ist ihnen der Spaß an der Musik, „Nur wenn die Musik den Musikern Freude macht, kann der Funke auf das Publikum überspringen,“ sagt Clara Terhag, die zierliche Sängerin mit der starken Stimme, die der Band den Namen gab.

Daneben spielen Jazzpianist Jan Freyn am Piano, Paul Hütte am Schlagzeug, Katharina Wolf am Bass, Ferdinand Schwarz an der Trompete, Jacob Engels an der Gitarre.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...

Erna Rot und Band
Freitag 05.08.2016 20:00
Erna Rot und Band
im Jazzkeller Gleuel

Erna Rot, das bedeutet junger, deutschsprachiger Chanson, Jazz, Swing, Pop aus Köln mit Berliner Schnauze. Musikalische Kleinodien über die Schönheit der Unschönheit, Die Kunst des Alltags, über Wichtigtuer, Scharlatane, Miesepeter, das Glück und über die Liebe.

 

Ironisch tiefsinnig und charmant verpackt in viel Temperament und großer Leidenschaft für da Leben und die Musik.

Erna Rot schreibt und komponiert alles allein – auf die Bühne geht sie jedoch nur mit ihren Jungs. Das sind:

Peter Kowal (Gitarre und Ukulele). Bei Erna zeigt er, dass er sich aber nicht nur Django Reinhardt verpflichtet hat. Spielt er die E-Gitarre, denkt niemand mehr an Swing, sondern an Krautrock oder gar Hendrix.

Simon Doetsch (Trompete und Akkordeon) hat sich bei Erna vom Trompeter zum Akkordeonisten bis hin zum Showman entwickelt.

Stefan Rey (Kontrabass) ist der Streber der Band. WDR Jazzpreis, Förderpreis, etc. Ihm gefällt die Bandbreite der Musik.

Felix Günther (Schlagzeug) ist Ernas längster Begleiter und ein Muss an ihrer Seite „Keine Band ohne Felix!“.

Musikalisch bewegen sie sich zwischen klassischem Jazz, deutschem Chanson, Gypsy Swing der 20-er Jahre und Pop der Neuzeit.

www.ernarot.de

Eintritt: 10 €;

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

mehr...

Wildes Holz feat. Joscho Stephan
Freitag 19.08.2016 20:00
Wildes Holz feat. Joscho Stephan
Open Air in der Burg Gleuel, Burg Straße

„Wildes Holz“, die sich um den Jazz-Blockflötisten Tobias Reisige schart, setzt den Saal unter Strom und wird zum wiederholten Male beweisen, dass die Blockflöte ihren Ruf als „Kinder-Quäl-Instrument“ zu Unrecht hat. Mit spätpubertärem Vergnügen an der liebevollen Entweihung großer Ikonen der Musikgeschichte lassen

Markus Conrads (Bass) und Anto Karaula (Gitarre) Johann Sebastian Bach mit Michael Jackson tanzen, wirbeln Ludwig van Beethovens „Pathétique“ ordentlich auf, springen wie eine Teenie-Band durch die Luft, schwingen wie die „Jackson Five“ die Hüften und entfesseln mit ihrem Arsenal an unterschiedlichsten Flöten und Ideen ungezügelte Virtuosität, hemmungslose Spielfreude und komisches Showtalent.

 

Joscho Stephan hat in den letzten Jahren immer wieder in neuen Formationen für Überraschungen gesorgt. Ein riesen Spektakel war sein gemeinsamer Auftritt mit Wildes Holz bei der Joscho Stephan Nacht 2015 im Bürgerhaus Hürth. Natürlich lässt es sich Joscho Stephan nicht nehmen bei einem Heimspiel in Hürth, zusammen mit „Wildes Holz“ auch in den Gypsy Swing einzutauchen und unbekümmert Mozarts „Rondo alla turca“ in die Mangel zu nehmen.

