facebook Mitglied werden

Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Von New Orleans nach Paris - Sidney Bechet
Freitag 09.06.2017 20:00
Von New Orleans nach Paris - Sidney Bechet
im Jazzkeller Gleuel

Das Hürther Jazzclubtrio wandelt auf den Spuren von Sidney Bechet:

"Sidney Bechet war wirklich der erste Saxofonist,der mich über alle Maßen begeisterte. Bechet, als der große Meister des Ausdrucks auf dem Sopransaxofon, hat mich, als ich ihn via Schallplatte, ca. 1951 entdeckte, vom ersten Moment an total überzeugt." sagte Klaus Doldinger.

 

Sidney Bechet war ein kreolischer Sopransaxophonist und Klarinettist. Er war neben Jelly Roll Morton und Louis Armstrong einer der wichtigen Solisten des frühen Jazz. Als Jazzmusiker aus New Orleans wurde er vor allem in Frankreich populär, wo er sich weniger dem Rassismus ausgesetzt sah als in den Vereinigten Staaten.

 

Sidney Bechet war einer der technisch versiertesten Musiker der Ära des New Orleans Jazz. Als Klarinettist und Saxophonist wurde er Vorbild für viele andere Jazzmusiker, zum Beispiel Johnny Hodges, Buster Bailey und Jimmie Noone. Das Sopransaxophon ist heute noch stark mit seinem Namen verbunden. Berühmte Aufnahmen von Bechet sind neben Petite fleur die erste Aufnahme von Summertime (George Gershwin) und Weary Blues mit Mezz Mezzrow und Cousin Joe.

https://www.youtube.com/watch?v=YmnWyP7yHY0

 

Das Hürtrher Jazzclubtrio besteht aus:

Ralph Werner Jeckel - Klavier

Michael Krips - Drums

Hans Vieren - Klar/Sax

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

mehr...


Ten Strings Duo - Marius Peters und Florian Herzog
Freitag 16.06.2017 20:00
Ten Strings Duo - Marius Peters und Florian Herzog
im Jazzkeller Gleuel

Das „Ten Strings Duo“ besteht aus den beiden Kölner Musikern Florian Herzog (Kontrabass) und Marius Peters (Gitarre). Die Live Music Now Audition im April 2013 in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln war damals der Startschuss für das Projekt.

 

Intensiv und mit maximaler 
Spielfreude bieten beide Musiker ein abwechslungsreiches Programm gemischt aus Jazz Standards & populären Songs.

Live Music Now e.V. wendet sich an Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände nicht in Konzertsäle gehen können. Die Vereine YEHUDI MENUHIN Live Music Now (LMN) organisieren mit den von ihnen geförderten Musikern eintrittsfreie Konzerte für Menschen, die in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Gefängnissen, Heimen oder anderen sozialen Einrichtungen leben oder betreut werden. Das Konzertieren vor diesem außergewöhnlichen Publikum in ungewohnter Umgebung bietet den jungen Künstlern eine wichtige Erfahrung auf dem Weg zu menschlicher und künstlerischer Reife und fördert das Empfinden der eigenen Sensibilität und Ausstrahlung sowie der heilenden, tröstenden Wirkung ihrer Musik auf die Zuhörer.

Die durch die Jury nach strengen Kriterien ausgewählten und hochbegabten jungen Stipendiaten finden hier vor ungewohntem Publikum einen Weg zu menschlicher und künstlerischer Reife im Laufe ihrer Ausbildung.

http://mariuspeters.de/portfolio/ten-strings-duo

Eintritt: 10 €; Abendkasse;  keine nummerierten Plätze

mehr...


Klaus Osterloh und Hans-Günther Adam „Baroque and Blue“
Freitag 21.07.2017 20:00
Klaus Osterloh und Hans-Günther Adam „Baroque and Blue“
im Jazzkeller Gleuel

So entfernt die beiden Welten des Barock und Jazz auf den ersten Blick scheinen mögen, so groß ist doch ihre Verbindung. Wesentliches Element in beiden Genres ist die Kunst der Improvisation: Im Barock auf Basis des Generalbasses, im Jazz anhand von Akkordsymbolen.

