Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

 

 

 

Joscho Stephan Quartett
Samstag 09.08.2014 20:00
Joscho Stephan Quartett
im Jazzkeller Hürth

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik

hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen.

In seiner jungen Karriere hat er sich nach sieben CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt.

Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland.

In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

Diesmal spielt das Quartett in der Besetzung: Joscho Stephan: Sologitarre; Günter Stephan: Rhythmusgitarre; Volker Kamp: Kontrabass; Sebastian Reimann: Geige

 

www.joscho-stephan.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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KENAs ROOM
Freitag 15.08.2014 20:00
KENAs ROOM
im Jazzkeller Hürth

Ein Sound wie das Land: entspannt, lässig und voller Sehnsucht nach Leben. Kena Haas entfaltet mit ihrer einfühlsamer Stimme die musikalischen Klassiker Brasiliens. Bossa Nova, Samba, Merenge, Latin Pop und ausdrucksstarke Eigenkompositionen entführen in Momente unbeschwerter Leichtigkeit.

Die ungewöhnliche Kombination aus Gesang und Vibraphon eröffnet mit einer darauf perfekt abgestimmten Rhythmusformation einen neuen Klangraum: KENA's ROOM

Kena Haas kam schon im Kindesalter durch ihre Wurzeln mit der Musik Brasiliens in Kontakt. Es folgte eine frühe musikalische Förderung im Fach Flöte und Gesang. Außerdem erhielt sie eine Ausbildung im klassischen Ballet und diverse Privatstudien in Köln und Umbebung. Durch verschiedene Workshops im Bereich Gesang u. a. bei Regina Mester, sowie die Ausbildung durch die Dipl. Gesangspädagogin Renate Lücke-Herrmann und die stete Weiterentwicklung ihrer eigenen Projekte kann sie auf zahlreiche Produktionen zurückblicken.

 

www.kenasroom.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Boogie4ever - Stefan Ulbricht und Moritz Schlömer
Freitag 29.08.2014 20:00
Boogie4ever - Stefan Ulbricht und Moritz Schlömer
im Jazzkeller Hürth

Stefan Ulbricht (Jahrgang 1982) und Moritz Schlömer (Jahrgang 1987) stehen für Boogie Woogie, wie man ihn von seiner feinsten Seite kennt. Beide sitzen schon seit frühen Jahren an ihren Instrumenten; entdeckten Jazz und Boogie Woogie als ihre besonde Leidenschaft und lernten sich 2005 auf der Frankfurter Musikmesse kennen.

Sofort stellten beide fest, dass sich die Fertigkeiten an Klavier und Schlagzeug in der Boogie Woogie Musik hervorragend kombinieren ließen. Nach einigen "Jam Sessions" in diversen Bars entschied man sich einen Nachmittag musikalisch auszutauschen. Kurze Zeit später standen Ulbricht und Schlömer das erste Mal im Duo an Klavier und Schlagzeug auf der Bühne. Der Auftritt war ein voller Erfolg und man beschloss diese Zusammenarbeit auszuweiten. Es folgten zahlreiche gemeinsame Auftritte im In-und Ausland in Folge derer Ulbricht und Schlömer sowohl musikalisch als auch freundschaftlich immer besser harmonierten.

 

So ist es kaum verwunderlich, dass die beiden den Spaß und die Leidenschaft, die sie beim Musizieren empfinden, auch besonders gut an das Publikum weiterzugeben wissen. Über die Jahre entwickelten sie ein sehr umfassendes und abwechslungsreiches Programm und sind auch immer wieder für eine Überraschung gut. Die neue CD ‚Big Bigger Boogie’ spiegelt dies bestens wieder.

 

www.boogie4ever.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Swingkonfekt mit Willi Giesen und Heike Kraske
Freitag 12.09.2014 20:00
Swingkonfekt mit Willi Giesen und Heike Kraske
im Jazzkeller Hürth

Diesmal zu Gast: Heike Kraske

Die vier Musiker der Band sind virtuose und erfahrene Musiker, die einen guten Ruf in der Profi-Musikszene genießen.

Mit vielen bekannten Besetzungen und Künstlern haben sie gespielt.bzw. spielen sie noch, wie z.B. Silvia Droste, Joy Fleming, Paul Kuhn u.a. Der Gleueler Willi Giesen spielte u.a. mehrere Jahre sogenannte Sinti-Musik mit dem Ensemble Prof. Vesco D'Orio /WDR.

