Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

 

 

 

HNK Trio
Freitag 07.11.2014 20:00
HNK Trio
im Jazzkeller Hürth

Kennen gelernt haben sich die drei jungen Musiker (Jahrgang 93, 91, 93) im Sommer 2009, worauf sie sich als festes Trio formierten. Programmatisch liegt der Schwerpunkt auf Eigenkompositionen und modernen Interpretationen von Standards,

was ihr „energiegeladenes und verspieltes“ (Hubert Nuss) Debut-Album „first steps“ widerspiegelt. 2011 erhielt das Trio den Studiopreis des- Deutschlandfunks im Rahmen der Bundesbegegnung Jugend Jazzt! in Dortmund, sowie im September 2012 den 1. Platz beim „European Jazz Award“ in Kaiserslautern.

 

Seitdem spielten sie schon beim Wiesbadener JustMusic Festival und JazzMe in Eberbach, sowie mehrmals beim renommierten Saarbrücker Jazz-Festival, bei dessen Eröffnung 2012 sie sich den Konzertabend mit dem Hiromi Uehara Trio Project teilten. Im Jahr 2013 traten sie im Birdland59 auf und präsentierten sich bei der Musikmesse in Frankfurt. Zurzeit studieren Felix Hauptmann, Conrad Noll und Fabian Künzer an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

Felix Hauptmann – Piano

Conrad Noll – Bass

Fabian Künzer – Drums

 

www.hnk-trio.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Vadim Neselovskyi (Piano und Komposition - Ukraine)
Freitag 14.11.2014 20:00
Vadim Neselovskyi (Piano und Komposition - Ukraine)
in der Musikschule Auftakt in Alt Hürth

Kritiker loben den Pianisten und Komponisten Vadim Neselovskyi für sein "außerordentliches Spiel” (Los Angeles Times), sein “außergewöhnliches Kompositionstalent” (musicweb-international.com) und seinen “federnden Anschlag” (NY Times) sowie einer “aufregenden Mischung aus Klassik und Jazz” (jazzreview.com).

Vadim Neselovskyi wuchs in Odessa auf, an dessen berühmten Konservatorium er als jüngster Student aufgenommen wurde. Im Alter von 17 Jahren zog er nach Dortmund, wo er sich schnell etablierte und an diversen Festivals teilnahm (Düsseldorfer Jazz Rally, den Leipziger Jazztagen u.a.). Einige Jahre später entschied er sich, am Berklee College of Music in Boston sein Jazz Studium zu vertiefen; dort wurde er von Gary Burton entdeckt. Er ist auf der Werbeaufnahme des Berklee College, die von Pat Metheny produziert wurde, als Komponist und Pianist zu hören. Vier Wochen nach seinem Abschluss spielte er bereits im Blue Note mit Gary Burton. Seither ist Vadim ständig auf Gastspielreisen in den USA, in Europa und Japan.

Neselovskyis Musik ist in letzter Zeit mehrfach ausgezeichnet worden: die CD “Spirito Lation”(MDG) mit seiner Komposition “San Felio” hat den Echo Preis erhalten, Deutschlands höchste Auszeichnung in der Musikproduktions Branche. 2007 erhielt er ein Stipendium des Thelonius Monk Instituts, wozu er von einer Jury bestehend aus Herbie Hancock, Wayne Shorter und Terence Blanchard ausgewählt wurde. In der Band des Thelonius Monk Instituts tourte Vadim 2009 mit der ersten Kultur-Delegation des neuen US Auswärtigen Ministeriums unter Barack Obama durch Indien. Während dieser Reise hatte er Gelegenheit mit Dee Dee Bridgewater, James Genus und Terri Lyn Carrington zu spielen.

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COLOURS
Freitag 21.11.2014 20:00
COLOURS
im Jazzkeller Hürth

Die Erftstädter Musik-Promis Ronny Derouiche (git), Dietmar Kruse (trb + voc) sowie Markus Quabeck (b) und Tim Sammel(sax)zelebrieren Mainstreamjazz, der direkt ins Ohr und in die Beine geht!

 

 

Die „Kölnische Rundschau" bescheinigte dem Quintett denn auch „geschmeidiges, farbenprächtiges Spiel mit Klängen und Stilen" und urteilt: „Mainstreamjazz, der ins Ohr geht".

