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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

The Mengamo Trio
Freitag 02.09.2016 20:00
The Mengamo Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das hätte Laurens Hammond sicher nicht erwartet. Seine Erfindung, die preisgünstige elektrische Kirchenorgel, durch Verzerrer-Dreck und Delay-Fahnen gezogen, in „unheiliger“ Allianz mit Schlagzeug und E-Gitarre und dem Voodoo-Zauber eines Dr. Lonnie Smith huldigend – nein, damit ruft man eher nicht zur Besinnung.

Und so feiert 'Mengamo' das Ungezähmte. Rhythmisch komplex, risikobereit, immer in Interaktion und mit der gleichen Liebe zu opulentem Sound wie zum eingängigen „Song“ entfachen die drei Musiker der Kölner Szene jede Menge Feuer.

Das Trio, 2012 gegründet und nicht zuletzt durch Auftritte im legendären Kölner „Stecken“ geformt, besticht durch die Kombination der eingespielten Rhythmusgruppe Sebastian Scobel(org)/Thomas Sauerborn(dr) und den mitreißenden Solo-Linien des Ausnahmegitarristen Philipp Brämswig. Alle drei tragen mit ihren Kompositionen und ungebremster Spielfreude zum Trio-Sound bei.

Man mag dabei an Emerson, Lake & Palmer denken, an Booker T oder das Wayne Krantz Trio. Man mag sich an Zeiten erinnern, wo Gitarren-Soli nie unter 5 Minuten dauerten, Rockgruppen mit Sinfonieorchestern fusionierten und sich Singer/Songwriter mit Free Jazzern und Funk-Größen das Festival-Mikro in die Hand gaben. Daran mag man denken, oder man hört diesen Geist im neuen Gewand:
The Mengamo Trio.   

Philipp Brämswig – guitar; Sebastian Scobel – organ, efx; Thomas Sauerborn – drums;

 

http://www.mengamo.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Pia Fridhill - Every morning is a new song
Freitag 16.09.2016 20:00
Pia Fridhill - Every morning is a new song
im Jazzkeller Gleuel

ELCH-POP; feinstes akustisches Singer/Songwriting mit jazzigen Einflüssen und Pop-Appeal

Nach ihrem erfolgreichen, von Kritik und Publikum hochgelobten Ausflug zu ihren musikalischen Wurzeln – das Album „My Swedish Songbook“ erklomm zeitweilig Platz 1 der Vocal Jazz Charts –, hat sich Pia Fridhill wieder dem Schreiben eigener, sehr persönlicher Songs zugewandt.

Um die musikalische Spannbreite zu beschreiben hatte man sich längere Zeit auf die Genrebezeichnung AcousticSoulPopFunkyBossaFolkSingerSongwriterJazz festgelegt, um sich dann jetzt etwas griffiger und mit einem Augenzwinkern für einen eigenen Genrebegriff zu entscheiden: Das Pia Fridhill Quartet präsentiert ELCH-POP: feinstes akustisches Singer/Songwriting mit jazzigen Einflüssen und Pop-Appeal, mit kleinen Ausflügen in Pias schwedische Heimat. Mit ihren drei profilierten Mitstreitern, Stephan Michalke am Fender Rhodes, der Cellistin und Sängerin Johanna Stein und Jens Hoffman an der Akustikgitarre, werden immer wieder neue Klangwelten erschlossen: wunderschöne Melodien in einfallsreichen Arrangements, Texte mit Tiefgang, eine Band, die alles mit Hingabe und persönlichem Sound umsetzt.

 

 

www.piafridhill.de/music

 

Pia Fridhill - Vocals, Stomp box, Percussion; Jens Hoffmann - Acoustic guitar, Vocals; Stefan Michalke – Fender Rhodes; David Andres – Cello, Bass

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Happy Wanderers
Freitag 23.09.2016 20:00
Happy Wanderers
Jazzkeller Hürth

Seit 1958 sind die "Happy Wanderers" aus Köln für viele Amateurjazz - Liebhaber ein Begriff.

Von zaghaften Anfängen einer jugendlichen Vorstadtband, die dem Oldtime - Jazz frönte, bis zur heutigen Formation, in der noch zwei Musiker der "ersten Stunde" mit dabei sind, war es ein langer Weg.

Vor gut 15 Jahren fanden die "Happy Wanderers" ein Rezept, das alle Jazzfans immer wieder begeistert: Ein Kontrastprogramm mit stilistischer Vielfalt.