Kraftvoll und leidenschaftlich zelebriert Heike Kraske ihre Songs. Eine Stimme zwischen Melancholie und Lebenslust!

Musik: Live, Mund- und Handgemacht!

 

Gesang - Heike Kraske

Piano - Rolf von Ameln

Kontrabass - Dr Wolfgang Ohndorf

Drums - Volker Venohr

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Musikalische Lesung mit Martell Beigang und Tim Talent
Sonntag 14.09.2014 17:00
Musikalische Lesung mit Martell Beigang und Tim Talent
im Jazzkeller Hürth

Martell Beigang liest zusammen mit Tim Talent aus seinen Romanen „unverarschbar
und „Zu Gast im eigenen Leben“. Zwischendurch erklingen Songs von Hallo*Erde.

Martell Beigang schrieb mit m. walking on the water Indierockgeschichte und war mit der platindekorierten Band Dick Brave & the Backbeats mehrere Wochen auf Platz eins der deutschen Charts. Vor einigen Jahren begann er auf Tournee Prosa zu schreiben. Inzwischen sind die erfolgreichen Popromane „unverarschbar“ und „Zu Gast im eigenen Leben“ erschienen.

Auf bundesweiter Lesereise hat Martell Beigang zusammen mit seinem kongenialen Bandkollegen Tim Talent ein uniques Unterhaltungsformat entwickelt:

Beide lesen in verteilten Rollen, plaudern aus dem Nähkästchen und streuen immer wieder passende Songs ihrer Band Hallo*Erde ein.

Das nächste mal können Sie Martell Beigang am 25. Oktober bei der Hürther Jazznacht erleben. Dort spielt er im Quartett mit Raphael Wressnig.

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 16 Uhr

Beginn: 17 Uhr

 

 

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Café Magusto
Freitag 26.09.2014 20:00
Café Magusto
im Jazzkeller Hürth

Das Paris und Berlin der 40-er Jahre, das heutige Barcelona, New Orleans oder Brasilien, all das können Sie an einem Ort erleben, im Café Magusto. Drei Multiinstrumentalisten und ihre und ihre Stimmen. Sanft, verwegen, romantisch, stolz … in der Musik von Café Magusto finden sich viele Sprachen und Facetten menschlicher Emotionen und Sehnsüchte.

Als sich die junge Band 2012 zusammenfand, brachte jeder der drei Musiker seine besonderen musikalischen Leidenschaften und Vorlieben mit. Gemeinsam entstand daraus ein einzigartiges und mitreißendes Programm mit dem sie auf Ihren legendären Norderney Kur-konzerten beim Publikum einen bleibenden Eindruck hinterließen. Die spanische Rumba Gitarre, das Schifferklavier, mehrstimmige Gesänge deutscher und französischer Chansons, Swing, Klezmer, das alles und viel mehr erwartet die Besucher im Café Magusto.

 

Julia Zipprick (Voc, E-Piano, Cajón, Percussion)

Verena  Guido (Voc, Violine, Akkordeon, Percussion)

Thomas Bachmann (Voc, E-­‐Gitarre, Span. Gitarre, Cajón)

 

www.youtube.com/watch?v=DbBg_7AuJtA

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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American Jazz Heroes - Vernissage mit Bildern von Arne Reimer
Donnerstag 09.10.2014 18:00
American Jazz Heroes - Vernissage mit Bildern von Arne Reimer
im Bürgerhaus Hürth

zur Vorbereitung der 22. Hürther Jazznacht präsentiert der Jazzclub zusammen mit dem Bürgerhaus Hürth Bilder aus dem Buch "American Jazz Heroes" von Arne Reimer.

In die Austellung füht Axel Stinshoff ein, der Chefredakteur und Herausgeber des auflagensträksten deutschsprachigen Jazzmagazins "Jazzthing". Der Autor, Arne Reimer, ist ebenfalls anwesend und wird gerne auf alle Ihre Fragen antworten.

Das Buch wird in einem Projekt mit dem Ernst-Mach-Gymnasium von den Schülern gelesen und im Unterricht verarbeitet. Die Schüler bereiten auch die Lesung mit Arne Reimer für den darauf folgenden Tag vor.

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American Jazz Heroes - Lesung mit dem Autor Arne Reimer
Freitag 10.10.2014 20:00
American Jazz Heroes - Lesung mit dem Autor Arne Reimer
im Jazzkeller Hürth

Das Buch – einen Reise durch die ganze Epoche des Jazz

Der Journalist, Fotograf und Schlagzeuger Arne Reimer hat fünfzig amerikanische Jazzmusiker zu Hause oder an ihren Arbeitsstätten besucht, interviewt und fotografiert.

