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Veranstaltungen

 

 

 

American Jazz Heroes - Vernissage mit Bildern von Arne Reimer
Donnerstag 09.10.2014 18:00
American Jazz Heroes - Vernissage mit Bildern von Arne Reimer
im Bürgerhaus Hürth

zur Vorbereitung der 22. Hürther Jazznacht präsentiert der Jazzclub zusammen mit dem Bürgerhaus Hürth Bilder aus dem Buch "American Jazz Heroes" von Arne Reimer.

In die Austellung füht Axel Stinshoff ein, der Chefredakteur und Herausgeber des auflagensträksten deutschsprachigen Jazzmagazins "Jazzthing". Der Autor, Arne Reimer, ist ebenfalls anwesend und wird gerne auf alle Ihre Fragen antworten.

Das Buch wird in einem Projekt mit dem Ernst-Mach-Gymnasium von den Schülern gelesen und im Unterricht verarbeitet. Die Schüler bereiten auch die Lesung mit Arne Reimer für den darauf folgenden Tag vor.

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American Jazz Heroes - Lesung mit dem Autor Arne Reimer
Freitag 10.10.2014 20:00
American Jazz Heroes - Lesung mit dem Autor Arne Reimer
im Jazzkeller Hürth

Das Buch – einen Reise durch die ganze Epoche des Jazz

Der Journalist, Fotograf und Schlagzeuger Arne Reimer hat fünfzig amerikanische Jazzmusiker zu Hause oder an ihren Arbeitsstätten besucht, interviewt und fotografiert.

Alle sind über sechzig, viele über achtzig Jahre alt, die meisten noch aktiv und alle ausgestattet mit dem Schatz an Erfahrungen eines ganzen Lebens. In den Bildern fängt Arne Reimer die Musiker in ganz natürlichen Situationen ein: fröhlich, ernst, melancholisch, laut lachend – immer mit ihren Instrumenten als Mitte in ihren so unterschiedlichen Leben. Sie erzählen Geschichten von Ihren Erinnerungen an Karriere-Höhepunkte und berühmte verstorbene Gefährten, aber auch von dem neuen Synthesizer, der keinen Mucks von sich gab, oder dem Bass, der nach einer Autofahrt durch die Wüste einige Hitzeschäden erlitten hatte.

 

Freuen Sie sich auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler des Ernst-mach-Gymnasiums an den Autor Arne Reimer. In einem Musikprojekt bereiten sie die Lesung intensiv vor.

 

Selbstverständlich wird die Lesung  musikalisch umrahmt, als Kontrast zum Buch durch einen jungen Musiker der nächsten Generation aus dem Projekt „Jazz thing Next Generation“.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

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Akustik Rhythm feat. Joscho Stephan
Freitag 17.10.2014 20:00
Akustik Rhythm feat. Joscho Stephan
im Jazzkeller Hürth

Mit seiner neuen Formation "Acoustic Rhythm" greift der Meister wie gewohnt zur akustischen Gitarre, bewegt sich dabei allerdings in eine völlig neue Richtung. Neben eigenen Stücken, die dem Latin Idiom verschrieben sind, gehören auch Pop-Klassiker von den Beatles (Blackbird) und Santana (Europa) zum aktuellen Programm.

Neben allen Innovationen bleibt Stephan seinen Wurzeln treu: Dies beweisen Jazz-Standards wie Caravan und Besame Mucho, die im Programm nicht fehlen dürfen. Zusammen mit den Meistern der Gitarre, unter anderem Tommy Emmanuel, tourte Joscho Stephan im In- und Ausland. Diese Erfahrungen und Eindrücke konnte er in sein neues Projekt einfließen lassen.

Joscho Stephans Stil bleibt unverkennbar. Zusammen mit seinen kongenialen Partnern  Nico Brandenburg (Bass) und Thomas Kukulies (Drums und Percussion), sowie Sebastian Gahler (E-Piano) haucht er den Stücken nicht nur durch die Gitarre neues Leben ein. Großartige Arrangements verschaffen jedem der Spieler außerdem solistische Freiräume, die den Sound von „Acoustic Rhythm“ mit einer Mischung aus Melodie, Rhythmik und Virtuosität bestimmen.

