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jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Hürther Django Reinhardt Tage: „Antiquariat“ - Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung
Freitag 29.09.2017 20:00
Hürther Django Reinhardt Tage: „Antiquariat“ - Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung
im Jazzkeller Gleuel

Wenn ein junges Musikensemble «Antiquariat» heißt, könnte man davon ausgehen, dass es Musik von gestern interpretiert. Doch weit gefehlt: Das Quintett um die französische Sängerin Marion Preus spielt zwar in klassischer Gypsy-Swing-Besetzung (zwei Gitarren, Geige & Kontrabass),

 

ist dabei aber alles andere als verstaubt, begibt sich auf eine musikalische Reise und poliert wertvolle Antiquitäten auf.

Dabei ist es zwar an die Tradition von legendären Gruppen wie Django Reinhardts »Hot Club de France« verpflichtet, es hat sich aber zur Aufgabe gemacht mit moder-nen Ausdrucksformen und durch Eigenkompositionen den Stil weiterzuentwickeln.

Ebenso hat sich »ANTIQUARIAT« auf die Fahne geschrieben, Musik mit vorwiegend deutschen Texten einem generationenübergreifenden Publikum darzubieten. Es präsentiert sich frech, temperamentvoll, leidenschaftlich, retro und modern zugleich mit einer ungewöhnlichen Mixtur aus zeitlosen Klängen und Eigenkompositionen die "das Knistern des Grammophons" erahnen lassen sollen. Beim Chanson "Schau mich bitte nicht so an" greift die Sängerin Marion Preus sogar zum Megafon, um akustisch stilecht in die 20er und 30er Jahre zu entführen.

Marion Preus (Vocal), José Díaz de León (Gitarre), Alexander Sobocinksi (Gitarre), Frank Brempel (Geige) und Julian Hahn (Kontrabass)

 

www.marionandsobo.com   

 

azzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Hürther Django Reinhardt Tage: "Django meets Bags" Joscho Stephan Quartett feat. Matthias Strucken
Montag 02.10.2017 20:00
Hürther Django Reinhardt Tage: "Django meets Bags" Joscho Stephan Quartett feat. Matthias Strucken
im Berli Kino, Wendelinusstraße 47,

Die gemeinsame Formation des Joscho Stephan Quartett und Matthias Strucken orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, dem Gitarristen Django Reinhardt sowie dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson.

 

 

Natürlich fragt man sich, ob man die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander verbinden kann? Die Antwort hierauf hat Jackson´s Modern Jazz Quartett bereits in den 50er Jahren gegeben. Mit „Django“ brachte „Bags“, so Milts Spitzname, eine Hommage an Reinhardt auf den Plattenmarkt, der mittlerweile als beliebter Jazz Standard gilt.

Diesem musikalischen Ausritt an die jeweiligen Grenzen der verschiedenen Stile nehmen sich zwei junge „Altmeister“ an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit und Matthias Strucken, einer der angesag-testen Jazz-Vibraphonisten bieten mit „Django meets Bags“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing und Jazz Klassikern.

 

www.joscho-stephan.de
www.matthiasstrucken.de

 

Einlass 19°° Uhr, Beginn 20°° Uhr
Vorverkauf 20,-€; Abendkasse 25,-€

 

Jetzt online-Tickets kaufen...

 

oder ab April im Berli Kino und bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e. V.

 

 

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Hürther Django Reinhardt Tage: "Born To Be Blue" - Der besondere Film
Dienstag 03.10.2017 20:00 – 17:12
Hürther Django Reinhardt Tage: "Born To Be Blue" - Der besondere Film
im Berli Kino, Wendelinusstraße 47,

BORN TO BE BLUE erzählt von einem Wendepunkt im Leben des legendären Jazz-Trompeters Chet Baker.

Jazz-Musiker Chet Baker (Ethan Hawke) steht eine verheißungsvolle Karriere als Trompeter und Sänger bevor, für die er sogar das Angebot eines Hollywoodstudios ablehnt, also nicht die potentiell lukrative Laufbahn als Schauspieler einschlägt.

 

Doch nach seinem Aufstieg in den Fünfzigern stürzt der „King of Cool“, der „James Dean of Jazz“ ebenso steil wieder ab – als Opfer seiner inneren Dämonen in einem Musikerleben voller Exzesse. Irgendwann spritzt sich Chet Heroin und als ihm eine Schlägerei starke Zahnprobleme beschert, sieht es so aus, als sei die Karriere endgültig vorbei. Aber nach dem Absturz Mitte der Sechziger lernt er Jane (Carmen Ejogo) kennen. Chet verliebt sich, sie glaubt an ihn, er schöpft neue Kraft. Chets Leidenschaft und Janes Vertrauen in ihn ermöglichen das Comeback. Einige der besten Aufnahmen seiner Karriere entstehen…

 

Vorverkauf nur im Berli Kino oder online:

www.berli-huerth.de/unser-programm

 

Der Film "Django" wird am 12.11.2017 nachgeholt.

