Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

 

 

 

Jazz Mix im März: Melancholia
Sonntag 01.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: Melancholia
im Jazzkeller Hürth

Melancholia ist eine Kölner Jazzband. Wobei… kann man wirklich sagen Jazz? Melancholia tritt zwar in der klassischen Jazzquartett Besetzung auf die Bühne (Bass, Klavier, Schlagzeug und Saxophon)

doch wagen sie sich weit hinaus auf das Meer der Genres. In unserer heutigen Zeit und Welt fließt Musik überall, durch das Kaufhaus, den Laptop und das Handy, nirgends kann man sich dem Strom an Einflüssen entziehen. Hier ist man bewegt von einem wunderbaren Popsong, dort von einem klassischen Werk und am Wochenende fasziniert einen ein Drum´n Base Kunstwerk. Schließlich taucht noch ein Stück auf, welches man gar nicht einordnen will. All dies fließt in die Musik ein und macht die Konzerte von Melancholia zu einer faszinierenden Zeitreise, geschmückt mit vielfältigen Improvisationen. Und ab und zu: Einem Hauch Melancholie.

Moritz Baranczyk (dr); Friedemann Dittmar (p); Maximillian Jagow (sax); Lukas Keller (b)

 

https://www.youtube.com/watch?v=wf_6cngDx3A

https://www.youtube.com/watch?v=rq7qAtuGNmo

https://www.youtube.com/watch?v=s8Iw4JRx270

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Jazz Mix im März: Quetsch & Flitsch - de Krätzjesmacher kumme!
Freitag 06.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: Quetsch & Flitsch - de Krätzjesmacher kumme!
im Jazzkeller Hürth

Das "Krätzje" ist die urigste Form des Kölschen Liedes - es hält sich allerdings an keine bestimmte Form. Geprägt wurde es durch die Vortragsart von Gruppen wie "Zwei Drüje" und "Gebrüder Kürsch",

wieder entdeckt und mit neuen Inhalten gefüllt durch die Bläck Fööss, die Stunksitzung und Köster & Hocker.

Nun nehmen sich "Quetsch & Flitsch" des Krätzjens an, pflegen es in seiner traditionell überlieferten Form und hauchen ihm neues Leben ein. Walter Oepens gewohnt originelle, freche und kritischeTexte, dazu Wolfgang Seyfferts filigranes Mandolinenspiel und seine bei SakkoKolonia erprobte Komik ergeben einen erfrischenden und die Lachmuskeln strapazierenden Vortrag. Umwerfend komisch ist auch die Umsetzung aktueller Hits auf die Mini-Besetzung Quetsch und Flitsch, wenn z.B. der "Englishman in New York" zum "Kölsche en Düsseldorf" wird.

Wolfgang Seyffert Mandoline, Gesang und Walter Oepen Akkordeon, Gesang

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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"Boogie for ever" Stefan Ulbricht und Moritz Schlömer Eintritt frei!
Samstag 07.03.2015 14:00
"Boogie for ever" Stefan Ulbricht und Moritz Schlömer Eintritt frei!
im Bauhaus Hürth, Luxemburger Straße 223-225

Stefan Ulbricht (Jahrgang 1982) und Moritz Schlömer (Jahrgang 1987) stehen für Boogie Woogie, wie man ihn von seiner feinsten Seite kennt. Beide sitzen schon seit frühen Jahren an ihren Instrumenten;

entdeckten Jazz und Boogie Woogie als ihre besonde Leidenschaft und lernten sich 2005 auf der Frankfurter Musikmesse kennen. Sofort stellten beide fest, dass sich die Fertigkeiten an Klavier und Schlagzeug in der Boogie Woogie Musik hervorragend kombinieren ließen. Nach einigen "Jam Sessions" in diversen Bars entschied man sich einen Nachmittag musikalisch auszutauschen. Kurze Zeit später standen Ulbricht und Schlömer das erste Mal im Duo an Klavier und Schlagzeug auf der Bühne. Der Auftritt war ein voller Erfolg und man beschloss diese Zusammenarbeit auszuweiten. Es folgten zahlreiche gemeinsame Auftritte im In-und Ausland in Folge derer Ulbricht und Schlömer sowohl musikalisch als auch freundschaftlich immer besser harmonierten.

 

So ist es kaum verwunderlich, dass die beiden den Spaß und die Leidenschaft, die sie beim Musizieren empfinden, auch besonders gut an das Publikum weiterzugeben wissen. Über die Jahre entwickelten sie ein sehr umfassendes und abwechslungsreiches Programm und sind auch immer wieder für eine Überraschung gut. Die neue CD ‚Big Bigger Boogie’ spiegelt dies bestens wieder.

 

www.boogie4ever.de

 

 

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Jazz Mix im März: Jazzfrühschoppen mit den Happy Wanderers -Eintritt frei!
Sonntag 08.03.2015 11:00
Jazz Mix im März: Jazzfrühschoppen mit den Happy Wanderers -Eintritt frei!
10 Pin Bowling & Event, Sudetenstraße 69 in Hürth

Seit 1958 sind die "Happy Wanderers" aus Köln für viele Amateurjazz - Liebhaber ein Begriff.

Von zaghaften Anfängen einer jugendlichen Vorstadtband, die dem Oldtime - Jazz frönte, bis zur heutigen Formation, in der noch zwei Musiker der "ersten Stunde" mit dabei sind, war es ein langer Weg.

Vor gut 15 Jahren fanden die "Happy Wanderers" ein Rezept, das alle Jazzfans immer wieder begeistert: Ein Kontrastprogramm mit stilistischer Vielfalt.