 

www.joscho-stephan.de/projekte

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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22. Hürther Jazznacht
Samstag 25.10.2014 20:00 - 02:00
22. Hürther Jazznacht
im Bürgerhaus Hürth

Nach einem Jahr Pause geht die Hürther Jazznacht in die 22. Runde. 14 Band auf 8 Bühnen bieten ein hochklassiges Programm von großer Vielfalt. Musiker aus dem In-und Ausland -Berlin, Dresden, New York, Finland, Österreich- aber auch aus der Region haben ihr Kommen zugesagt. Vorverkauf nan der Theaterkasse im Bürgerhaus, im Berli Kino, beim Jazzclub Hürth und über Köln-Ticket.

Das vorläufige Programm:

Sheila Jordan, die Vollblut-Jazzerin aus New York ergänzt Sabine Kühlich und Anne Czichowsky in den „LINES for LADIES“ als pure Frauenband. Zwischen Wort- und Wahnwitz werden hier die Höhen und Tiefen der Oktaven ausgelotet, der stimmlichen Flexibilität sind keine Grenzen gesetzt. Als musikalische Juwelen strahlen Laia Genc am Klavier und Kristin Korb am Bass.

www.sheilajordanjazz.com

www.sabinekuehlich.com

www.annesingsjazz.com[nbsp]

 

Mit dem neuen SUPER TRIO kehrt Iiro Rantalazur klassischen Piano- Besetzung mit Bass und Schlagzeug zurück und fährt dort fort, wo er mit dem Trio Toykeät aufgehört hat. Das Publikum erwartet eine energetische und kreative Parforce-Leistung eines der größten Piano-Derwische der europäischen Jazzszene. Der Finne erhielt 2011 den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie 2012 den ECHO Jazz als bester internationaler Pianist. Der Bassist und Echo-Preisträger Dieter Ilg versteht es, seine Funktion als Bassist und Fundament des musikalischen Geschehens mit einer grazilen Leichtigkeit und Ausdrucksstärke zu verbinden, die sich den instrumentaltechnischen Schwierigkeiten des Kontrabasses zu entziehen scheint. Morten Lund, einer von Europas talentiertesten und gefragtesten Jazz-Drummern, wird oft gelobt für seinen einzigartigen musikalischen und melodischen Ansatz Schlagzeug zu spielen.

www.iirorantala.fi

www.jazztage-dresden.de/de/kuenstler/.../iiro_rantala_power_trio/

 

Joscho Stephan and friends

Zusammen mit Volker Kamp am Kontrabass und Thomas Kukulies am Schlagzeug darf im Programm des Gitarrenvirtuosen eine Hommage an Django Reinhardt, den Vater des Gipsy Swing, nicht fehlen. Neben rhythmus- und ausdrucksstarken Nummern regen die Musiker zu spannender Auseinandersetzung mit der Musik von Dean Martin und Duke Ellington an. Immer wieder im Mittelpunkt des makellosen Zusammenspiels und der brillanten Soli steht Joscho Stephan, der mit phänomenaler Technik und präzisem Rhythmusgefühl für Hochstimmung sorgt. Bei der 22. Hürther Jazznacht“ spielt das Trio in verschiedenen Besetzungen. Als Gäste sind eingeladen Torsten Goods aus Berlin, Wim den Herder aus den Niederlanden, Adam Rafferty aus New York und Marius Peters aus Hürth.

www.joscho-stephan.de

 

Torsten Goods

Dieser Top Gitarrist wurde zum Shooting-Starder Jazzszene (Jazzthing) gekürt.  Mit 20 hatte er bereits ein Stipendium an der New School University in NewYork und wurde mit 24 als einziger Europäer von Wayne Shorter und Herbie Hancock in die Finalrunde der „Thelonious Monk Jazz Guitar Competition" in Washington gewählt.