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Hürther Django Reinhardt Tage: Joscho Stephan and friends
Mittwoch 04.10.2017 20:00
Hürther Django Reinhardt Tage: Joscho Stephan and friends
im Jazzkeller Gleuel

Zu einem Konzert mit Joscho Stephan und seinen Schülern lädt der Jazzclub in den Jazzkeller Gleuel ein. Weiter Informationen folgen.

 

 

 

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Ausstellungseröffnung: Ralf Dombrowski - Musikjournalist und Fotograf - im Bürgerhaus Hürth
Donnerstag 05.10.2017 18:00 – 20:00
Ausstellungseröffnung: Ralf Dombrowski - Musikjournalist und Fotograf - im Bürgerhaus Hürth
Im Bürgerhaus Hürth

Anläßlich der Hüerther Django Reinhardt Tage eröffnet im Bürgehauss eine AUsstellung mit Bildern des Musikjournalisten und Fotografen Ralf Dombrowski. Für den musikalischen Rahmen an diesem Abend sorgen Marius Peters und Heiner Wiberny. 

 

Die Süddeutsche Zeitung sagt über Ralf Dombrowski: "1994 begann Ralf Dombrowski, für die Süddeutsche Zeitung die Jazzlandschaft unter die Lupe zu nehmen. Seither analysiert er die Entwicklung der zweiten großen Kunstmusik so fachkundig wie sprachgewaltig. Inzwischen gibt es wohl kein für den Jazz einschlägiges Medium in der Republik mehr, für das er noch keine Beiträge geschrieben hat".

www.ralfdombrowski.de

 

Musikalische Unterhaltung: Peters-Wiberny-Duo

Fast drei Jahrzehnte lang war Heiner Wiberny eine Säule der WDR- Bigband Köln als erfahrener, kompetenter und international renommierter Lead-Altist. Die Zusammenarbeit mit den international renommiertesten Gastdirigenten, Komponisten, Arrangeuren und Gastsolisten, 6 Grammy-Nominierungen in den USA, 2 Grammys: 2007 und 2008 sprechen für sich.

 

Mit dem Rüstzeug der klassischen Gitarrentechnik und dem offenen Geist der Improvisation strebt Marius Peters eine Vielseitigkeit an, wie man sie bei Solo-Improvisatoren bestenfalls von Pianisten kennt. Dafür wurde er 2015 mit drei internationalen Jazzpreisen ausgezeichnet.

Den Zuhörer erwartet ein Abend mit dem Klang verschiedener Instrumente, die in variantenreicher Art gespielt werden – immer auf der Suche nach dem optimalen Klang für die jeweilige Stimmung des Stücks. Jeder Musiker bereichert das Programm mit Eigenkompositionen. Zugleich entertaint Peters in seiner humorvollen Art und erzählt einige Geschichten zur Entstehung und zur Aufführung der Stücke.

 

www.wiberny.de

www.mariuspeters.de

 

Eintirtt frei!

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Matinée zum Abshluss der Hürther Django Reinhardt Tage mit Aaron Weiss und Sunny Franz
Sonntag 08.10.2017 11:00
Matinée zum Abshluss der Hürther Django Reinhardt Tage mit Aaron Weiss und Sunny Franz
im Jazzkeller Gleuel

Zum Abschluss der Hürther Django Reinhardt Tage lädt der Jazzclub zu einer Matinee in den Jazzkeller ein. Dann widmen sich Sunny Franz und Aaron Weiss noch einmal ganz der Musik von Django Reinhardt.

 

Sunny Franz, der im Jahre 2000 geborene Sohn von Romeo Franz, ist der Beweis dafür, dass die Tradition der Sintimusik erfolgreich weitergegeben wird. Seit seinem 5. Lebensjahr steht der junge Musiker mit seinen musikalischen Ziehvätern auf der Bühne. Neben der traditionellen Musik genießt er auch eine klassische Ausbildung und gewann mit 6 Jahren schon den 1.Preis beim saarländischen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“.