 

www.youtube.com/watch?v=5bmrCnH9XNQ

 

Vorverkauf 18,-€; Abendkasse 23,-€

Vorverkauf ab Mai 2016 im Bürgerhaus Hürth und bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e. V.

oder unter  https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/76

 

mehr...

Ulla Haesen Band feat. Lula Galvào (Rio de Janeiro)
Samstag 20.08.2016 20:00
Ulla Haesen Band feat. Lula Galvào (Rio de Janeiro)
Open Air in der Burg Gleuel, Burg Straße

Ein besonderes Ereignis erwartet in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 alle Liebhaberbrasilianischer und hochklassig handgemachter Musik überhaupt. Der brasilianische Weltklassegitarrist Lula Galvão kommt auf Einladung der Bossa Nova-Sängerin und Gitarristin Ulla Haesen nach Deutschland, um hier mit ihr und ihrer Band eine Reihe von Konzerten zu geben und gemeinsam Ulla Haesens neue CD aufzunehmen.

 

„Mit Lula arbeiten zu dürfen, ist ein besonderes Geschenk“, sagt Ulla Haesen. Galvão ist gleichermaßen höchstangesehen bei Publikum wie Musikerkollegen und wurde von der Fachzeitschrift „Guitar Player of Brazil“ zu den besten zehn Gitarristen in Brasilien gewählt, er ist ein glänzender Improvisator, Komponist und Arrangeur. Seine musikalische Karriere begann er als Begleiter der Bossa Nova-Sängerin Rosa Passos, mit der er allein 16 CDs aufnahm, was seinen Ruf als herausragender Instrumentalist der Bossa Nova und Samba-Szene begründete.

Die Deutsch-Finnin Ulla Haesen hat durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit brasilianischen Musikern einen direkten Zugang zu dieser Musik gewonnen. Nach ihren mittlerweile drei Alben "Love, Tears and Joy", "Beleza" und "Abre Alas" werden ihre feinfühligen Interpretationen selbst im Ursprungsland mit Begeisterung aufgenommen. Sie nähert sich den großen Komponisten wie Joyce Moreno, Carlos Lyra oder Ivan Lins mir sehr reduzierter und sparsamer musikalischer Stilistik, legt gerade dadurch das wesentliche dieser einzigartigen Musik frei und zählt zu den führenden Bossa-Nova-Interpretinnen Europas. Lula Galvão lernte sie vor einem Jahr auf einer Reise durch Brasilien kennen und schätzen. Beide beschlossen, das Zusammentreffen in Deutschland fortzusetzen und im Bonner Hansahaus Studio von Grammy-Preisträger Klaus Genuit ihre neue CD aufzunehmen.

Beim Konzert im Hof der Burg Gleuel werden Ulla Haesen und Lula Galvão begleitet vom Schlagzeuger und Percussionisten Felix Astor und dem international renommierten Bassisten Decebal Badila, der seit 1997 bei der SWR Big Band beschäftigt ist und auf  zahlreichen Jazz-Festivals in Europa und Asien aufgetreten ist (u.a. mit Bob Mintzer, Larry Coryell, Chaka Khan, Bireli Lagrene Markus Stockhausen, Tony Lakatos, Wolfgang Haffner und Eugen Cicero).

Special guest wird Hendrik Meurkens sein, der im Jazz als wichtigster Mundharmonika-Spieler seit Toots Thielemans gilt. Mit ihrem multinationalen Ensemble erzeugt Ulla Haesen poetische Schönheit und jazzaffinen Flow’. (FAZ)

Vorverkauf 18,-€; Abendkasse 23,-€

Vorverkauf im Bürgerhaus, bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e.V.

oder unter: https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/75

 

 

mehr...