Der markante Crossover aus Jazz, Blues, Rock und Popsind das Markenzeichen von Torsten Goods. Zugleich ist er ein leidenschaftlicher Sänger, mit einer Wahnsinns-Stimme, die er ausdrucksstark und vielschichtig einzusetzen vermag.

www.torstengoods.de

 

Wim den Herder

Mit 6 begann Wim den Herder E-Gitarre zu spielen und gewann mit 13 den nationalen Gitarren Preis vor allen erwachsenen Konkurenten. Im Jahr 2003 begann er Jazz-Gitarre am Conservatorium von Amsterdam zu studieren. Er entwickelte einen Stil, bei dem mehrere Teile auf einmal gespielt werden, ähnlich wie beim Fingerpicking, mit nur einem Plektrum. Dieser Stil, den er "wimpicking" nennt, zog die Aufmerksamkeit von Harry Sacksioni auf sich, mit dem er 2007 auf Tour ging. 2008 gründeter die Gitaren-Akademie um den Nachwuchs zu fördern. Gitarenhelden wie Harry Sacksioni, Tommy Emmanuel und Jan Akkerman beschrieben Wim als einen der besten Gitaristen der Niederlande.

www.wimdenherder.nl

 

The Big Band Convention feats Matthias Strucken am Vibraphon. Perfektes Zusammenspiel gepaart mit großer Leidenschaft, so entfaltet die Big Band Convention ihre Kraft – Swing auf höchstem Niveau. Das ist Big Band Musik im ursprünglichen Sinne: mitreißend, packend, faszinierend. Bei der Jazznacht präsentiert The Big Band Convention die Musik der Terry Gibbs Dream Band. Terry Gibbs stellte für seine Dream Band ein einmaliges Repertoire von explosiven Swingtiteln zusammen und seine Arrangeure waren schlicht die Besten. Mit Matthias Strucken am Vibraphon lässt The Big Band Convention den atemberaubenden Swing und die bestechende Präzision der Terry Gibbs Dream Band mit den Original-Arrangements wieder aufleben.

www.bigbandconvention.de

 

Adam Rafferty, in Harlem geboren, hat sich mittlerweile von der New Yorker U-Bahn weiter durch New Yorks und Europas gehobene Musikzimmer und Konzerthallen gespielt. „Akustische Gitarre spielen fühlt sich an wie nach Hause kommen.“

www.adamrafferty.com

 

Amaka Quintett feat. Terrence Ngassa: Immer um Vielfalt bemüht, zählt Amaka, die sich in der Londoner Jazzszene etablier hat, zu Ihrem Repertoire auch Soul, Blues und Pop. Hans Günther Adam am E-Piano und Fußbass kennen die Freunde des Jazzclubs Hürth als klangvariablen Tastenlöwen. Terrence Ngassas afrikanischen Wurzeln bringt er meisterhaft mit Europäischer Tradition und amerikanischer Musikkultur in Einklang. Das musikalische Können macht den Kameruner durch seine Gesangsinterpretation afrikanischer Lieder und dem stimmlich souveränen Vortrag amerikanischer Standards zu einem wahren „Gesamtkunstwerk“. In jedem Fall wird Amaka zusammen mit Trompeter Terrence Ngassa, Gitarrist Ralph Herrnkind und Drummer Hajo Hök das Publikum fesseln und das Konzert in ein spannendes, unvergessliches Musikerlebnisse verwandeln.

www.tastenadam.de

 

Die acht erfahrenen Musiker von Supernatural aus dem Raum Aachen und Köln stehen seit 2003 gemeinsam auf der Bühne, um die musikalische Botschaft des Carlos Santana zu verbreiten – und die heißt Latin Rock vom Feinsten. Die Band hat sich mit Leib und Seele dem Werk des großen Künstlers verschrieben.