 

Aaron Weiss wurde 1987 geboren und entstammt der berühmten Weiss - Dynastie der deutschen Sinti. Er erhielt bereits mit 3 Jahren den ersten Klavierunterricht bei seinem Großvater und gab sein erstes öffentliches Konzert gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Jerome im Alter von 8 Jahren. -Er zählte zu den jüngsten Studenten Deutschlands, als er mit 7 Jahren die Aufnahmeprüfung am Hermann – Zilcher Konservatorium Würzburg bestand. Aaron Weiss ist mehrfacher Preisträger von “Jugend musiziert”. Seine eigenen Kompositionen bewegen sich im Genre Filmmusik und bilden eine Brücke zwischen Klassik und Jazz.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 10 €  nur Abendkasse
keine nummerierten Plätze
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

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„Volker Engelberth Trio“ - Landesjazzpreis Baden Württemberg 2016
Freitag 20.10.2017 20:00
„Volker Engelberth Trio“ - Landesjazzpreis Baden Württemberg 2016
im Jazzkeller Gleuel

Klassisch? Warum nicht. Das Trio um den Pianisten Volker Engelberth mit Arne Huber, Bass, und Silvio Morger, Schlagwerk, ist ein klassisch besetztes Klaviertrio. Aber wenn man darunter eine Band versteht, in der der Pianist die Musik macht und Schlagzeuger und Bassist ihn dabei begleiten, dann ist dieses Trio ganz und gar nicht klassisch.

Die Verteilung der Arbeit und der Verantwortung ist nicht festgeschrieben. Immer sind die drei fugenlos nahe beieinander, ihre Übereinstimmung in wichtigen Fragen und Entscheidungen scheint belastbar. Nie spielen sie einander nur hinterher. Die Musik entsteht in dreifacher Eigenständigkeit, das Klangbild ist vielfarbig, transparent und auf ganz eigene Weise schön.

 

Es sind Eigenschaften wie dieser feinfühlige Gruppenkonsens, dieser komplexe, unaufgeregte Klang, die das Attribut klassisch“ nahelegen. Es ist eine elegant gebaute, sehr frische Trio-Musik, die voller Anspielungen und bewusst wach gehaltener Traditionen steckt und voller Überraschungen im Detail, und sie erlaubt sich allerlei Freiheiten. Plötzliche Tempowechsel, subtile harmonische Vorgänge klingen hier nicht schwierig, sondern fließend, souverän und prägnant -Melodien schimmern durch und wirken erhellend. Schließlich sind dies nicht drei gereifte Herren in ihrer klassischen Phase. Volker Engelberth (Landes Jazzpreis Baden-Württemberg 2016), Arne Huber (Wormser Jazzpreis 2015) und Silvio Morger (Solistenpreis d’Avignon 2013) können schon auf vieles zurückgreifen und haben noch viel vor. Aber sie wissen nun mal, was sich gehört. Sie machen aus ihrer Beherrschung der Instrumente und des Spielprozesses nichts Beliebiges. Was sie tun, meinen sie ernst.

 

www.volkerengelberth.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
Freitag 17.11.2017 20:00
„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
im Jazzkeller Gleuel

Dafür, dass Heidelberg eine Jazz-Metropole ist, liefert das Amaka Trio den besten Beweis: Sowohl die Sängerin Amaka, als auch Hans-Günter Adam, der Pianist des Trios, stammen vom Neckar. Das Hürther Publikum kennt Amaka seit geraumer Zeit.

 

 

Oft wird sie mit Diven wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan verglichen. Die erste Nummer des Abends wird eine Hommage an die nigerianischen Wurzeln der Sängerin, die sich in renommierten Londoner Clubs einen Namen gemacht hat und seit fünf Jahren wieder in ihrer deutschen Heimat lebt. Afrika soll nur eine Station der verführerischen Weltreise sein, die Amaka zusammen mit dem Publikum unternimmt. Ihre Inspirationen holt sie sich in Brasilien, der Karibik, den Blues- und Jazzmetropolen Nordamerikas und in Europa.

Im subtilen Zwiegespräch mit dem virtuosen Trompeter Terence Ngassa, streichelt Amakas Stimme verführerisch über die Melodien und verleiht den Texten Nachdruck. Nicht nur hier hat Terence Ngassa Gelegenheit, geradezu irrwitzige Tonkaskaden und mitreißende Soli zu spielen. Hans-Günther Adam zeigt sich als wandelbarer Tastenlöwe und findet in einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Klangwelten stets den richtigen Ton. An der Percussion zeigt sich Hajo Hök als ausgesprochen sensibler und musikalischer Taktgeber.