The Mengamo Trio
Freitag 02.09.2016 20:00
The Mengamo Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das hätte Laurens Hammond sicher nicht erwartet. Seine Erfindung, die preisgünstige elektrische Kirchenorgel, durch Verzerrer-Dreck und Delay-Fahnen gezogen, in „unheiliger“ Allianz mit Schlagzeug und E-Gitarre und dem Voodoo-Zauber eines Dr. Lonnie Smith huldigend – nein, damit ruft man eher nicht zur Besinnung.

Und so feiert 'Mengamo' das Ungezähmte. Rhythmisch komplex, risikobereit, immer in Interaktion und mit der gleichen Liebe zu opulentem Sound wie zum eingängigen „Song“ entfachen die drei Musiker der Kölner Szene jede Menge Feuer.

Das Trio, 2012 gegründet und nicht zuletzt durch Auftritte im legendären Kölner „Stecken“ geformt, besticht durch die Kombination der eingespielten Rhythmusgruppe Sebastian Scobel(org)/Thomas Sauerborn(dr) und den mitreißenden Solo-Linien des Ausnahmegitarristen Philipp Brämswig. Alle drei tragen mit ihren Kompositionen und ungebremster Spielfreude zum Trio-Sound bei.

Man mag dabei an Emerson, Lake & Palmer denken, an Booker T oder das Wayne Krantz Trio. Man mag sich an Zeiten erinnern, wo Gitarren-Soli nie unter 5 Minuten dauerten, Rockgruppen mit Sinfonieorchestern fusionierten und sich Singer/Songwriter mit Free Jazzern und Funk-Größen das Festival-Mikro in die Hand gaben. Daran mag man denken, oder man hört diesen Geist im neuen Gewand:
The Mengamo Trio.   

Philipp Brämswig – guitar; Sebastian Scobel – organ, efx; Thomas Sauerborn – drums;

 

http://www.mengamo.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

mehr...

Pia Fridhill - Every morning is a new song
Freitag 16.09.2016 20:00
Pia Fridhill - Every morning is a new song
im Jazzkeller Gleuel

ELCH-POP; feinstes akustisches Singer/Songwriting mit jazzigen Einflüssen und Pop-Appeal

Nach ihrem erfolgreichen, von Kritik und Publikum hochgelobten Ausflug zu ihren musikalischen Wurzeln – das Album „My Swedish Songbook“ erklomm zeitweilig Platz 1 der Vocal Jazz Charts –, hat sich Pia Fridhill wieder dem Schreiben eigener, sehr persönlicher Songs zugewandt.

Um die musikalische Spannbreite zu beschreiben hatte man sich längere Zeit auf die Genrebezeichnung AcousticSoulPopFunkyBossaFolkSingerSongwriterJazz festgelegt, um sich dann jetzt etwas griffiger und mit einem Augenzwinkern für einen eigenen Genrebegriff zu entscheiden: Das Pia Fridhill Quartet präsentiert ELCH-POP: feinstes akustisches Singer/Songwriting mit jazzigen Einflüssen und Pop-Appeal, mit kleinen Ausflügen in Pias schwedische Heimat. Mit ihren drei profilierten Mitstreitern, Stephan Michalke am Fender Rhodes, Jazzpreisträger David Andres am Cello und Jens Hoffman an der Akustikgitarre, werden immer wieder neue Klangwelten erschlossen: wunderschöne Melodien in einfallsreichen Arrangements, Texte mit Tiefgang, eine Band, die alles mit Hingabe und persönlichem Sound umsetzt.

 

www.piafridhill.de/music

 

Pia Fridhill - Vocals, Stomp box, Percussion; Jens Hoffmann - Acoustic guitar, Vocals; Stefan Michalke – Fender Rhodes; David Andres – Cello, Bass

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

mehr...

NUSOL
Freitag 23.09.2016 20:00
NUSOL
im Jazzkeller Gleuel

Ein glamouröser Mix: Stilübergreifend - Überraschend - Eigenständig – Weltoffen

Aus allen möglichen musikalischen Himmelsrichtungen ist die Band zusammengekommen, um ihre eigenen Kompositionen aus Pop plus Jazz, pikant gewürzt mit  Soul, Blues und Lounge-Elementen viel Glamour zu verpassen.