Dietmar Kruse, Ronny Derouiche, Markus Quabeck und Carl Herrlich sind seit Jahrzehnten als Jazz-/Pop- und Rockmusiker in der Szene aktiv.Stationen ihres Wirkens sind WDR-Produktionen, Plattenaufnahmen mit diversen Projekten, „Starlight Express" und viele andere mehr.

Tim Sammel studiert derzeitig an der Musikhochschule Köln; er spielt im „Landesjazzorchester NRW" und wurde jüngst in das BundesJazzOrchester berufen.

Besetzung
Dietmar Kruse (Posaune/Vocals); Ronny Derouiche (Gitarre); Markus Quabeck (Bass);
Tim Sammel (Saxophon); Carl Herrlich (Schlagzeug)

Colours bei YouTube
Colours bei Soundcloud

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
Freitag 05.12.2014 20:00
Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
im Jazzkeller

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hinweisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

 

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontrabass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst.

"Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der einen Fankreis weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat. Die Cologne Jass Society begeistert das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans Märschen, Dixieland Standards und Schlagern aus den goldenen zwanziger Jahren. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjazzt vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Ulla Haesen Duo
Samstag 27.12.2014 20:00
Ulla Haesen Duo
Jazzkeller Hürth-Gleuel

Wer Brasilien mit sonnigen Stränden, Karneval und nie endender Lebensfreude gleichsetzt, hat wenig von dem verstanden, was die Menschen am Zuckerhut wirklich umtreibt.

Denn die Lebensfreude, die in der funkensprühenden Samba zum Ausdruck kommt, besitzt auch eine melancholische Seite, eine Musik, die von nicht so lichten Momenten des Lebens berichtet, der Sehnsucht und Traurigkeit, der Melancholie – den Bossa Nova.

 

Gitarristin und Sängerin Ulla Haesen hat diese einzigartig sinnliche Musik von den Menschen gelernt, die sie am besten beherrschen – von Brasilianern. Sie ließ sich von dem Gitarristen João Luis Nogueira in die Geheimnisse der Rhythmik und des Grooves einführen.

 

Und so war es auch eine logische Folge, dass sie mit ihm nun unterwegs ist, um mit großer Spielfreude eigenen Kompositionen und Jazzstandards zu interpretieren und die Zuhörer mit zunehmen auf eine musikalische Reise. Aus ihrer Musik spricht die Seele Brasiliens!

 

Aus Ulla Haesens Musik spricht die Seele Brasiliens, und so ist „beleza!“ ein sinnliches Fest der zarten, zerbrechlichen Schönheit, die sich oft hinter der lauten, bunten Fröhlichkeit verbirgt.

 

http://www.ulla-haesen.de/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Buenos NoJazz
Freitag 09.01.2015 20:00
Buenos NoJazz
im Jazzkeller

Buenos NoJazz spielen instrumentale Musik an der Schnittstelle von Jazz und Pop, die Hörer der verschiedensten Musikrichtungen begeistert.

 

Der Popfan erfreut sich an eingängigen Melodien, der Rocker lässt sich von der Energie der Musik mitreißen und der Jazzfreak entdeckt subtile Feinheiten in den Kompositionen und dem Zusammenspiel der Band.

 

Alle Musiker verfügen über langjährige Live-Erfahrungen in den unterschiedlichsten Genres. In den Konzerten von Buenos NoJazz paart sich professionelles Können mit ungebremster Spielfreude, die sich dann auch auf das Publikum überträgt.

 

www.buenosnojazz.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Freitag 23.01.2015 20:00
Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Jazzkeller Hürth

Jupp Muhr erzählt in seinem kölschen Vortrag eine auf den ersten Blick ganz banale Story. Im Mittelpunkt stehen "dä Pitter uss em Ferkulum" und seine Weggefährten/-innen.

"Vum kleine Panz" bis zum "Rentenieres" skizziert Muhr die Lebenswege seiner Akteure und unterlegt die wichtigen Stationen "em Levve vum Pitter" mit eigenen kölschen Texten voller Esprit und mit hinreißender Jazz-Musik - vom fetzigen Ragtime bis zum schwermütigen Blues. Ein unterhaltsamer Abend, dargeboten von einem Ensemble, das es versteht, zwischen kölscher Deftigkeit und musikalischer Klasse eine sowohl abwechslungsreiche wie geistvolle Mischung herzustellen.