 

 

Sie bilden hier den Grundstein für eine Musik, die immer der Fantasie und Emotion des Musikers sowie der wechselseitig inspirierten Spielfreude entspringt.

Der Trompeter Klaus Osterloh, selbst ein Wanderer zwischen den Welten der Musik, ist sicherlich einer der erfahrensten Musiker auf diesem Gebiet, als langjähriges Mitglied der WDR Big Band sowie des „Trompeten Consorts Friedemann Immer“ hat er diese unterschiedlichen musikalischen Ideen immer in seinen Werken verarbeitet. Eines davon, „Barock and Blue“, ist der Namensgeber des Programms. Neben seinen Kompositionen können sich die Zuhörer auch auf einige der mittlerweile in Koblenz schon legendär gewordenen Improvisationen auf dem Klavier von Hans Günter Adam freuen. Und unter Umständen wird sich auch in die Werke von Bach, Händel, Gluck, Pachelbel und anderen die ein oder andere Blue Note verirren

Neben Hans-Günther Adam ( Orgel, Klavier Pedalbass) und Klaus Osterloh (Trompete und Flügelhorn) wird Dominik Wimmwer an Drums, Percussion und Orchesterschlagwerk zu hören sein.

 

www.tastenadam.de/

www.klausosterloh.de

http://www.rheinische-philharmonie.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...


„Buck Wolters –Still my guitar“
Freitag 18.08.2017 20:00
„Buck Wolters –Still my guitar“
im Jazzkeller Gleuel

In seinem Programm „Still My Guitar“ besinnt sich der Gitarrist und Komponist Buck Wolters auf die musikalischen Wurzeln seiner Jugend: Songs der 60er und 70er Jahre. Kompositionen von George Harrison, Neil Young, den Doors, James Brown, Stevie Wonder u.v.m. bringt Wolters mit kunstvoll ausgearbeiteten Solo-Arrangements auf der Akustik-Gitarre zu Gehör.

 

Seine großartige Virtuosität als Gitarrist und seine Handfertigkeiten als Komponist und Arrangeur lassen diese altvertrauten Songs als „Only-Guitar-Pieces“ in neuem Licht erstrahlen. Allein mit dem Klang seiner Akustik-Gitarre enthüllt Buck Wolters die klassische Schönheit und Genialität einer Musik, die den Geist von Aufbruch, Veränderung und Hoffnung atmet.

Dabei verblüfft und begeistert er Fachpublikum und Musikliebhaber gleichermaßen, wenn Melodie, Harmonie, Basslinien und Percussion simultan erklingen. Man meint, eine ganze Band, oder ein ganzes Orchester zu hören, statt lediglich sechs Saiten und zwei Hände. Wolters "covert" nicht im herkömmlichen Sinn, sondern lässt sein Knowhow als Komponist und Gitarrist aus Jazz, Klassik und Weltmusik einfließen, so dass die altvertrauten Stücke überraschend neu und frisch daher kommen.

 

www.buckwolters.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

mehr...


ROCK meets JAZZ
Donnerstag 24.08.2017 20:00
ROCK meets JAZZ

Gleich vier Bands wollen bei „ROCK meets JAZZ“ im Berli Kino die Grenzen zwischen den Stilrichtungen überwinden:
Oslo, Maxx Schrebb Coverband, Pangea Ultra und Soundprinter

Eine Kooperation zwischen der Musikinitiative Hürth Rockt e.V. und dem Jazzclub Hürth e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

Oslo

"Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang. Mehr brauchen Oslo nicht um auf der Bühne zu überzeugen. Die vierköpfige Band hat sich dem Grunge der 90er Jahre verschrieben. Wie passend, dass die Stimme von Frontsänger Freddy gewisse Ähnlichkeiten mit jener der Grunge-Legende Kurt Kobain hat. Die Band, deren Namen sich anders als im ersten Moment gedacht nicht von der norwegischen Hauptstadt, sondern von der Brühler Szene-Kneipe "5 Sterne Oslo" ableitet, präsentiert sich auf der Bühne als Einheit mit einem klaren Ziel: Das Publikum zu rocken!"