In ihrem unverwechselbaren zeitlosen Sound verbindet sie mehrere Stilrichtungen aus Musik und Show. Diese Band bietet ein Programm, wie es auch in den Bars an den großen Boulevards der Metropolen dieser Welt bestehen könnte. Es weht das Flair der großen weiten Welt durch den Saal. NUSol, was so viel heißt wie „neue Sonne“ erweist sich als prächtig harmonierendes Quintett, zusammengesetzt aus exquisiten Einzelkönnern. Sie bündelten einen schillernd bunten Strauß verschiedenster Soundkulissen.

 

Fünf kreative und erfolgshungrige Musiker, die auf Grundlage ihrer unterschiedlichen Biographien musikalische Lichtblicke erzeugen, die im Gedächtnis bleiben. NUSOL erzählt Geschichten über Beglückendes und Bedrückendes, Fantastisches und Alltägliches und nicht zuletzt über die Liebe in all ihren Facetten. Mit ihrer im Juli 2015 veröffentlichten EP „Tales from the Sun“ sind sie deutschlandweit auf Bühnen zu erleben und bieten ein knapp zweistündiges Konzertprogramm.

NUSOL das sind: Isabel Jasse (Gesang), Hugh T. Häfner (Gitarre), Prisca Otto (Saxophon), Michael Schön (Bass) und André Nowotny (Schlagzeug).

 

www.nusol.de

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

 

mehr...

23. Jazznacht
Samstag 01.10.2016 19:00
23. Jazznacht
im Bürgerhaus Hürth

Die in der Szene etablierte Hürther Jazznacht, die sich zu einer ersten Adresse für Künstler und Gäste entwickelt hat, setzt auch in diesem Jahr mit ihrer Vielfalt wieder ein Zeichen für den Jazz in der Region.

 

Zum 23. Mal ist es gelungen, eine ansprechende Mischung von Weltstars und Newcomern aus der Region zu verpflichten. Bei den Planungen der Jazznacht stand die bewährte Kontinuität des Programms im Mittelpunkt. So können sich die Besucherinnen und Besucher auch diesmal auf die gesamte Bandbreite des Jazz freuen. Von „alten Hasen“  bis zu „jungen Hüpfern“  werden bei den Musiker alle Altersstufen abgedeckt. In einigen Bands vereinigen sich schön ganz junge und ältere Musiker zu wirklich großartigen Ensembles:

 

Römersaal

 

19:30 – 20:30
22:30 – 23:30
Jive Sharks

(Fritz Micefoun, Nicky Noiser, Kevin Mclaughlin, Nik Leiste, Christian Weichert, Patrick Brown)

 

20:30 – 21:30
23:30 -  0:30
JJO Jugendjazzorchester NRW feat.
Silvia Droste und Frederik Köster

 

21:30 – 22:30
 0:30 – 1:30
Marcus Schinkel Trio

feat. Joscho Stephan
(Marcus Schinkel – piano, synth; Wim de Vries – drums; Fritz Roppel – bass; Joscho Stephan – gitarre)

 

Untergeschoss

 

20:00 – 21:00
23:00 – 24:00
Sidney Ellis and her Midnight Preachers

Sydney Ellis (vocals); Larry Brown (keyboards); Lee Harris (bass); Vernon Jones (drums)

 

21:00 – 22:00
24:00 –1:00
Twana Rhodes & Band

(Twana Rhodes - vocal; Eudinho Soares - guitar; Matthias Wendel - drums; Christain Schantz - bass; Natascha Osterkorn - backing vocals)

 

22:00 – 23:00
1:00 - 2:00

GlobalBEat

(Thomas Middendorf - Schlagzeug &Cajon ; Christian Becker - Chapmanstick; Klaus Görgner - E-Geige)

 

Clubraum

 