Dixieland-, Swing-, Funk-, Latin-, Rock- und Afrojazz gehören ebenso zum Repertoire wie Ausflüge in jazzverwandte und jazzferne Musikrichtungen.

http://www.jazz-freunde-koeln.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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23. Jazznacht
Samstag 01.10.2016 19:00
23. Jazznacht
im Bürgerhaus Hürth

Die in der Szene etablierte Hürther Jazznacht, die sich zu einer ersten Adresse für Künstler und Gäste entwickelt hat, setzt auch in diesem Jahr mit ihrer Vielfalt wieder ein Zeichen für den Jazz in der Region.

Zum 23. Mal ist es gelungen, eine ansprechende Mischung von Weltstars und Newcomern aus der Region zu verpflichten. Bei den Planungen der Jazznacht stand die bewährte Kontinuität des Programms im Mittelpunkt. So können sich die Besucherinnen und Besucher auch diesmal auf die gesamte Bandbreite des Jazz freuen. Von „alten Hasen“  bis zu „jungen Hüpfern“  werden bei den Musiker alle Altersstufen abgedeckt. In einigen Bands vereinigen sich schön ganz junge und ältere Musiker zu wirklich großartigen Ensembles:

 

Römersaal

 

19:30 – 20:30
22:30 – 23:30
Jive Sharks

(Fritz Micefoun, Nicky Noiser, Kevin Mclaughlin, Nik Leiste, Christian Weichert, Patrick Brown)

 

20:30 – 21:30
23:30 -  0:30
JJO Jugendjazzorchester NRW feat.
Silvia Droste und Frederik Köster

 

21:30 – 22:30
 0:30 – 1:30
Marcus Schinkel Trio

feat. Joscho Stephan
(Marcus Schinkel – piano, synth; Wim de Vries – drums; Fritz Roppel – bass; Joscho Stephan – gitarre)

 

Untergeschoss

 

20:00 – 21:00
23:00 – 24:00
Sidney Ellis and her Midnight Preachers

Sydney Ellis (vocals); Larry Brown (keyboards); Lee Harris (bass); Vernon Jones (drums)

 

21:00 – 22:00
24:00 –1:00
Twana Rhodes & Band

(Twana Rhodes - vocal; Eudinho Soares - guitar; Matthias Wendel - drums; Christain Schantz - bass; Natascha Osterkorn - backing vocals)

 

22:00 – 23:00
1:00 - 2:00

GlobalBEat

(Thomas Middendorf - Schlagzeug &Cajon ; Christian Becker - Chapmanstick; Klaus Görgner - E-Geige)

 

Clubraum

 

20:00 – 21:00
22:00 – 23:00
Tobias Hoffmann Trio

(Tobias Hoffmann - Gitarre & Banjo; Frank Schönhofer - Bass; Etienne Nillesen - Schlagzeug)

 

21:00 – 22:00
23:00 – 24:00
Marius Peters Trio

feat Heiner Wimberny
(Heiner Wiberny (sax); Marius Peters (Gitarren); Thomas Wörle (Drums); Stefan Rey (Kontrabass))


 

Gastronomie

 

20:00 – 21:00
22:00 – 23:00
Five Together

(Simon Oslender - Organ/keyb.; Jerome Cardynaals - Drums; Stefan Rademacher - Bass; Bruno Müller - Guitar; -Bernd Lechtenfeld - Trombone)

 

21:00 – 22:00
23:00 – 24:00
Romeo Franz Ensemble

(Violine - Romeo Franz; Rhythmus Gitarre - David Reinhardt; Kontrabass - Jani Lehmann, Thomas Stützel; Sologitarre - Joe Bawelino; Geige - Sunny Fran)

 

Theke

 

19:00 – 20:00
Soundprinter

(Luca Müller - Bass;  Henning Lehmann - Gitarre;  Jacob Strecker - Posaune;  Ferdinand Schwarz- Trompete; Jakob Görris - Schlagzeug)

 

0:00 – 2:00
Clara & the Navigators

(Clara Terhag - Gesang;  Jan Freyn - Piano; Paul Hütte - Schlagzeug; Katharina Wolf - Bass; Ferdinand Schwarz - Trompete; Jacob Engels - Gitarre)

 

 

Änderungen nicht erwünscht, aber möglich.

 

Eintritt:

Abendkassse 34,-€
Vorverkauf 29,-€; ab Juli im Bürgerhaus Hürth und bei den Veranstaltungen des Jazzzclubs
oder jetzt schon unter:
https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/54

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The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks
Freitag 21.10.2016 20:00
The Acoustic Conversation Between Strings & Sticks
im Jazzkeller Gleuel

Die Überraschung aus Würzburg:

Auf der alten Mainbrücke haben wir sie gehört und vom Fleck weg engagiert!