Jupp Muhr alias "Dr. Kölsch" wird bei seiner Conference von zwei exzellenten Musikern unterstützt: 

Der Schlagzeuger Michael BUSCHMANN gibt präzise den Rhythmus vor und nimmt sich dabei gleichzeitig so zurück, dass Muhrs originelle Texte nicht "totgetrommelt" werden. 

Der Ausnahme-Pianist Hans-Günther ADAM ist in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause und glänzt durch souveräne Beherrschung seines Instruments. Außerdem bestimmt ADAM durch seine dezent dominierende Pedalbass-Technik "tonangebend" den Groove der Gruppe.

 

Eintritt: 10 € -  nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Straße 12-14

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Jazz Mix im März: Melancholia
Sonntag 01.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: Melancholia
im Jazzkeller Hürth

Melancholia ist eine Kölner Jazzband. Wobei… kann man wirklich sagen Jazz? Melancholia tritt zwar in der klassischen Jazzquartett Besetzung auf die Bühne (Bass, Klavier, Schlagzeug und Saxophon)

doch wagen sie sich weit hinaus auf das Meer der Genres. In unserer heutigen Zeit und Welt fließt Musik überall, durch das Kaufhaus, den Laptop und das Handy, nirgends kann man sich dem Strom an Einflüssen entziehen. Hier ist man bewegt von einem wunderbaren Popsong, dort von einem klassischen Werk und am Wochenende fasziniert einen ein Drum´n Base Kunstwerk. Schließlich taucht noch ein Stück auf, welches man gar nicht einordnen will. All dies fließt in die Musik ein und macht die Konzerte von Melancholia zu einer faszinierenden Zeitreise, Geschmückt mit vielfältigen Improvisationen. Und ab und zu: Einem Hauch Melancholie.

Moritz Baranczyk (dr); Friedemann Dittmar (p); Maximillian Jagow (sax); Lukas Keller (b)

 

https://www.youtube.com/watch?v=wf_6cngDx3A

https://www.youtube.com/watch?v=rq7qAtuGNmo

https://www.youtube.com/watch?v=s8Iw4JRx270

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Jazz Mix im März: Quetsch & Flitsch - de Krätzjesmacher kumme!
Freitag 06.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: Quetsch & Flitsch - de Krätzjesmacher kumme!
im Jazzkeller Hürth

Das "Krätzje" ist die urigste Form des Kölschen Liedes - es hält sich allerdings an keine bestimmte Form. Geprägt wurde es durch die Vortragsart von Gruppen wie "Zwei Drüje" und "Gebrüder Kürsch",

wieder entdeckt und mit neuen Inhalten gefüllt durch die Bläck Fööss, die Stunksitzung und Köster & Hocker.

Nun nehmen sich "Quetsch & Flitsch" des Krätzjens an, pflegen es in seiner traditionell überlieferten Form und hauchen ihm neues Leben ein. Walter Oepens gewohnt originelle, freche und kritischeTexte, dazu Wolfgang Seyfferts filigranes Mandolinenspiel und seine bei SakkoKolonia erprobte Komik ergeben einen erfrischenden und die Lachmuskeln strapazierenden Vortrag. Umwerfend komisch ist auch die Umsetzung aktueller Hits auf die Mini-Besetzung Quetsch und Flitsch, wenn z.B. der "Englishman in New York" zum "Kölsche en Düsseldorf" wird.

Wolfgang Seyffert Mandoline, Gesang und Walter Oepen Akkordeon, Gesang

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Jazz Mix im März: STRINGS ARE CHANGING
Samstag 14.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: STRINGS ARE CHANGING
in der Burg Gleuel

Ein Konzertmeister, der auch in Tango- und Gypsybands spielt, ein klassisch ausgebildeter Gitarrist, der es in Rockbands krachen lässt und ein Pianeur, der sich in Soulbands zuhause fühlt, das kann ja heiter werden.

Groovy Worldjazz mit Sebastian Reimann (Geige, Bratsche, Strohgeige), Hajo Hintzen (Gitarren), Dieter Ogrzewalla (Piano, Keyboard).