Alle sind über sechzig, viele über achtzig Jahre alt, die meisten noch aktiv und alle ausgestattet mit dem Schatz an Erfahrungen eines ganzen Lebens. In den Bildern fängt Arne Reimer die Musiker in ganz natürlichen Situationen ein: fröhlich, ernst, melancholisch, laut lachend – immer mit ihren Instrumenten als Mitte in ihren so unterschiedlichen Leben. Sie erzählen Geschichten von Ihren Erinnerungen an Karriere-Höhepunkte und berühmte verstorbene Gefährten, aber auch von dem neuen Synthesizer, der keinen Mucks von sich gab, oder dem Bass, der nach einer Autofahrt durch die Wüste einige Hitzeschäden erlitten hatte.

 

Freuen Sie sich auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler des Ernst-mach-Gymnasiums an den Autor Arne Reimer. In einem Musikprojekt bereiten sie die Lesung intensiv vor.

 

Selbstverständlich wird die Lesung  musikalisch umrahmt, als Kontrast zum Buch durch einen jungen Musiker der nächsten Generation aus dem Projekt „Jazz thing Next Generation“.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

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Akustik Rhythm feat. Joscho Stephan
Freitag 17.10.2014 20:00
Akustik Rhythm feat. Joscho Stephan
im Jazzkeller Hürth

Mit seiner neuen Formation "Acoustic Rhythm" greift der Meister wie gewohnt zur akustischen Gitarre, bewegt sich dabei allerdings in eine völlig neue Richtung. Neben eigenen Stücken, die dem Latin Idiom verschrieben sind, gehören auch Pop-Klassiker von den Beatles (Blackbird) und Santana (Europa) zum aktuellen Programm.

Neben allen Innovationen bleibt Stephan seinen Wurzeln treu: Dies beweisen Jazz-Standards wie Caravan und Besame Mucho, die im Programm nicht fehlen dürfen. Zusammen mit den Meistern der Gitarre, unter anderem Tommy Emmanuel, tourte Joscho Stephan im In- und Ausland. Diese Erfahrungen und Eindrücke konnte er in sein neues Projekt einfließen lassen.

Joscho Stephans Stil bleibt unverkennbar. Zusammen mit seinen kongenialen Partnern  Nico Brandenburg (Bass) und Thomas Kukulies (Drums und Percussion), sowie Sebastian Gahler (E-Piano) haucht er den Stücken nicht nur durch die Gitarre neues Leben ein. Großartige Arrangements verschaffen jedem der Spieler außerdem solistische Freiräume, die den Sound von „Acoustic Rhythm“ mit einer Mischung aus Melodie, Rhythmik und Virtuosität bestimmen.

 

www.joscho-stephan.de/projekte

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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22. Hürther Jazznacht
Samstag 25.10.2014 20:00 - 02:00
22. Hürther Jazznacht
im Bürgerhaus Hürth

Nach einem Jahr Pause geht die Hürther Jazznacht in die 22. Runde. 14 Band auf 8 Bühnen bieten ein hochklassiges Programm von großer Vielfalt. Musiker aus dem In-und Ausland -Berlin, Dresden, New York, Finland, Österreich- aber auch aus der Region haben ihr Kommen zugesagt.

Das vorläufige Programm:

Sheila Jordan, die Vollblut-Jazzerin aus New York ergänzt Sabine Kühlich und Anne Czichowsky in den „Lines for Ladies“ als pure Frauenband. Zwischen Wort- und Wahnwitz werden hier die Höhen und Tiefen der Oktaven ausgelotet, der stimmlichen Flexibilität sind keine Grenzen gesetzt. Die drei Ladies der „rhythm section“ dieses Quintetts strahlen als musikalische Juwelen Laia Genc am Klavier, Judith Goldbach am Kontrabass und Mareike Wiening am Schlagzeug.

www.sheilajordanjazz.com

www.sabinekuehlich.com

www.annesingsjazz.com[nbsp]

 

Mit dem neuen POWER TRIO kehrt Iiro Rantala zur klassischen Piano- Besetzung mit Bass und Schlagzeug zurück und fährt dort fort, wo er mit dem Trio Toykeät aufgehört hat. Das Publikum erwartet eine energetische und kreative Parforce-Leistung eines der größten Piano-Derwische der europäischen Jazzszene. Der Finne erhielt 2011 den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie 2012 den ECHO Jazz als bester internationaler Pianist.