http://www.supernaturalplaysantana.de

 

listen here...!“ steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound.

www.listen-here.npage.de

 

Als Pianistin, Komponistin und Dirigentin zählt die ECHO Nominierte Berlinerin Maria Baptist zu den faszinierendsten Künstlerinnen des modernen Jazz. Maria Baptist ist eine „wahre Verführerin auf den schwarzweißen Tasten eines Flügels“ (WDR). Das in New York City eingespielte neue Piano Solo Album „Self Portrait“ von Maria Baptist fasziniert mit einer außergewöhnlichen Palette: von balladesk, songhaft, zupackend bis avantgardistisch und führte Baptist bereits durch 25 Städte in 3 Ländern. Mit ihrem musikalischen Selbstportrait gibt sie einen tiefen Einblick in ihr Innerstes. Näher dran an Baptists Pulsschlag, der mit jedem Ton mitschwingt, kann man nicht sein.

www.maria-baptist.de

 

Harfe, JA! Aber OHNE KLASSIK! Frisch, rhythmisch, melodisch und schön...

Auch wenn alles mit einer klassischen Ausbildung begann, ist der Sound der Berliner Jeanine Vahldiek und Steffen Haß mit eigenen Songs und Texte eher dem Bereich Pop/Jazz/Rock zuzuordnen. Mit Harfe, Gesang und einem Dutzend Schlag- und Rhythmusinstrumenten von Cajón über Jarimba bis zur Triangel erschaffen die beiden durch ihr unbekümmertes Auftreten eine erstaunlich publikumsnahe und entspannte Atmosphäre.

http://www.jeanine-vahldiek.com/

 

Die beiden jungen Gitarristen des Marius Peters und Sebastian Klaßmann Duo machen sich in ihrem Duoprojekt „Some Strings Attached“ auf die Suche nach den Freiheiten der kleinen Besetzung. Mühelos und mit Leichtigkeit bringen sie Klassiker und Standards frisch und unverbraucht zum Singen. Neben der Freude am dialogischen Spiel ist beiden Musikern ein frischer Blick auf gern gehörte und lang geliebte Kompositionen ein weiteres Kernanliegen. Mit maximaler Spielfreude, Entertainment & brandneuer CD im Gepäck lässt sich ein Gitarrenfeuerwerk erwarten. Gerade die Duo-Besetzung bietet alle Möglichkeiten, eine weite Bandbreite von Klangtexturen auf verschiedenen Instrumenten zu erzeugen; von warmen Bassläufen auf der Baritongitarre bis hin zur klassischen solistischen Arbeit auf der Archtop-Gitarre.

http://www.mariuspeters.de

http://www.sebastianklassmann.de/

 

Raphael Wressnig ist unbestritten einer der gefragtesten Hammond Organisten in Europa. Sein im Blues geerdeter Stil, verbunden mit funky Vibes nebst absoluter Bühnenpräsenz muss einfach erlebt werden! „Monstrum“ wird die amerikanische Hammond-Orgel mit der Typenbezeichnung „B3“ gerne genannt, und wenn man das schwere Gerät auf und von der Bühne hieven will. Dass der Hammond-Sound mit einer Menge Sex-Appeal im Generator und einer Ausdruckspalette, die von seliger Idylle bis hin zum spitzen Schrei reicht, auch heute noch fasziniert, beweist Raphael Wressnig zusammen Eike Drück (Saxophon), Martell Beigang (Schlagzeug) und Dietmar Hagen Horn (Gitarre).

http://www.raphaelwressnig.com

 

Thomas Stelzer bewegt sich musikalisch Südstaaten-Blues und New-Orleans-Style. Seine rauchige Bluesröhre verleiht sowohl gecoverten Songs als auch den vielen Titeln, die er selbst geschrieben hat, eine eigene Note. Seine Musiker verstehen es hervorragend, ihn unaufdringlich aber wirkungsvoll zu unterstützen. Die boogies begleitet der Drummer meist mit dem „Besenwischen“ auf der kleinen Trommel, eine Musizierweise, die aus den alten Blueskneipen seit den 20er Jahren bekannt ist. Der Pepp den diese Musik hierdurch erfährt, ist verblüffend und verleitet das Publikum schnell zum Mitwippen.