Max Schrebb Coverband

Mit übereinstimmendem Sinn für die Welthits der Musikgeschichte und der Lust am Neuinterpretieren ist die Max Schrebb Coverband unter dem Motto "Spaß an der Musik, Liebe zum Details" bereits seit Anfang 2011 auf Firmenfeiern, Hochzeiten und anderen Festivitäten unterwegs. Dabei legen die fünf Musiker und Front-Frau Maren Schrebb Wert auf ein breit gefächertes Repertoire. Die Max Schrebb Coverband schickt ihre Zuhörer auf eine musikalische Reise zwischen Pop- und Rock-Klassikern der 70er Jahren bis hin zu aktuellen Chart-Hits. Bereits wenn die ersten Akkorde erklingen wird schnell klar: Hier ist Stimmung garantiert!

Pangea Ultima

 ist das brandneue Projekt vom Komponisten und Bandleader José Díaz de León. Der Name des Projektes entlehnt sich dem Superkontinenten, der in einigen Millionen Jahren möglicherweise entstehen wird: In diesem werden alle heutigen Kontinente zu einer Einheit verschmelzen und alle territoriale Grenzen überwunden sein. Wenn es in dieser fernen Zukunft die Menschheit noch geben sollte, wäre die Musik dieser Band der Soundtrack dazu. Die Musik des Projektes bedient sich der Sprache des Jazz um diese Überwindung der kulturellen Grenzen hörbar zu machen. Durch die Verarbeitung authentischer afrikanischer Grooves, westlicher Harmonik, indischer Soundästhetik und lateinamerikanischem Temperament verbindet sich der Sound der internationalen Band zu einer allumfassenden Weltmusik.

Soundprinter

ist eine junge Jazzband aus Köln. Seit ihrer Gründung 2012 an der „Offenen Jazz Haus Schule Köln“ spielt die Band mit großem Erfolg Eigenkompositionen, geprägt von vielen verschiedenen Musikstilen und allem, was in ihnen Inspiration hervorruft. So schrecken sie mit ihrer eingespielten Art zu musizieren nicht vor unterschiedlichen Grooves und deren Fusion zurück. Zwei erste Preise bei „Jugend Jazzt“ NRW, auf Bundesebene ein Konzertpreis und eine im Kölner Tonstudio „Loft“ produzierte CD sprechen für sich. Ihre Spielfreude und die Motivation, mehr Erfahrungen zu sammeln treiben sie an die unterschiedlichsten Orte: Von Straßenmusik bis hin zu den großen Bühnen

(z.B. Philharmonie Essen, Jazzfestival Viersen, „domicil“ in Dortmund) und sie freuen sich auf weitere Konzerte und viel Musik. Schließlich ist das ja für alle Bandmitglieder noch der Anfang der Reise.

 

Einlass 19:00 Uhr ; Beginn 20:00 Uhr

VVK 12,-€ ; AK 15,-€

Vorverkauf im Berli Kino und bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth

 

mehr...


Operation Tandem - Bernd Lechtenfeld und Robert Mensebach
Freitag 15.09.2017 20:00
Operation Tandem - Bernd Lechtenfeld und Robert Mensebach
im Jazzkeller Gleuel

Bernd Lechtenfeld, Posaune, und Robert Mensebach, Gitarre, sind zwei Musiker, die sich vor allem durch ihre stilistische Vielfalt auszeichnen. Dezent auffällig überraschen sie mit Eigenkompositionen und Stücken von Charles Mingus, Pat Metheny, Cedar Walton u.v.a..

 

 

Das Duo „0peration Tandem“ spielt seit 1993 geschmackvollen, kammermusikalischen Jazz in einer extraordinären Besetzung: Akustische Gitarre und Posaune.

Die Spannung ihres Auftritts liegt in den extravaganten Arrangements. Durcharrangierte Passagen wechseln sich ab mit freien Improvisationen, in denen die beiden Rheinländer ihren Instrumenten alles abverlangen und überraschen. Dank spannender Konzertdramaturgie und moderierter Einlagen wird das Duo so jeder intimen Atmosphäre gerecht. Und wenn dieses musikalische Zweirad so richtig in Fahrt gekommen ist, versprüht die Verknüpfung aus gutem Geschmack und temporeichen Spritztouren doppelten Genuss.