20:00 – 21:00
22:00 – 23:00
Tobias Hoffmann Trio

(Tobias Hoffmann - Gitarre & Banjo; Frank Schönhofer - Bass; Etienne Nillesen - Schlagzeug)

 

21:00 – 22:00
23:00 – 24:00
Marius Peters Trio

feat Heiner Wimberny
(Heiner Wiberny (sax); Marius Peters (Gitarren); Thomas Wörle (Drums); Stefan Rey (Kontrabass))


 

Gastronomie

 

20:00 – 21:00
22:00 – 23:00
Five Together

(Simon Oslender - Organ/keyb.; Jerome Cardynaals - Drums; Stefan Rademacher - Bass; Bruno Müller - Guitar; -Bernd Lechtenfeld - Trombone)

 

21:00 – 22:00
23:00 – 24:00
Romeo Franz Ensemble

(Violine - Romeo Franz; Rhythmus Gitarre - David Reinhardt; Kontrabass - Jani Lehmann, Thomas Stützel; Sologitarre - Joe Bawelino; Geige - Sunny Fran)

 

Theke

 

19:00 – 20:00
Soundprinter

(Luca Müller - Bass;  Henning Lehmann - Gitarre;  Jacob Strecker - Posaune;  Ferdinand Schwarz- Trompete; Jakob Görris - Schlagzeug)

 

0:00 – 2:00
Clara & the Navigators

(Clara Terhag - Gesang;  Jan Freyn - Piano; Paul Hütte - Schlagzeug; Katharina Wolf - Bass; Ferdinand Schwarz - Trompete; Jacob Engels - Gitarre)

 

 

Änderungen nicht erwünscht, aber möglich.

 

Eintritt:

Abendkassse 34,-€
Vorverkauf 29,-€; ab Juli im Bürgerhaus Hürth und bei den Veranstaltungen des Jazzzclubs
oder jetzt schon unter:
https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/54

 

mehr...

The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks
Freitag 21.10.2016 20:00
The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks
im Jazzkeller Gleuel

Die Überraschung aus Würzburg:

Auf der alten Mainbrücke haben wir sie gehört und vom Fleck weg engagiert!

 

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

 

mehr...

phishbacher, lohninger & band
Sonntag 30.10.2016 20:00
phishbacher, lohninger & band
im Jazzkeller Gleuel

Kontrollierter Piano Trio Wahnsinn und eine verzaubernde Paarung von musikalischer und lyrischer Meisterschaft

Aus diesen beiden Teilen setzt sich das Programm im Jazzkeller zusammen.  

Phishbacher - ein elektrisierendes Trio das Jazz zum Kult erhebt. Phishbacher verführen, sie reißen mit. Sie nehmen ihr Publikum bei der Hand und sagen: "Komm, ich nehme Dich mit auf eine Reise zum Ende der Welt und zurück."

Sie spielen melodiöse, spannungsgeladene Musik, geerdet in der tiefen Tradition des amerikanischen Jazz, aber nicht davon eingeengt. Wenn Phishbacher die Bühne betreten, setzen sie alles aufs Spiel. Ihre Konzerte sind ein gewagter Drahtseilakt von unerhörter technischer Perfektion, der aber immer nur einem Ziel dient: das Publikum zu verzaubern und für ein paar flüchtige Stunden abheben zu lassen, um gemeinsam einzutauchen in eine unwiderstehliche, farbenprächtige Klangwelt weit fernab des Alltäglichen. Drei Musiker - drei Länder (US, DE, SRB), und ebenso viele musikalische Hintergründe, eine großartige Basis also, um Eigenkompositionen und Chart Stürmer gleichermaßen mit ihrem ganz speziellen Trio Sound einzufärben. U2, Coldplay, The Beatles und Katy Perry werden hier auf feinste Weise verphishbachert. Walter Fischbacher, Goran Vujic und Ulf Stricker sind absolute Könner, wenn es darum geht, ein Stück Musik in die Stratosphäre zu schießen und gleichzeitig ihre rhythmischen Wurzeln tief in die Erde zu schlagen. Kein Lied entgleist. Jedes einzelne Stück brilliert mit einer Spielfreude und gerade genug Kontrolle, um die Band am Abgrund entlanggleiten zu sehen. Es ist dieser Flirt mit dem Absturz, der kontrollierte Wahnsinn, der einfache Melodien belebt und Phishbacher von der breiten Masse abhebt.