http://www.thomasstelzer.de

 

Das seit 20 Jahren eingespielte Duo Lechtenfeld/Mensebach präsentiert neben Eigenkompositionen Musik von Wayne Shorter, Pat Metheny und Cedar Walton. Die beiden Solisten lassen viel Zeit für spannende Momente.

www.jazzpages.com/BerndLechtenfeld

 

Änderungen im Programm vorbehalten!

 

Im Bürgerhaus Hürth

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

Vorverkauf naan der Theaterkasse im Bürgerhaus, im Berli Kino, beim Jazzclub Hürth und über Köln-Ticket.

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HNK Trio
Freitag 07.11.2014 20:00
HNK Trio
im Jazzkeller Hürth

Kennen gelernt haben sich die drei jungen Musiker (Jahrgang 93, 91, 93) im Sommer 2009, worauf sie sich als festes Trio formierten. Programmatisch liegt der Schwerpunkt auf Eigenkompositionen und modernen Interpretationen von Standards,

was ihr „energiegeladenes und verspieltes“ (Hubert Nuss) Debut-Album „first steps“ widerspiegelt. 2011 erhielt das Trio den Studiopreis des- Deutschlandfunks im Rahmen der Bundesbegegnung Jugend Jazzt! in Dortmund, sowie im September 2012 den 1. Platz beim „European Jazz Award“ in Kaiserslautern.

 

Seitdem spielten sie schon beim Wiesbadener JustMusic Festival und JazzMe in Eberbach, sowie mehrmals beim renommierten Saarbrücker Jazz-Festival, bei dessen Eröffnung 2012 sie sich den Konzertabend mit dem Hiromi Uehara Trio Project teilten. Im Jahr 2013 traten sie im Birdland59 auf und präsentierten sich bei der Musikmesse in Frankfurt. Zurzeit studieren Felix Hauptmann, Conrad Noll und Fabian Künzer an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

Felix Hauptmann – Piano

Conrad Noll – Bass

Fabian Künzer – Drums

 

www.hnk-trio.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Vadim Neselovskyi (Piano und Komposition - Ukraine)
Freitag 14.11.2014 20:00
Vadim Neselovskyi (Piano und Komposition - Ukraine)
in der Musikschule Auftakt in Alt Hürth

Kritiker loben den Pianisten und Komponisten Vadim Neselovskyi für sein "außerordentliches Spiel” (Los Angeles Times), sein “außergewöhnliches Kompositionstalent” (musicweb-international.com) und seinen “federnden Anschlag” (NY Times) sowie einer “aufregenden Mischung aus Klassik und Jazz” (jazzreview.com).

Vadim Neselovskyi wuchs in Odessa auf, an dessen berühmten Konservatorium er als jüngster Student aufgenommen wurde. Im Alter von 17 Jahren zog er nach Dortmund, wo er sich schnell etablierte und an diversen Festivals teilnahm (Düsseldorfer Jazz Rally, den Leipziger Jazztagen u.a.). Einige Jahre später entschied er sich, am Berklee College of Music in Boston sein Jazz Studium zu vertiefen; dort wurde er von Gary Burton entdeckt. Er ist auf der Werbeaufnahme des Berklee College, die von Pat Metheny produziert wurde, als Komponist und Pianist zu hören. Vier Wochen nach seinem Abschluss spielte er bereits im Blue Note mit Gary Burton. Seither ist Vadim ständig auf Gastspielreisen in den USA, in Europa und Japan.