www.iirorantala.fi

www.jazztage-dresden.de/de/kuenstler/.../iiro_rantala_power_trio/

 

Joscho Stephan and friends

Das Spiel von Joscho Stephan ist geprägt durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik. Bei der 22. Hürther Nacht“ spielt er in verschiedenen Besetzungen, u.a. mit Adam Rafferty aus New York, Torsten Goods, Wim den Herder und Marius Peters.

www.joscho-stephan.de

 

Torsten Goods

Dieser Top Gitarrist wurde zum Shooting-Starder Jazzszene (Jazzthing) gekürt.  Mit 20 hatte er bereits ein Stipendium an der New School University in NewYork und wurde mit 24 als einziger Europäer von Wayne Shorter und Herbie Hancock in die Finalrunde der „Thelonious Monk Jazz Guitar Competition" in Washington gewählt.

Der markante Crossover aus Jazz, Blues, Rock und Popsind das Markenzeichen von Torsten Goods. Zugleich ist er ein leidenschaftlicher Sänger, mit einer Wahnsinns-Stimme, die er ausdrucksstark und vielschichtig einzusetzen vermag.

www.torstengoods.de

 

Wim den Herder

Mit 6 begann Wim den Herder E-Gitarre zu spielen und gewann mit 13 den nationalen Gitarren Preis vor allen erwachsenen Konkurenten. Im Jahr 2003 begann er Jazz-Gitarre am Conservatorium von Amsterdam zu studieren. Er entwickelte einen Stil, bei dem mehrere Teile auf einmal gespielt werden, ähnlich wie beim Fingerpicking, mit nur einem Plektrum. Dieser Stil, den er "wimpicking" nennt, zog die Aufmerksamkeit von Harry Sacksioni auf sich, mit dem er 2007 auf Tour ging. 2008 gründeter die Gitaren-Akademie um den Nachwuchs zu fördern. Gitarenhelden wie Harry Sacksioni, Tommy Emmanuel und Jan Akkerman beschrieben Wim als einen der besten Gitaristen der Niederlande.

www.wimdenherder.nl

 

The Big Band Convention feats Matthias Strucken am Vibraphon. Perfektes Zusammenspiel gepaart mit großer Leidenschaft, so entfaltet die Big Band Convention ihre Kraft – Swing auf höchstem Niveau. Das ist Big Band Musik im ursprünglichen Sinne: mitreißend, packend, faszinierend.

www.bigbandconvention.de

 

Adam Rafferty, in Harlem geboren, hat sich mittlerweile von der New Yorker U-Bahn weiter durch New Yorks und Europas gehobene Musikzimmer und Konzerthallen gespielt. „Akustische Gitarre spielen fühlt sich an wie nach Hause kommen.“

www.adamrafferty.com

 

‎Immer um Vielfalt bemüht, zählt Amaka, die sich in der Londoner Jazzszene etablier hat, zu Ihrem Repertoire auch Soul, Blues und Pop. In jedem Fall wird die junge Künstlerin zusammen mit Hans Günther Adam das Publikum fesseln und das Konzert in ein spannendes, unvergessliches Musikerlebnisse verwandeln.

www.tastenadam.de

 

Die acht erfahrenen Musiker von Supernatural aus dem Raum Aachen und Köln stehen seit 2003 gemeinsam auf der Bühne, um die musikalische Botschaft des Carlos Santana zu verbreiten – und die heißt Latin Rock vom Feinsten. Die Band hat sich mit Leib und Seele dem Werk des großen Künstlers verschrieben.

http://www.supernaturalplaysantana.de

 

listen here...!“ steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound.

www.listen-here.npage.de

 

Als Pianistin, Komponistin und Professorin zählt die ECHO Nominierte Berlinerin Maria Baptist, die lange Jahre in New York lebte, zu den herausragendsten Künstlerinnen der jüngeren deutschen Jazzszene. Das Maria Baptist Trio spielt feinsten modernen orchestralen Trio-Jazz: Mal hoch sensibel, mal komplex, verspielt, kantig, groovend, swingend, atmosphärisch, lyrisch – und immer mit totaler Hingabe.

www.maria-baptist.de

 

Harfe, JA! Aber OHNE KLASSIK! Frisch, rhythmisch, melodisch und schön...