 

http://jazzpages.com/BerndLechtenfeld/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

mehr...


Hürther Django Reinhardt Tage: „Antiquariat“ - Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung
Freitag 29.09.2017 20:00
Hürther Django Reinhardt Tage: „Antiquariat“ - Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung
im Jazzkeller Gleuel

Wenn ein junges Musikensemble «Antiquariat» heißt, könnte man davon ausgehen, dass es Musik von gestern interpretiert. Doch weit gefehlt: Das Quintett um die französische Sängerin Marion Preus spielt zwar in klassischer Gypsy-Swing-Besetzung (zwei Gitarren, Geige & Kontrabass),

 

ist dabei aber alles andere als verstaubt, begibt sich auf eine musikalische Reise und poliert wertvolle Antiquitäten auf.

Dabei ist es zwar an die Tradition von legendären Gruppen wie Django Reinhardts »Hot Club de France« verpflichtet, es hat sich aber zur Aufgabe gemacht mit moder-nen Ausdrucksformen und durch Eigenkompositionen den Stil weiterzuentwickeln.

Ebenso hat sich »ANTIQUARIAT« auf die Fahne geschrieben, Musik mit vorwiegend deutschen Texten einem generationenübergreifenden Publikum darzubieten. Es präsentiert sich frech, temperamentvoll, leidenschaftlich, retro und modern zugleich mit einer ungewöhnlichen Mixtur aus zeitlosen Klängen und Eigenkompositionen die "das Knistern des Grammophons" erahnen lassen sollen. Beim Chanson "Schau mich bitte nicht so an" greift die Sängerin Marion Preus sogar zum Megafon, um akustisch stilecht in die 20er und 30er Jahre zu entführen.

Marion Preus (Vocal), José Díaz de León (Gitarre), Alexander Sobocinksi (Gitarre), Frank Brempel (Geige) und Julian Hahn (Kontrabass)

 

www.marionandsobo.com   

 

azzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...


Hürther Django Reinhardt Tage: "Django meets Bags" Joscho Stephan Quartett feat. Matthias Strucken
Montag 02.10.2017 20:00
Hürther Django Reinhardt Tage: "Django meets Bags" Joscho Stephan Quartett feat. Matthias Strucken
im Berli Kino, Wendelinusstraße 47,

Die gemeinsame Formation des Joscho Stephan Quartett und Matthias Strucken orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, dem Gitarristen Django Reinhardt sowie dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson.

 

 

Natürlich fragt man sich, ob man die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander verbinden kann? Die Antwort hierauf hat Jackson´s Modern Jazz Quartett bereits in den 50er Jahren gegeben. Mit „Django“ brachte „Bags“, so Milts Spitzname, eine Hommage an Reinhardt auf den Plattenmarkt, der mittlerweile als beliebter Jazz Standard gilt.

Diesem musikalischen Ausritt an die jeweiligen Grenzen der verschiedenen Stile nehmen sich zwei junge „Altmeister“ an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit und Matthias Strucken, einer der angesag-testen Jazz-Vibraphonisten bieten mit „Django meets Bags“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing und Jazz Klassikern.

 

www.joscho-stephan.de
www.matthiasstrucken.de

 

Einlass 19°° Uhr, Beginn 20°° Uhr
Vorverkauf 20,-€; Abendkasse 25,-€

 

Jetzt online-Tickets kaufen...

 

oder ab April im Berli Kino und bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e. V.

 

 

mehr...


Hürther Django Reinhardt Tage: Joscho Stephan and friends
Mittwoch 04.10.2017 20:00
Hürther Django Reinhardt Tage: Joscho Stephan and friends
im Jazzkeller Gleuel

Zu einem Konzert mit Joscho Stephan und seinen Schülern lädt der Jazzclub in den Jazzkeller Gleuel ein. Weiter Informationen folgen.

 

 

 

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...