Das Trio spielt Eigenkompositionen und Stücke aus Jazz, Pop und Klassik, z.B. von Django Reinhardt, Sting, Dizzy Gillespie, Sonny Rollins oder Aziza Mustafa Zadeh in überraschend eigenwilligen Bearbeitungen, brillant und humorvoll.

Ausgefeilte Arrangements werden mit spannenden Improvisationen gelockert, einem groovenden Rock folgt die sinnliche Ballade. Ein Jazz Standard gleitet unmerklich in eine klassische Komposition über, ein Flamenco landet im Bluegrass, unkonventioneller Instrumentengebrauch mit eingeschlossen. Bekanntes klingt völlig neu. Das ist Irish-Funk-Jazz-Rock-Oriental-Classical-Gypsy-Bluegrass-World-Groove. Vor Überraschungen bleibt da keiner sicher, weder die Musiker noch das Publikum!

www.strings-are-changing.de

Einlass 19°° Uhr; Beginn 20°° Uhr, keine nummerierten Plätze

Vorverkauf 18 € - Abendkasse 23 €; 

Vorverkauf im Bürgerhuas, unter Tel. 02233/34982 und bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth

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Jazz Mix im März: 2. Joscho Stephan Nacht
Samstag 21.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: 2. Joscho Stephan Nacht
im Bürgerhaus Hürth

Joscho Stephan Trio feat Helmut Eisel - Wildes Holz - Salsa Picante

Für die 2. Hürther Joscho Stephan Nacht hat Joscho Stephan Helmut Eisel eingeladen als Gast in seinem Trio zu spielen und tritt selber Gast auf bei Wildes Holz und Salsa Picante. Schon seit Längerem weitet Joscho Stephan in seinem Spiel die Grenzen des Gipsy Swings aus.

Um ein wenig Eigenständigkeit hinein zubringen, muss man sehen, wie man behutsam das Genre erweitert. Etwa durch Kompositionen, die im Gipsy Swing keine Rolle gespielt haben. »You Are So Beautiful« von Joe Cocker oder »Rondo alla turca« von Wolfgang Amadeus Mozart sind dafür Beispiele aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Es gibt aber auch interessante Projekte mit Musikern, die normalerweise keinen Gipsy Swing spielen: wie die Zusammenarbeit mit Klezmer-Klarinettist Helmut Eisel mit dem er unter anderem auf der Jazznacht 2012 gespielt hat.

 

Helmut Eisel zählt aktuell zweifellos zu den interessantesten Virtuosen auf seinem Instrument. „Das Tolle an Helmut ist, dass er in seinem ganz eigenen Klezmer-Stil auch über Swing-Standards improvisieren kann.“ begeistert sich Joscho Stephan „Helmut Eisel ist mit seiner Klarinette in Klezmer, Swing und Jazz gleichermaßen verwurzelt. Er macht mir an der Gitarre keineswegs bloß Konkurrenz. Im kongenialen Dialog lassen wir vielmehr die wechselseitigen Inspirationen wie Blitzlichter durch den Raum fliegen und die Musik ungeahnte Haken schlagen. Das ist ungemein witzig, dabei jedes Mal neu, jedes Mal überraschend, jedes Mal schlicht einmalig!“ Günter Stephan, an der Rhythmusgitarre und Volker Kamp am Kontrabass bieten dabei den solistischen Höhenflügen die Basis und den Gegenpol für spannungsgeladene Reibungen.

 

An Salsa Picante faziniert Joscho stephan die tolle Besetzung! Der Bassist Nico Brandenburg hat lange Jahre mit dem Flamenco-Gitarristen Rafael Cortés bei Festivals, Konzerten und mehreren Radio- und TV-Aufzeichnungen zusammengearbeitet. Außerdem hat er Lena, die Gewinnerin des Eurovision Song Contests, auf Tournee begleitet. Thomas Kukulies, der 1981 die legendäre deutsche Salsa-Band »Salsa Picante« gründete, spielt die Percussion. Neu dazugestoßen ist Sebastian Gahler, ein toller Jazzpianist, der auch seine eigene Formation hat. „Mit diesem hervorragenden Ensemble spielen wir Stücke aus dem Bereich Latin-Jazz, aber auch Nummern von den Beatles oder Santana.“ Kündigt Joscho Stephan an „Außerdem sind wir gerade dabei, eine gemeinsame CD fertigzustellen, die wir dann bei der Joscho Stephan Nacht hoffentlich vorstellen können – sozusagen als Release Concert“