Auch wenn alles mit einer klassischen Ausbildung begann, ist der Sound der Berliner Jeanine Vahldiek und Steffen Haß mit eigenen Songs und Texte eher dem Bereich Pop/Jazz/Rock zuzuordnen.

http://www.jeanine-vahldiek.com/

 

Marius Peters und Sebastian Klaßmann Duo: "Some Strings Attached" ist entstanden aus der Freude an der grenzenlosen Freiheit des Duospiels. Mühelos und mit Leichtigkeit  bringen sie Klassiker und Standards frisch und unverbraucht zum Singen. Gerade die Duo-Besetzung bietet alle Möglichkeiten, eine weite Bandbreite von Klangtexturen auf verschiedenen Instrumenten zu erzeugen; von warmen Bassläufen auf der Baritongitarre bis hin zur klassischen solistischen Arbeit auf der Archtop-Gitarre.

  

http://www.mariuspeters.de

http://www.sebastianklassmann.de/

 

Raphael Wressnig ist unbestritten einer der gefragtesten Hammond Organisten in Europa. Sein im Blues geerdeter Stil, verbunden mit funky Vibes nebst absoluter Bühnenpräsenz muss einfach erlebt werden! „Monstrum“ wird die amerikanische Hammond-Orgel mit der Typenbezeichnung „B3“ gerne genannt, und wenn man das schwere Gerät auf und von der Bühne hieven will.

http://www.raphaelwressnig.com

 

Thomas Stelzer bewegt sich musikalisch Südstaaten-Blues und New-Orleans-Style. Seine rauchige Bluesröhre verleiht sowohl gecoverten Songs als auch den vielen Titeln, die er selbst geschrieben hat, eine eigene Note.

http://www.thomasstelzer.de

 

Das seit 20 Jahren eingespielte Duo Lechtenfeld/Mensebach präsentiert neben Eigenkompositionen Musik von Wayne Shorter, Pat Metheny und Cedar Walton. Die beiden Solisten lassen viel Zeit für spannende Momente.

www.jazzpages.com/BerndLechtenfeld

 

Im Bürgerhaus Hürth

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

Vorverkauf ab 30. Juni

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HNK Trio
Freitag 07.11.2014 20:00
HNK Trio
im Jazzkeller Hürth

Kennen gelernt haben sich die drei jungen Musiker (Jahrgang 93, 91, 93) im Sommer 2009, worauf sie sich als festes Trio formierten. Programmatisch liegt der Schwerpunkt auf Eigenkompositionen und modernen Interpretationen von Standards,

was ihr „energiegeladenes und verspieltes“ (Hubert Nuss) Debut-Album „first steps“ widerspiegelt. 2011 erhielt das Trio den Studiopreis des- Deutschlandfunks im Rahmen der Bundesbegegnung Jugend Jazzt! in Dortmund, sowie im September 2012 den 1. Platz beim „European Jazz Award“ in Kaiserslautern.

 

Seitdem spielten sie schon beim Wiesbadener JustMusic Festival und JazzMe in Eberbach, sowie mehrmals beim renommierten Saarbrücker Jazz-Festival, bei dessen Eröffnung 2012 sie sich den Konzertabend mit dem Hiromi Uehara Trio Project teilten. Im Jahr 2013 traten sie im Birdland59 auf und präsentierten sich bei der Musikmesse in Frankfurt. Zurzeit studieren Felix Hauptmann, Conrad Noll und Fabian Künzer an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

Felix Hauptmann – Piano

Conrad Noll – Bass

Fabian Künzer – Drums

 

www.hnk-trio.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Vadim Neselovskyi (Piano und Komposition - Ukraine)
Freitag 14.11.2014 20:00
Vadim Neselovskyi (Piano und Komposition - Ukraine)
in der Musikschule Auftakt in Alt Hürth

Kritiker loben den Pianisten und Komponisten Vadim Neselovskyi für sein "außerordentliches Spiel” (Los Angeles Times), sein “außergewöhnliches Kompositionstalent” (musicweb-international.com) und seinen “federnden Anschlag” (NY Times) sowie einer “aufregenden Mischung aus Klassik und Jazz” (jazzreview.com).

Vadim Neselovskyi wuchs in Odessa auf, an dessen berühmten Konservatorium er als jüngster Student aufgenommen wurde. Im Alter von 17 Jahren zog er nach Dortmund, wo er sich schnell etablierte und an diversen Festivals teilnahm (Düsseldorfer Jazz Rally, den Leipziger Jazztagen u.a.). Einige Jahre später entschied er sich, am Berklee College of Music in Boston sein Jazz Studium zu vertiefen; dort wurde er von Gary Burton entdeckt. Er ist auf der Werbeaufnahme des Berklee College, die von Pat Metheny produziert wurde, als Komponist und Pianist zu hören. Vier Wochen nach seinem Abschluss spielte er bereits im Blue Note mit Gary Burton. Seither ist Vadim ständig auf Gastspielreisen in den USA, in Europa und Japan.