Elisabeth Lohninger & Phishbacher sind eine verzaubernde Paarung von musikalischer und lyrischer Meisterschaft, eine Powerhouse Formation die ein tief bewegendes und spannendes Portrait dessen malen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Lohningers Lebenserfahrung ist in jedem Wort spürbar, während Phishbacher ihre 'piano trio madness' auf eine kleinere, insistente Flamme zurückschrauben, die, obwohl willkommen und besänftigend, den Zuhörer nicht loslässt. Lohningers neue Tracks, "Hold On", eine Ode an Durchhaltevermögen angesichts schier unüberwindbarer Hindernisse, und "Eleven Promises" , gewidmet all jenen, die durch die Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung gehen um eine tiefere, reichhaltigere Schönheit in ihrem Leben zu entdecken, werden verphishbachert mit solidem Groove und Cool; Coldplay's 'Clocks', ein cut von Phishbachers jüngster CD, ist ein launisches Konfekt zum Thema Verlust und Akzeptanz; und 'Dreamcatcher', eine Phishbacher Komposition mit Text von Elisabeth Lohninger, fordert den Zuhörer auf, der eigenen Leidenschaft zu folgen und darauf zu vertrauen, dass das Herz den richtigen Weg weiß. Dabei beschreiben sie einen musikalischen Bogen, der zu gleichen Teilen kathartisch und erfüllend ist.

http://www.lohninger.net/band/

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

 

mehr...

Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Freitag 18.11.2016 20:00
Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Jazzkeller Hürth

Jupp Muhr erzählt in seinem kölschen Vortrag eine auf den ersten Blick ganz banale Story. Im Mittelpunkt stehen "dä Pitter uss em Ferkulum" und seine Weggefährten/-innen.

 

"Vum kleine Panz" bis zum "Rentenieres" skizziert Muhr die Lebenswege seiner Akteure und unterlegt die wichtigen Stationen "em Levve vum Pitter" mit eigenen kölschen Texten voller Esprit und mit hinreißender Jazz-Musik - vom fetzigen Ragtime bis zum schwermütigen Blues. Ein unterhaltsamer Abend, dargeboten von einem Ensemble, das es versteht, zwischen kölscher Deftigkeit und musikalischer Klasse eine sowohl abwechslungsreiche wie geistvolle Mischung herzustellen.

Jupp Muhr alias "Dr. Kölsch" wird bei seiner Conference von zwei exzellenten Musikern unterstützt: 

Der Schlagzeuger Michael BUSCHMANN gibt präzise den Rhythmus vor und nimmt sich dabei gleichzeitig so zurück, dass Muhrs originelle Texte nicht "totgetrommelt" werden. 

Der Ausnahme-Pianist Hans-Günther ADAM ist in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause und glänzt durch souveräne Beherrschung seines Instruments. Außerdem bestimmt ADAM durch seine dezent dominierende Pedalbass-Technik "tonangebend" den Groove der Gruppe.

 

Eintritt: 10 € -  nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Straße 12-14

mehr...

GlobalBEAT
Freitag 02.12.2016 20:00
GlobalBEAT
im Jazzkeller Gleuel

globalBEAT sind ganz eindeutig Jazz-Rocker, aber irgendwie klingen sie anders, frischer, funkiger. Es ist der Hang zu anderen, „fremden“ Einflüssen, der ihre Musik so spannend macht. Dabei setzen globalBEAT fast ausschließlich auf Eigenkompositionen, welche die unterschiedlichen Einflüsse aus verschiedenen Musikstilen widerspiegeln.