Matinée zum Abshluss der Hürther Django Reinhardt Tage mit Aaron Weiss und Sunny Franz
Sonntag 08.10.2017 11:00
Matinée zum Abshluss der Hürther Django Reinhardt Tage mit Aaron Weiss und Sunny Franz
im Jazzkeller Gleuel

Zum Abschluss der Hürther Django Reinhardt Tage lädt der Jazzclub zu einer Matinee in den Jazzkeller ein. Dann widmen sich Sunny Franz und Aaron Weiss noch einmal ganz der Musik von Django Reinhardt.

 

Sunny Franz, der im Jahre 2000 geborene Sohn von Romeo Franz, ist der Beweis dafür, dass die Tradition der Sintimusik erfolgreich weitergegeben wird. Seit seinem 5. Lebensjahr steht der junge Musiker mit seinen musikalischen Ziehvätern auf der Bühne. Neben der traditionellen Musik genießt er auch eine klassische Ausbildung und gewann mit 6 Jahren schon den 1.Preis beim saarländischen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“.

 

Aaron Weiss wurde 1987 geboren und entstammt der berühmten Weiss - Dynastie der deutschen Sinti. Er erhielt bereits mit 3 Jahren den ersten Klavierunterricht bei seinem Großvater und gab sein erstes öffentliches Konzert gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Jerome im Alter von 8 Jahren. -Er zählte zu den jüngsten Studenten Deutschlands, als er mit 7 Jahren die Aufnahmeprüfung am Hermann – Zilcher Konservatorium Würzburg bestand. Aaron Weiss ist mehrfacher Preisträger von “Jugend musiziert”. Seine eigenen Kompositionen bewegen sich im Genre Filmmusik und bilden eine Brücke zwischen Klassik und Jazz.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 10 €  nur Abendkasse
keine nummerierten Plätze
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

mehr...


„Volker Engelberth Trio“ - Landesjazzpreis Baden Württemberg 2016
Freitag 20.10.2017 20:00
„Volker Engelberth Trio“ - Landesjazzpreis Baden Württemberg 2016
im Jazzkeller Gleuel

Klassisch? Warum nicht. Das Trio um den Pianisten Volker Engelberth mit Arne Huber, Bass, und Silvio Morger, Schlagwerk, ist ein klassisch besetztes Klaviertrio. Aber wenn man darunter eine Band versteht, in der der Pianist die Musik macht und Schlagzeuger und Bassist ihn dabei begleiten, dann ist dieses Trio ganz und gar nicht klassisch.

Die Verteilung der Arbeit und der Verantwortung ist nicht festgeschrieben. Immer sind die drei fugenlos nahe beieinander, ihre Übereinstimmung in wichtigen Fragen und Entscheidungen scheint belastbar. Nie spielen sie einander nur hinterher. Die Musik entsteht in dreifacher Eigenständigkeit, das Klangbild ist vielfarbig, transparent und auf ganz eigene Weise schön.

 

Es sind Eigenschaften wie dieser feinfühlige Gruppenkonsens, dieser komplexe, unaufgeregte Klang, die das Attribut klassisch“ nahelegen. Es ist eine elegant gebaute, sehr frische Trio-Musik, die voller Anspielungen und bewusst wach gehaltener Traditionen steckt und voller Überraschungen im Detail, und sie erlaubt sich allerlei Freiheiten. Plötzliche Tempowechsel, subtile harmonische Vorgänge klingen hier nicht schwierig, sondern fließend, souverän und prägnant -Melodien schimmern durch und wirken erhellend. Schließlich sind dies nicht drei gereifte Herren in ihrer klassischen Phase. Volker Engelberth (Landes Jazzpreis Baden-Württemberg 2016), Arne Huber (Wormser Jazzpreis 2015) und Silvio Morger (Solistenpreis d’Avignon 2013) können schon auf vieles zurückgreifen und haben noch viel vor. Aber sie wissen nun mal, was sich gehört. Sie machen aus ihrer Beherrschung der Instrumente und des Spielprozesses nichts Beliebiges. Was sie tun, meinen sie ernst.

 

www.volkerengelberth.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...


„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
Freitag 17.11.2017 20:00
„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
im Jazzkeller Gleuel

Dafür, dass Heidelberg eine Jazz-Metropole ist, liefert das Amaka Trio den besten Beweis: Sowohl die Sängerin Amaka, als auch Hans-Günter Adam, der Pianist des Trios, stammen vom Neckar. Das Hürther Publikum kennt Amaka seit geraumer Zeit.