Neselovskyis Musik ist in letzter Zeit mehrfach ausgezeichnet worden: die CD “Spirito Lation”(MDG) mit seiner Komposition “San Felio” hat den Echo Preis erhalten, Deutschlands höchste Auszeichnung in der Musikproduktions Branche. 2007 erhielt er ein Stipendium des Thelonius Monk Instituts, wozu er von einer Jury bestehend aus Herbie Hancock, Wayne Shorter und Terence Blanchard ausgewählt wurde. In der Band des Thelonius Monk Instituts tourte Vadim 2009 mit der ersten Kultur-Delegation des neuen US Auswärtigen Ministeriums unter Barack Obama durch Indien. Während dieser Reise hatte er Gelegenheit mit Dee Dee Bridgewater, James Genus und Terri Lyn Carrington zu spielen.

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COLOURS
Freitag 21.11.2014 20:00
COLOURS
im Jazzkeller Hürth

Die Erftstädter Musik-Promis Ronny Derouiche (git), Dietmar Kruse (trb + voc) sowie Markus Quabeck (b) und Tim Sammel(sax)zelebrieren Mainstreamjazz, der direkt ins Ohr und in die Beine geht!

 

 

Die „Kölnische Rundschau" bescheinigte dem Quintett denn auch „geschmeidiges, farbenprächtiges Spiel mit Klängen und Stilen" und urteilt: „Mainstreamjazz, der ins Ohr geht".

Dietmar Kruse, Ronny Derouiche, Markus Quabeck und Carl Herrlich sind seit Jahrzehnten als Jazz-/Pop- und Rockmusiker in der Szene aktiv.Stationen ihres Wirkens sind WDR-Produktionen, Plattenaufnahmen mit diversen Projekten, „Starlight Express" und viele andere mehr.

Tim Sammel studiert derzeitig an der Musikhochschule Köln; er spielt im „Landesjazzorchester NRW" und wurde jüngst in das BundesJazzOrchester berufen.

Besetzung
Dietmar Kruse (Posaune/Vocals); Ronny Derouiche (Gitarre); Markus Quabeck (Bass);
Tim Sammel (Saxophon); Carl Herrlich (Schlagzeug)

Colours bei YouTube
Colours bei Soundcloud

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
Freitag 05.12.2014 20:00
Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
im Jazzkeller

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hinweisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

 

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontrabass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst.

"Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der einen Fankreis weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat. Die Cologne Jass Society begeistert das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans Märschen, Dixieland Standards und Schlagern aus den goldenen zwanziger Jahren. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjazzt vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Ulla Haesen Duo
Samstag 27.12.2014 20:00
Ulla Haesen Duo
Jazzkeller Hürth-Gleuel

Wer Brasilien mit sonnigen Stränden, Karneval und nie endender Lebensfreude gleichsetzt, hat wenig von dem verstanden, was die Menschen am Zuckerhut wirklich umtreibt.

Denn die Lebensfreude, die in der funkensprühenden Samba zum Ausdruck kommt, besitzt auch eine melancholische Seite, eine Musik, die von nicht so lichten Momenten des Lebens berichtet, der Sehnsucht und Traurigkeit, der Melancholie – den Bossa Nova.

 

Gitarristin und Sängerin Ulla Haesen hat diese einzigartig sinnliche Musik von den Menschen gelernt, die sie am besten beherrschen – von Brasilianern. Sie ließ sich von dem Gitarristen João Luis Nogueira in die Geheimnisse der Rhythmik und des Grooves einführen.

 

Und so war es auch eine logische Folge, dass sie mit ihm nun unterwegs ist, um mit großer Spielfreude eigenen Kompositionen und Jazzstandards zu interpretieren und die Zuhörer mit zunehmen auf eine musikalische Reise. Aus ihrer Musik spricht die Seele Brasiliens!

 

Aus Ulla Haesens Musik spricht die Seele Brasiliens, und so ist „beleza!“ ein sinnliches Fest der zarten, zerbrechlichen Schönheit, die sich oft hinter der lauten, bunten Fröhlichkeit verbirgt.

 

http://www.ulla-haesen.de/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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