Amaka –voc; Terrence Ngassa – tr; Hans –Günther Adam – key./bass; Hajo Höck - dr

 

www.tatenadam.de

www.terrence-ngassa.de

 

 

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Kölsche Lesung und Musik zum Advent - Marlies Marks, Willi Frohn und Krawall de Cologne
Sonntag 26.11.2017 16:00 – 18:00
Kölsche Lesung und Musik zum Advent - Marlies Marks, Willi Frohn und Krawall de Cologne
im Jazzkeller Gleuel

Kölsch kann man sprechen, trinken und singen - das beweist der Jazzclub am ersten Advent. Willi Frohn liest zu Gunsten des Vereins "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V." kölsche Geschichten und an diesem Nachmittag zeigen „Krawall de Cologne“, dass Kölsch und Jazz bestens zusammen passen.

Besinnlich und lustig, nachdenklich und frech aber auf jeden Fall echt kölsch, lesen Willi Frohn und seine Lesepartnerin Marlies Marks, denn die beiden haben die "Akademie för uns kölsche Sproch" absolviert. Als waschechter Kölner widmet sich Willi Frohn schon seit Jahrzehnten diesem Hobby. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Verein "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e. V ", der seit fast 25 Jahren Hilfstransporte nach Weißrussland fährt, Kinder zu Erholungen einlädt, Krankenhäuser und ein Kinderhospiz in Mogilev unterstützt, Ärzte und Therapeuten dort ausbildet und vieles mehr organisiert.
www.hilfe-tschernobyl.de.

Musikalisch können Sie sich an diesem Nachmittag freuen auf "Krawall de Cologne", die für beste Stimmung sorgen. Allseits bekannte und beliebte Jazzstandards sind die Spezialität des Trios. Die kölschen Texte zu einigen der Stücke stammen von Jürgen Schockmann, der mit einem Augenzwinkern die kölsche Mentalität in Worte fasst und mit den bekannten Melodien unterlegt. Außerdem werden passend zur Jahreszeit deutsche und amerikanische Weihnachtslieder verjazzt.
Vielen Stammgästen des Jazzclubs Hürth sind Hans-Günther Adam (Keyboard und Fußbass), Jürgen Schockmann (Gitarre) und Rolf Grommes (Schlagzeug) bekannt aus der Band „Listen here“. Diesmal spielen die drei ohne Sängerin, dafür aber mit ganz viel Spielfreude und Lust auf launige Musik.

Der Eintritt ist frei - um Spenden zu Gunsten des Vereins "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V. " wird gebeten.

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Audrey Martells &  Walter Fischbacher Trio
Dienstag 28.11.2017 20:00
Audrey Martells & Walter Fischbacher Trio
im Jazzkeller Gleuel

Audrey Martells hat Lieder für George Benson und Randy Crawford geschrieben. Für Celine Dion, Mary J. Blige, Jewel und Joan Osborne Back-up Vocals gesungen. Mit ihrer eigenen Band wird sie in der New Yorker Szene als "the next big thing" gehandelt.

Jetzt kommt Audrey Martells erstmals als Solo Künstlerin nach Europa. Sie präsentiert ein Repertoire an Jazz Standards und Eigenkompositionen, das so klingt wie diese Frau ihr Leben lebt: kraftvoll, verwundbar, lebensfroh. Ihre Stimme hat zugleich Power und Agilität, ihr Stil ist vom Soul engefärbt, ihr Rhythmus verankert in der Erdigkeit jamaikanischer Vorfahren.  Die Presse nennt Martells in einem Atemzug mit Erykah Badu und Tina Turner. "Songwriting so good it freaks me out," schreibt Frank Gutch (Angel Fire Online Music Review), und meint noch zum Abschluss: "Way above five stars even on a five star scale!"

Beim Jazzclub Hürth wird sie begleitet vom Phishbacher Trio, das bekannt ist aus dem legendären Konzert vom November 2016 mit Elisabeth Lohninger.

Phishbacher - ein elektrisierendes Trio das Jazz zum Kult erhebt. Phishbacher verführen, sie reißen mit. Sie spielen melodiöse, spannungsgeladene Musik, geerdet in der tiefen Tradition des amerikanischen Jazz, aber nicht davon eingeengt. Wenn Phishbacher die Bühne betreten, setzen sie alles aufs Spiel. Ihre Konzerte sind ein gewagter Drahtseilakt von unerhörter technischer Perfektion, der aber immer nur einem Ziel dient: das Publikum zu verzaubern und für ein paar flüchtige Stunden abheben zu lassen, um gemeinsam einzutauchen in eine unwiderstehliche, farbenprächtige Klangwelt weit fernab des Alltäglichen. Walter Fischbacher, Goran Vujic und Ulf Stricker sind absolute Könner, wenn es darum geht, ein Stück Musik in die Stratosphäre zu schießen und gleichzeitig ihre rhythmischen Wurzeln tief in die Erde zu schlagen. Jedes einzelne Stück brilliert mit einer Spielfreude und gerade genug Kontrolle, um die Band am Abgrund entlanggleiten zu sehen.