 

Wildes Holz bietet eine packende Bühnen-Show. Sie stecken Ihr Publikum mit ihrer spontanen Komik und Spielfreude gerade zu an. Wer hätte gedacht, dass jemand mit der Blockflöte eines Tages „Highway to hell“ oder „Walk on the wild side“ spielt und das Publikum in wahre Begeisterungsstürme versetzt? Den drei Musikern von Wildes Holz gelingt dieses Kunststück! Sie bewegen sich zwischen Rock und Jazz, Balladen und Kinderliedern. Dabei schaffen sie einen ganz eigenen, mitreißenden Holz-Sound! Die Gitarren- und Kontrabasslinien greifen brillant ineinander. Spätestens wenn Tobias Reisige von der Bühne springt, während er wie ein Gitarrengott soliert, ist jedem klar: So hat man die Blockflöte noch nie gehört!

 

www.joscho-stephan.de

www.helmut-eisel.de

www.wildes-holz.de

www.salsapicante-online.de


Vorverkauf 18,-€ ; Abendkasse 23,-€
Vorverkauf im Bürgerhaus Hürth, bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth
und unter Tel. 02233/34982

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Jazz Mix im März: listen here!
Samstag 28.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: listen here!
im Einkaufzentrum Hürth - Eintritt frei!

Man nehme: Taste, Saiten, Felle und Blech,
eine Mixtur aus Jazz, Blues, Latin, Soul,
eine käftige Prise lebendiger Groovs
und zwei markante Stimmen ....
eine unverwechselbare Rezeptur!

Die Band „listen here...!“ besteht seit Anfang des Jahres 2001. Sie setzt sich aus versierten Musikern zusammen, die in vielen Stilrichtungen zu Hause sind und an den unterschiedlichsten Projekten entscheidend mitgearbeitet haben. „listen here...! steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und Groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker, ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound. Zum vielfältigen Programm der Band gehören: swingender Jazz, gefühlvolle Balladen, erdiger Rhythm & Blues, fetziger Boogie und Rock‘n roll, Latin, heiße Soulklassiker und einige Standards in kölscher Mundart. Die Sängerin, Gisela Peters, begeistert mit einer unter die Haut gehenden Powerstimme und ihrer Bühnenpräsenz immer wieder jedes Publikum.

 

listen-here.npage.de

Beginn: 20 Uhr

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Jazz Mix im März: Amaka Trio mit Hans-Günther Adam
Dienstag 31.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: Amaka Trio mit Hans-Günther Adam
im Jazzkeller

Durch ihre langjährige Projektarbeit in der Londoner Musik- Szene, zahlreiche Auftritte, u.a. im legendären Club Ronnie Scotts und bei der BBC hat sich Amaka

in der Europäischen Musik-Metropole jahrelang erfolgreich behauptet. Im Jahr 2010 zog es die gebürtige Heidelbergerin mit nigerianischen Wurzeln wieder zurück nach Deutschland.
Seit vergangenem September arbeitet sie nun unter anderem mit den Musikern der Night and Day-Band zusammen. Nach Auftritten in verschiedenen Clubs in Nordrhein- Westfalen, Belgien, Frankreich und Baden-Württemberg, ist sie bereits nach kurzer Zeit zu einem Geheimtipp in der hiesigen Jazz-Szene avanciert.  Ihre gefühlvollen Interpretationen beliebter Swing und Bossa Nova-Klassiker lassen große Vorbilder wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan erkennen.
Immer um Vielfalt bemüht, zählt Amaka zu Ihrem Repertoire auch Soul, Blues und Pop. Begleitet wird Sie hierbei im Deutschen Raum unter anderem von der Band „Steam“, eine erfahrene Formation aus Duisburg, deren Spaß an der Musik das Publikum ansteckt. Im Dezember 2011 trat sie mit viel Erfolg ihre „Enigmatic Tour“ in Italien an.
In jedem Fall versteht die junge Künstlerin das Publikum zu fesseln und Konzerte in spannende und unvergessliche Live-Musikerlebnisse zu verwandeln.

 

www.tastenadam.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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