Nicht weniger als zwölf Saiten hat der Chapman-Stick – und Christian Becker beherrscht sie scheinbar mühelos. Mal begleitend als rhythmischer Bass, mal Ton angebend in nahezu sphärischen, elektronisch verzerrten Klängen setzt Becker den Chapman-Stick innerhalb des Trios geschickt ein – und zeigt in faszinierenden Soli die ganze Klangbreite seines außergewöhnlichen Instruments.

Kein Stückklingt wie das andere. So vielseitig, wie Thomas Middendorf sein Schlagzeug in Szene setzt, mal dezent-begleitend, mal prominent-fordernd, ist allein schon das dynamische Rückgrat des Trios ein echter „Hinhörer“. Akustisch mit der Cajon, deren „Holzkisten-Aussehen“ nicht vermuten lässt, zu welchen Tönen sie fähig ist, wird der Sound des Trios reduziert – und bleibt auf diese Weise nicht nur erfrischend anders, sondern offenbart auch gerade hier das ganze Können der drei Musiker. Es sind die unerwarteten Klänge, die Überraschungsmomente, mit denen globalBEAT überzeugen: Plötzlich erklingen Walgesänge aus der E-Geige, die noch einen Moment zuvor glauben ließ, man wäre auf einem Irish-Folk-Konzert. Klaus Görgner demonstriert mit seiner Geige eine ganz eigene Wandlungsfähigkeit – klassisch, geradezu virtuos in dem einen Moment, klingt sie nur eine Sekunde später verspielt-frech und lädt schon im nächsten Moment zum Träumen ein.

 

http://www.globalbeat.de

 

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse

 

keine nummerierten Plätze

 

Einlass: 19 Uhr

 

Beginn: 20 Uhr

 

 

 

mehr...

ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2016 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...

S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laia Genc
Freitag 20.01.2017 20:00
S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laia Genc
im Jazzkeller Hürth

Die 6. Montreux-Jazz-Voice-Gewinnerin Sabine Kühlich präsentiert im Duo mit der Kölner Jazzpreis Gewinnerin - der Pianistin Laia Genc ihre Versionen des Dave-Brubeck-Quartetts: von "Take Five" bis "Blue Rondo a la Turk".

Time out – das berühmte Brubeck-Album von 1960 inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Kompositionen – und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten... Der Pianist Dave Brubeck hat 1959 mit "time out" eine der drei weltweit erfolgreichsten Jazzplatten aufgenommen. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin.

Ein Duo der Meisterklasse - international erprobt von Deutschland über Brasilien bis Afrika: Sabine Kühlich und Laia Genc präsentieren die Songs des Dave Brubeck Quartets mit Stimme, Saxophon und Klavier. Die berühmteste Komposition des Saxophonisten dieses Quartetts Paul Desmond „Take Five“ spielt im 5/4Takt. Brubecks „Blue Rondo a la Turk“ in 9/8, „Unsquare Dance“ in 7/4 – zum Mitklatschen? Die wunderschönen Jazzwalzer „In her own sweet way“ und „Emily“ lassen das Mitzählen vergessen und den unvergleichlichen Komponisten Dave Brubeck im romantischen Licht erscheinen. Laia Genc und Sabine Kühlich sind aber auch selbst als Komponistinnen auf den Spuren Dave Brubecks unterwegs. Kühlichs „The Big Wing Wong“ hat sicher Einflüsse aus Brubecks „Koto Song“. Laia Gencs Kompositionen „Für Mara“ beschreiten ebenso modernere Pfade der Jazzmusik. Auch die musikalischen Kulturen verschiedener Länder prägten den Texaner Brubeck: Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK

 

www.sabinekuehlich.com

www.youtube.com/watch?v=CQyg-drZUPU

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...