 

 

Oft wird sie mit Diven wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan verglichen. Die erste Nummer des Abends wird eine Hommage an die nigerianischen Wurzeln der Sängerin, die sich in renommierten Londoner Clubs einen Namen gemacht hat und seit fünf Jahren wieder in ihrer deutschen Heimat lebt. Afrika soll nur eine Station der verführerischen Weltreise sein, die Amaka zusammen mit dem Publikum unternimmt. Ihre Inspirationen holt sie sich in Brasilien, der Karibik, den Blues- und Jazzmetropolen Nordamerikas und in Europa.

Im subtilen Zwiegespräch mit dem virtuosen Trompeter Terence Ngassa, streichelt Amakas Stimme verführerisch über die Melodien und verleiht den Texten Nachdruck. Nicht nur hier hat Terence Ngassa Gelegenheit, geradezu irrwitzige Tonkaskaden und mitreißende Soli zu spielen. Hans-Günther Adam zeigt sich als wandelbarer Tastenlöwe und findet in einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Klangwelten stets den richtigen Ton. An der Percussion zeigt sich Hajo Hök als ausgesprochen sensibler und musikalischer Taktgeber.

Amaka –voc; Terrence Ngassa – tr; Hans –Günther Adam – key./bass; Hajo Höck - dr

 

www.tatenadam.de

www.terrence-ngassa.de

 

 

mehr...


Audrey Martells &  Walter Fischbacher Trio
Dienstag 28.11.2017 20:00
Audrey Martells & Walter Fischbacher Trio
im Jazzkeller Gleuel

Audrey Martells hat Lieder für George Benson und Randy Crawford geschrieben. Für Celine Dion, Mary J. Blige, Jewel und Joan Osborne Back-up Vocals gesungen. Mit ihrer eigenen Band wird sie in der New Yorker Szene als "the next big thing" gehandelt.

Jetzt kommt Audrey Martells erstmals als Solo Künstlerin nach Europa. Sie präsentiert ein Repertoire an Jazz Standards und Eigenkompositionen, das so klingt wie diese Frau ihr Leben lebt: kraftvoll, verwundbar, lebensfroh. Ihre Stimme hat zugleich Power und Agilität, ihr Stil ist vom Soul engefärbt, ihr Rhythmus verankert in der Erdigkeit jamaikanischer Vorfahren.  Die Presse nennt Martells in einem Atemzug mit Erykah Badu und Tina Turner. "Songwriting so good it freaks me out," schreibt Frank Gutch (Angel Fire Online Music Review), und meint noch zum Abschluss: "Way above five stars even on a five star scale!"

Beim Jazzclub Hürth wird sie begleitet vom Phishbacher Trio, das bekannt ist aus dem legendären Konzert vom November 2016 mit Elisabeth Lohninger.

Phishbacher - ein elektrisierendes Trio das Jazz zum Kult erhebt. Phishbacher verführen, sie reißen mit. Sie spielen melodiöse, spannungsgeladene Musik, geerdet in der tiefen Tradition des amerikanischen Jazz, aber nicht davon eingeengt. Wenn Phishbacher die Bühne betreten, setzen sie alles aufs Spiel. Ihre Konzerte sind ein gewagter Drahtseilakt von unerhörter technischer Perfektion, der aber immer nur einem Ziel dient: das Publikum zu verzaubern und für ein paar flüchtige Stunden abheben zu lassen, um gemeinsam einzutauchen in eine unwiderstehliche, farbenprächtige Klangwelt weit fernab des Alltäglichen. Walter Fischbacher, Goran Vujic und Ulf Stricker sind absolute Könner, wenn es darum geht, ein Stück Musik in die Stratosphäre zu schießen und gleichzeitig ihre rhythmischen Wurzeln tief in die Erde zu schlagen. Jedes einzelne Stück brilliert mit einer Spielfreude und gerade genug Kontrolle, um die Band am Abgrund entlanggleiten zu sehen.