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

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phishbacher, lohninger & band
Sonntag 30.10.2016 20:00
phishbacher, lohninger & band
im Jazzkeller Gleuel

Kontrollierter Piano Trio Wahnsinn und eine verzaubernde Paarung von musikalischer und lyrischer Meisterschaft

Aus diesen beiden Teilen setzt sich das Programm im Jazzkeller zusammen.  

Phishbacher - ein elektrisierendes Trio das Jazz zum Kult erhebt. Phishbacher verführen, sie reißen mit. Sie nehmen ihr Publikum bei der Hand und sagen: "Komm, ich nehme Dich mit auf eine Reise zum Ende der Welt und zurück."

Sie spielen melodiöse, spannungsgeladene Musik, geerdet in der tiefen Tradition des amerikanischen Jazz, aber nicht davon eingeengt. Wenn Phishbacher die Bühne betreten, setzen sie alles aufs Spiel. Ihre Konzerte sind ein gewagter Drahtseilakt von unerhörter technischer Perfektion, der aber immer nur einem Ziel dient: das Publikum zu verzaubern und für ein paar flüchtige Stunden abheben zu lassen, um gemeinsam einzutauchen in eine unwiderstehliche, farbenprächtige Klangwelt weit fernab des Alltäglichen. Drei Musiker - drei Länder (US, DE, SRB), und ebenso viele musikalische Hintergründe, eine großartige Basis also, um Eigenkompositionen und Chart Stürmer gleichermaßen mit ihrem ganz speziellen Trio Sound einzufärben. U2, Coldplay, The Beatles und Katy Perry werden hier auf feinste Weise verphishbachert. Walter Fischbacher, Goran Vujic und Ulf Stricker sind absolute Könner, wenn es darum geht, ein Stück Musik in die Stratosphäre zu schießen und gleichzeitig ihre rhythmischen Wurzeln tief in die Erde zu schlagen. Kein Lied entgleist. Jedes einzelne Stück brilliert mit einer Spielfreude und gerade genug Kontrolle, um die Band am Abgrund entlanggleiten zu sehen. Es ist dieser Flirt mit dem Absturz, der kontrollierte Wahnsinn, der einfache Melodien belebt und Phishbacher von der breiten Masse abhebt.

Elisabeth Lohninger & Phishbacher sind eine verzaubernde Paarung von musikalischer und lyrischer Meisterschaft, eine Powerhouse Formation die ein tief bewegendes und spannendes Portrait dessen malen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Lohningers Lebenserfahrung ist in jedem Wort spürbar, während Phishbacher ihre 'piano trio madness' auf eine kleinere, insistente Flamme zurückschrauben, die, obwohl willkommen und besänftigend, den Zuhörer nicht loslässt. Lohningers neue Tracks, "Hold On", eine Ode an Durchhaltevermögen angesichts schier unüberwindbarer Hindernisse, und "Eleven Promises" , gewidmet all jenen, die durch die Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung gehen um eine tiefere, reichhaltigere Schönheit in ihrem Leben zu entdecken, werden verphishbachert mit solidem Groove und Cool; Coldplay's 'Clocks', ein cut von Phishbachers jüngster CD, ist ein launisches Konfekt zum Thema Verlust und Akzeptanz; und 'Dreamcatcher', eine Phishbacher Komposition mit Text von Elisabeth Lohninger, fordert den Zuhörer auf, der eigenen Leidenschaft zu folgen und darauf zu vertrauen, dass das Herz den richtigen Weg weiß. Dabei beschreiben sie einen musikalischen Bogen, der zu gleichen Teilen kathartisch und erfüllend ist.

http://www.lohninger.net/band/

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €, keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

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Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Freitag 18.11.2016 20:00 – 23:15
Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
im Jazzkeller Gleuel

Jupp Muhr erzählt in seinem kölschen Vortrag eine auf den ersten Blick ganz banale Story. Im Mittelpunkt stehen "dä Pitter uss em Ferkulum" und seine Weggefährten/-innen.

"Vum kleine Panz" bis zum "Rentenieres" skizziert Muhr die Lebenswege seiner Akteure und unterlegt die wichtigen Stationen "em Levve vum Pitter" mit eigenen kölschen Texten voller Esprit und mit hinreißender Jazz-Musik - vom fetzigen Ragtime bis zum schwermütigen Blues. Ein unterhaltsamer Abend, dargeboten von einem Ensemble, das es versteht, zwischen kölscher Deftigkeit und musikalischer Klasse eine sowohl abwechslungsreiche wie geistvolle Mischung herzustellen.