Neselovskyis Musik ist in letzter Zeit mehrfach ausgezeichnet worden: die CD “Spirito Lation”(MDG) mit seiner Komposition “San Felio” hat den Echo Preis erhalten, Deutschlands höchste Auszeichnung in der Musikproduktions Branche. 2007 erhielt er ein Stipendium des Thelonius Monk Instituts, wozu er von einer Jury bestehend aus Herbie Hancock, Wayne Shorter und Terence Blanchard ausgewählt wurde. In der Band des Thelonius Monk Instituts tourte Vadim 2009 mit der ersten Kultur-Delegation des neuen US Auswärtigen Ministeriums unter Barack Obama durch Indien. Während dieser Reise hatte er Gelegenheit mit Dee Dee Bridgewater, James Genus und Terri Lyn Carrington zu spielen.

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COLOURS
Freitag 21.11.2014 20:00
COLOURS
im Jazzkeller Hürth

Die Erftstädter Musik-Promis Ronny Derouiche (git), Dietmar Kruse (trb + voc) sowie Markus Quabeck (b) und Tim Sammel(sax)zelebrieren Mainstreamjazz, der direkt ins Ohr und in die Beine geht!

 

 

Die „Kölnische Rundschau" bescheinigte dem Quintett denn auch „geschmeidiges, farbenprächtiges Spiel mit Klängen und Stilen" und urteilt: „Mainstreamjazz, der ins Ohr geht".

Dietmar Kruse, Ronny Derouiche, Markus Quabeck und Carl Herrlich sind seit Jahrzehnten als Jazz-/Pop- und Rockmusiker in der Szene aktiv.Stationen ihres Wirkens sind WDR-Produktionen, Plattenaufnahmen mit diversen Projekten, „Starlight Express" und viele andere mehr.

Tim Sammel studiert derzeitig an der Musikhochschule Köln; er spielt im „Landesjazzorchester NRW" und wurde jüngst in das BundesJazzOrchester berufen.

Besetzung
Dietmar Kruse (Posaune/Vocals); Ronny Derouiche (Gitarre); Markus Quabeck (Bass);
Tim Sammel (Saxophon); Carl Herrlich (Schlagzeug)

Colours bei YouTube
Colours bei Soundcloud

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
Freitag 05.12.2014 20:00
Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
im Jazzkeller

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hinweisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

 

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontrabass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst.

"Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der einen Fankreis weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat. Die Cologne Jass Society begeistert das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans Märschen, Dixieland Standards und Schlagern aus den goldenen zwanziger Jahren. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjazzt vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Ulla Haesen Duo
Samstag 27.12.2014 20:00
Ulla Haesen Duo
Jazzkeller Hürth-Gleuel

Wer Brasilien mit sonnigen Stränden, Karneval und nie endender Lebensfreude gleichsetzt, hat wenig von dem verstanden, was die Menschen am Zuckerhut wirklich umtreibt.

Denn die Lebensfreude, die in der funkensprühenden Samba zum Ausdruck kommt, besitzt auch eine melancholische Seite, eine Musik, die von nicht so lichten Momenten des Lebens berichtet, der Sehnsucht und Traurigkeit, der Melancholie – den Bossa Nova.

 

Gitarristin und Sängerin Ulla Haesen hat diese einzigartig sinnliche Musik von den Menschen gelernt, die sie am besten beherrschen – von Brasilianern. Sie ließ sich von dem Gitarristen João Luis Nogueira in die Geheimnisse der Rhythmik und des Grooves einführen.

 

Und so war es auch eine logische Folge, dass sie mit ihm nun unterwegs ist, um mit großer Spielfreude eigenen Kompositionen und Jazzstandards zu interpretieren und die Zuhörer mit zunehmen auf eine musikalische Reise. Aus ihrer Musik spricht die Seele Brasiliens!

 

Aus Ulla Haesens Musik spricht die Seele Brasiliens, und so ist „beleza!“ ein sinnliches Fest der zarten, zerbrechlichen Schönheit, die sich oft hinter der lauten, bunten Fröhlichkeit verbirgt.

 

http://www.ulla-haesen.de/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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