Video der ersten gemeinsamen Recordingsession:

https://www.youtube.com/watch?v=lR2rbtQewO0&list=PLrboriFxE6qEv-qo5Gag8Fo_9kBMW1riT&index=1

Alle weiteren Infos finden sie auf der Website: www.walterfischbacher.com/

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

mehr...


„Stefan Heidtmann & friends“
Freitag 01.12.2017 20:00
„Stefan Heidtmann & friends“
im Jazzkeller Gleuel

Pianist und Komponist Stefan Heidtmann hat eine Formation gefunden, die seine Ideen optimal umsetzt. Lyrisch, melodiös, bodenständig, an der Grenze zwischen Jazz und Pop, präsentieren sich die Stücke als Preziosen mit Wiedererkennungswert. Der New Yorker dichter und Performancekünstler Steve Clorfeine steuerte die Texte bei.

 

Stefan Heidtmann & Friends haben mit Ihrer CD "Fields" ein neues Grenzprojekt auf die Beine gestellt, das man als vielfach und kunstvoll gebrochenen kreativen Lounge-Jazz bezeichnen könnte. Die Band ist exzellent, der Sound ist voll, weil er die Lücken einbezieht, die Stimme von Sandra Klinkhammer hat Kraft und entfernt sich doch nie zu weit in Expressivität von den Instrumentalisten, Easy-Listening-Zitate werden genussvoll demontiert, manchmal nur durch die Weigerung, den einzelnen Ton zu bagatellisieren. Hier lohnt das Hinhören. Musik in die man förmlich hineinsinken, zu der man träumen kann: „Es ist als würde man Musik atmen“.

Sandra Klinkhammer – voc; Stefan Heidtmann - p. comp; Oscar Kliewe – tp;
André Nendza – b; Martell Beigang – dr

 

www.stefanheidtmann.com

www.facebook.com/stefanheidtmannandfriends

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

mehr...


Weihnachtskonzert mit Marcus Schinkel und Giacomo di Benedetto
Freitag 15.12.2017 20:00
Weihnachtskonzert mit Marcus Schinkel und Giacomo di Benedetto
im Jazzkeller Gleuel

Dass Bonn Beethovenstadt ist, hat sich inzwischen vielfach herumgesprochen. Daneben mausert sich die ehemalige Bundeshauptstadt mit den Jazz-Echopreisträgern Till Brönner und Nils Wülker auch immer mehr zur Brutstätte des hochkarätigen deutschen Jazz. Was liegt also näher, als Beethoven und Jazz  miteinander in Verbindung zu bringen.

Das tut der Bonner Pianist Marcus Schinkel, dessen eindrucksvolles “Crossover Beethoven“ den Besuchern der Jazznacht 2016 noch im Ohr ist. Dabei dient Beethoven nur als Ausgangspunkt für die Höhenflüge, das berühmte Motiv der 5.“Schicksalssymphonie“ wird bei “Going On The 5th“ filigran in eine 5-Ton-Figur eingearbeitet, bei -“Der Wuth Über Den Verlorenen Euro“ werden die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert und mit spannenden Rhythmen garniert. So blitzen „jazzmäßig reharmonisierte Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand auf“, wie das Jazzpodium zur letzten CD “9 Symphonies“ schrieb.

Der in Florenz geborene Giacomo Di Benedetto kam im Jahre 1992 an die renommierten Folkwang Hochschule der Künste in Essen und absolvierte ein Gesangstudium mit Schwerpunkt Jazzgesang.

Dank der außergewöhnlichen Bandbreite seiner Stimme und seines Repertoires wird Giacomo Di Benedetto gerne eingeladen, um als Vocalist an unterschiedlichsten CD’s und Live Projekten von Jazz über Pop bis Electronic Lounge Musik mitzuwirken: Die Vorliebe des italienischen Sängers bleibt jedoch die intime Konstellation des Gesang-Piano-Duos, in der seine gefühlvollen Interpretationen bekannter Jazzstandards am besten zur Geltung kommen. Mit den Pianisten Lutz Potthoff, Markus Schinkel, Tizian Jost oder Jan Eschke bringt erIhnen die Magie von romantischen Balladen aus dem englischen und dem italienischen Repertoire.

 

www.marcus-schinkel.de/             www.giacomusic.eu

 

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

mehr...