Video der ersten gemeinsamen Recordingsession:

https://www.youtube.com/watch?v=lR2rbtQewO0&list=PLrboriFxE6qEv-qo5Gag8Fo_9kBMW1riT&index=1

Alle weiteren Infos finden sie auf der Website: www.walterfischbacher.com/

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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„Stefan Heidtmann & friends“
Freitag 01.12.2017 20:00
„Stefan Heidtmann & friends“
im Jazzkeller Gleuel

Pianist und Komponist Stefan Heidtmann hat eine Formation gefunden, die seine Ideen optimal umsetzt. Lyrisch, melodiös, bodenständig, an der Grenze zwischen Jazz und Pop, präsentieren sich die Stücke als Preziosen mit Wiedererkennungswert. Der New Yorker dichter und Performancekünstler Steve Clorfeine steuerte die Texte bei.

 

Stefan Heidtmann & Friends haben mit Ihrer CD "Fields" ein neues Grenzprojekt auf die Beine gestellt, das man als vielfach und kunstvoll gebrochenen kreativen Lounge-Jazz bezeichnen könnte. Die Band ist exzellent, der Sound ist voll, weil er die Lücken einbezieht, die Stimme von Sandra Klinkhammer hat Kraft und entfernt sich doch nie zu weit in Expressivität von den Instrumentalisten, Easy-Listening-Zitate werden genussvoll demontiert, manchmal nur durch die Weigerung, den einzelnen Ton zu bagatellisieren. Hier lohnt das Hinhören. Musik in die man förmlich hineinsinken, zu der man träumen kann: „Es ist als würde man Musik atmen“.

Sandra Klinkhammer – voc; Stefan Heidtmann - p. comp; Oscar Kliewe – tp;
André Nendza – b; Martell Beigang – dr

 

www.stefanheidtmann.com

www.facebook.com/stefanheidtmannandfriends

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Weihnachtskonzert mit Marcus Schinkel und Giacomo di Benedetto
Freitag 15.12.2017 20:00
Weihnachtskonzert mit Marcus Schinkel und Giacomo di Benedetto
im Jazzkeller Gleuel

Dass Bonn Beethovenstadt ist, hat sich inzwischen vielfach herumgesprochen. Daneben mausert sich die ehemalige Bundeshauptstadt mit den Jazz-Echopreisträgern Till Brönner und Nils Wülker auch immer mehr zur Brutstätte des hochkarätigen deutschen Jazz. Was liegt also näher, als Beethoven und Jazz  miteinander in Verbindung zu bringen.

Das tut der Bonner Pianist Marcus Schinkel, dessen eindrucksvolles “Crossover Beethoven“ den Besuchern der Jazznacht 2016 noch im Ohr ist. Dabei dient Beethoven nur als Ausgangspunkt für die Höhenflüge, das berühmte Motiv der 5.“Schicksalssymphonie“ wird bei “Going On The 5th“ filigran in eine 5-Ton-Figur eingearbeitet, bei -“Der Wuth Über Den Verlorenen Euro“ werden die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert und mit spannenden Rhythmen garniert. So blitzen „jazzmäßig reharmonisierte Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand auf“, wie das Jazzpodium zur letzten CD “9 Symphonies“ schrieb.

Der in Florenz geborene Giacomo Di Benedetto kam im Jahre 1992 an die renommierten Folkwang Hochschule der Künste in Essen und absolvierte ein Gesangstudium mit Schwerpunkt Jazzgesang.

Dank der außergewöhnlichen Bandbreite seiner Stimme und seines Repertoires wird Giacomo Di Benedetto gerne eingeladen, um als Vocalist an unterschiedlichsten CD’s und Live Projekten von Jazz über Pop bis Electronic Lounge Musik mitzuwirken: Die Vorliebe des italienischen Sängers bleibt jedoch die intime Konstellation des Gesang-Piano-Duos, in der seine gefühlvollen Interpretationen bekannter Jazzstandards am besten zur Geltung kommen. Mit den Pianisten Lutz Potthoff, Markus Schinkel, Tizian Jost oder Jan Eschke bringt erIhnen die Magie von romantischen Balladen aus dem englischen und dem italienischen Repertoire.

 

www.marcus-schinkel.de/             www.giacomusic.eu

 

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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