Jupp Muhr alias "Dr. Kölsch" wird bei seiner Conference von zwei exzellenten Musikern unterstützt: 

Der Schlagzeuger Michael BUSCHMANN gibt präzise den Rhythmus vor und nimmt sich dabei gleichzeitig so zurück, dass Muhrs originelle Texte nicht "totgetrommelt" werden. 

Der Ausnahme-Pianist Hans-Günther ADAM ist in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause und glänzt durch souveräne Beherrschung seines Instruments. Außerdem bestimmt ADAM durch seine dezent dominierende Pedalbass-Technik "tonangebend" den Groove der Gruppe.

 

Eintritt: 10 € -  nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Straße 12-14

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GlobalBEAT
Freitag 02.12.2016 20:00
GlobalBEAT
im Jazzkeller Gleuel

globalBEAT sind ganz eindeutig Jazz-Rocker, aber irgendwie klingen sie anders, frischer, funkiger. Es ist der Hang zu anderen, „fremden“ Einflüssen, der ihre Musik so spannend macht. Dabei setzen globalBEAT fast ausschließlich auf Eigenkompositionen, welche die unterschiedlichen Einflüsse aus verschiedenen Musikstilen widerspiegeln.

Nicht weniger als zwölf Saiten hat der Chapman-Stick – und Christian Becker beherrscht sie scheinbar mühelos. Mal begleitend als rhythmischer Bass, mal Ton angebend in nahezu sphärischen, elektronisch verzerrten Klängen setzt Becker den Chapman-Stick innerhalb des Trios geschickt ein – und zeigt in faszinierenden Soli die ganze Klangbreite seines außergewöhnlichen Instruments.

Kein Stückklingt wie das andere. So vielseitig, wie Thomas Middendorf sein Schlagzeug in Szene setzt, mal dezent-begleitend, mal prominent-fordernd, ist allein schon das dynamische Rückgrat des Trios ein echter „Hinhörer“. Akustisch mit der Cajon, deren „Holzkisten-Aussehen“ nicht vermuten lässt, zu welchen Tönen sie fähig ist, wird der Sound des Trios reduziert – und bleibt auf diese Weise nicht nur erfrischend anders, sondern offenbart auch gerade hier das ganze Können der drei Musiker. Es sind die unerwarteten Klänge, die Überraschungsmomente, mit denen globalBEAT überzeugen: Plötzlich erklingen Walgesänge aus der E-Geige, die noch einen Moment zuvor glauben ließ, man wäre auf einem Irish-Folk-Konzert. Klaus Görgner demonstriert mit seiner Geige eine ganz eigene Wandlungsfähigkeit – klassisch, geradezu virtuos in dem einen Moment, klingt sie nur eine Sekunde später verspielt-frech und lädt schon im nächsten Moment zum Träumen ein.

 

http://www.globalbeat.de

 

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse

 

keine nummerierten Plätze

 

Einlass: 19 Uhr

 

Beginn: 20 Uhr

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2016 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laia Genc
Freitag 20.01.2017 20:00
S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laia Genc
im Jazzkeller Gleuel

Die 6. Montreux-Jazz-Voice-Gewinnerin Sabine Kühlich präsentiert im Duo mit der Kölner Jazzpreis Gewinnerin - der Pianistin Laia Genc ihre Versionen des Dave-Brubeck-Quartetts: von "Take Five" bis "Blue Rondo a la Turk".

Time out – das berühmte Brubeck-Album von 1960 inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Kompositionen – und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten... Der Pianist Dave Brubeck hat 1959 mit "time out" eine der drei weltweit erfolgreichsten Jazzplatten aufgenommen. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin.

Ein Duo der Meisterklasse - international erprobt von Deutschland über Brasilien bis Afrika: Sabine Kühlich und Laia Genc präsentieren die Songs des Dave Brubeck Quartets mit Stimme, Saxophon und Klavier. Die berühmteste Komposition des Saxophonisten dieses Quartetts Paul Desmond „Take Five“ spielt im 5/4Takt. Brubecks „Blue Rondo a la Turk“ in 9/8, „Unsquare Dance“ in 7/4 – zum Mitklatschen? Die wunderschönen Jazzwalzer „In her own sweet way“ und „Emily“ lassen das Mitzählen vergessen und den unvergleichlichen Komponisten Dave Brubeck im romantischen Licht erscheinen. Laia Genc und Sabine Kühlich sind aber auch selbst als Komponistinnen auf den Spuren Dave Brubecks unterwegs. Kühlichs „The Big Wing Wong“ hat sicher Einflüsse aus Brubecks „Koto Song“. Laia Gencs Kompositionen „Für Mara“ beschreiten ebenso modernere Pfade der Jazzmusik. Auch die musikalischen Kulturen verschiedener Länder prägten den Texaner Brubeck: Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK

 

www.sabinekuehlich.com

www.youtube.com/watch?v=CQyg-drZUPU

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Kristina Brodersen und Tobias Weindorf Duo feat. Christian Ramond
Freitag 03.02.2017 20:00
Kristina Brodersen und Tobias Weindorf Duo feat. Christian Ramond
im Jazzkeller Gleuel

Mit Leichtigkeit umweht einen so vieles beim Hören des Duos von Kristina Brodersen und Tobias Weindorf. Da leben tief verstandene und intuitiv ausgeforschte Idiome aus reicher Jazzhistorie und der Eindruck von selbstverständlicher Symbiose und verschränktem Miteinander.

 

Ihre Einspielungen der Duo-CD "Rabaneo" und der darauf folgenden Quartett-CD "Traffic" - auf der übrigens auch der Gast dieses Abends, Christian Ramond, zu hören ist - lassen ein hohes Maß an vertrauter Interaktionsfähigkeit erleben und sind zusätzlich zu der jeweils wunderbar durchgehenden Dramaturgie von großer Vielschichtigkeit. (Ajazz)

 

www.tobiasweindorf.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Barbara Barth - The Ellington Trio
Freitag 17.03.2017 20:00 – 13:29
Barbara Barth - The Ellington Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das Ellington Trio interpretiert Stücke des bekannten Komponisten, Pianisten und Big Band Leiters Duke Ellington. Dieser gehört zu den Klassikern des Jazz und zum Inbegriff des tanzbaren Jazz der 20er, 30er und 40er Jahre.

 

Seine Kompositionen versetzen bis heute den Zuhörer in eine ganz besondere - mal swingende, mal sentimentale - Stimmung und entfalten ihre Wirkung in großer Big Band Besetzung ebenso wie in kleinen Formationen.

 

Dies stellen auch die drei Musiker des Ellington Trios in ihrem Programm unter Beweis. Sie interpretieren Ellingtons Melodien, aus denen Jazzgeschichte wurde. Dabei verbreiten sie mit ihrer Spielfreude und Begeisterung für die Musik der Swing-Ära eine beschwingt-lebendige Stimmung, die auch ihr Publikum ansteckt. In 2016 veröffentlicht das Ellington Trio sein erstes Album Dukes Place.

 

www.ellingtontrio.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Echoes of Swing
Donnerstag 30.03.2017 20:00
Echoes of Swing
in der gelben Villa, Nussallee 27, Hürth-Kendenich

Ein Team, das seit bald 20 Jahren unverändert und kontinuierlich miteinander spielt – kein Wunder, dass die „Echoes of Swing“ einen unverwechselbaren Sound gefunden haben, der sie zu umjubelten Stars der einschlägigen Festivals und selbst im Jazz-Mutterland USA macht.

 

Von den stets intelligenten Arrangements über den Einsatz der Soli ist alles auf das spontane Miteinander der vier Meistersolisten dieser in der traditionellen Jazzgeschichte einmaligen Besetzung mit Klavier, Schlagzeug und zwei Bläsern ausgelegt. Sie überführen Tradition stets topaktuell, ja mitunter „hip“ in die Gegenwart. Makellose Spieltechnik, umfassende Kenntnis der Musikgeschichte, ein erlesener Geschmack und der Sinn für Humor gehen Hand in Hand.

In der gelben Villa präsentieren sie ihr neues Album „Dancing“. Wenn hier die Gavotte konsequent mit einem B-A-C-H Motiv umrahmt wird, wenn der „Charleston“ als Walzer mit der vorgezogenen Drei des Modern Jazz rhythmisch „begradigt“ wird, wenn das wild wirbelnde „Carioca“ aus dem Film „Flyin‘ Down To Rio“ mit abenteuerlichen Tempowechseln und schrägen Elementen die berühmte Tanzszene von Fred Astaire und Ginger Rodgers zitiert, in der die beiden nach einem Zusammenstoß benommen weitertanzen – dann sind das subtile Scherze, die Musikkenner begeistern.

Colin T. Dawson – tr., voc; Chris Hopkins - alto sax;  Bernd Lhotzky – p; Oliver Mewes – dr

 

www.echoes-of-swing.de

 

Vorverkauf 18,-€, Abendkasse 23,-€;

keine nummerierten Plätze  

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