Dixieland-, Swing-, Funk-, Latin-, Rock- und Afrojazz gehören ebenso zum Repertoire wie Ausflüge in jazzverwandte und jazzferne Musikrichtungen.

http://www.jazz-freunde-koeln.de

Beginn 11°° Uhr; Eintirtt frei!

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Jazz-Mix im März: "Swing Kids"
Dienstag 10.03.2015 17:00
Jazz-Mix im März: "Swing Kids"
Film im Berli Kino Hürth Berrenrath

In den wilden 20ern liegen die Anfänge des Swings. Ausgehend von Amerika verbreitete sich die fast ausschließlich von Afroamerikanern gespielte Musik auch nach Europa.

 

Vor allem in Großstädten fand diese Musik begeisterte Fans – besonders unter Jugendlichen.

Fans – besonders unter Jugendlichen. Während des Nationalsozialismus galt die Swing-Musik aber als entartet und undeutsch. Für die herrschende Macht war sie eine Provokation, die gefährlich werden konnte. Denn die Liebe zum Swing bedeutete auch, dass die Jugendlichen einen Lebens- und Umgangsstil pflegten, der nicht in die Volksgemeinschaft passte…

 

Eintritt: Loge 9,-€; Rang 6,50€

Reservierung unter Tel.: 02233 – 933803 oder im Internet www.berli-huerth.de/de/

 

 

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Jazz Mix im März: STRINGS ARE CHANGING
Samstag 14.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: STRINGS ARE CHANGING
in der Burg Gleuel

Ein Konzertmeister, der auch in Tango- und Gypsybands spielt, ein klassisch ausgebildeter Gitarrist, der es in Rockbands krachen lässt und ein Pianeur, der sich in Soulbands zuhause fühlt, das kann ja heiter werden.

Groovy Worldjazz mit Sebastian Reimann (Geige, Bratsche, Strohgeige), Hajo Hintzen (Gitarren), Dieter Ogrzewalla (Piano, Keyboard).

Das Trio spielt Eigenkompositionen und Stücke aus Jazz, Pop und Klassik, z.B. von Django Reinhardt, Sting, Dizzy Gillespie, Sonny Rollins oder Aziza Mustafa Zadeh in überraschend eigenwilligen Bearbeitungen, brillant und humorvoll.

Ausgefeilte Arrangements werden mit spannenden Improvisationen gelockert, einem groovenden Rock folgt die sinnliche Ballade. Ein Jazz Standard gleitet unmerklich in eine klassische Komposition über, ein Flamenco landet im Bluegrass, unkonventioneller Instrumentengebrauch mit eingeschlossen. Bekanntes klingt völlig neu. Das ist Irish-Funk-Jazz-Rock-Oriental-Classical-Gypsy-Bluegrass-World-Groove. Vor Überraschungen bleibt da keiner sicher, weder die Musiker noch das Publikum!

www.strings-are-changing.de

Einlass 19°° Uhr; Beginn 20°° Uhr, keine nummerierten Plätze

Vorverkauf 18 € - Abendkasse 23 €; 

Vorverkauf im Bürgerhuas, unter Tel. 02233/34982 und bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth

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Lesung und Musik: Gullivers 5. Reise und die Tyrannei der Alten - Lyrik
Sonntag 15.03.2015 17:00
Lesung und Musik: Gullivers 5. Reise und die Tyrannei der Alten - Lyrik
in der Burg Gleuel

Prof. Dr. Gynter Mödder erzählt und liest aus seinem Roman „Gullivers 5. Reise und die Tyrannei der Alten“, einer satirischen Konfrontation mit der demographischen Wende, aber auch mit Wissenschaft und Nichtwissen-schafft, Sterbehilfe, Chaosforschung, Reliquienschwindel, Windbeuteltum und mehr.

„Gullivers fünfte Reise“ ist paradox und sprachwitzig, eine vergnügliche literarische Tour nach Absurdistan.", urteilt die Kölnische Rundschau. Tief- und hintergründige Unterhaltung, bei der einem mitunter das Lachen im Hals kehrt macht, ist garantiert

.

Als seinen bedeutendsten literarischen Erfolg bezeichnet er Renate Mödder-Reese, Ex-Brieffreundin und seit 44 Jahren Ehefrau. Sie ist seine Kollegin im ärztlichen, aber auch im literarischen Metier - hier mit Schwerpunkt Lyrik. Beide betreiben das „Mauseum, das 1. und bedeutendste Mäusemuseum nördlich des Südpols“.

 

Musikalische Umrahmung: Jazzgitarrist Marius Peters  

www.marius-peters.de

 

Einlass 16°° Uhr; Beginn 17°° Uhr, keine nummerierten Plätze

Nur Abendkasse 10 €;

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Jazz Mix im März: 9 Syphonien - Markus Schinkel Trio
Donnerstag 19.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: 9 Syphonien - Markus Schinkel Trio
in der Gelben Villa; Nussallee 27 in Hürth-Kendenich

Das Marcus Schinkel Trio, seit über 20 Jahren unverändert in der originalen Besetzung, darf auf eine erfolgreiche Historie zurückblicken: Engagements in Europa, Russland, der Karibik und für die Deutsche Botschaft in Vietnam, dazu Festivals und Bühnen in ganz Deutschland und

 

seit 2013 auch Auftritte mit dem Trompeter und mehrfachen Jazzpreisträger Frederik Köster.

Marcus Schinkel, einer der versiertesten Grenzgänger zwischen Jazz, Klassik und Pop, spielte für Maestro Kurt Masur, Paul Kuhn, Charlie Mariano, Eric Vloeimans und mit dem Beethovenorchester Bonn, den Münchener Philharmonikern, begleitet die Kabarettistin Nessi Tausendschön und ist an der Oper Bonn tätig.

Wim de Vries ist einer der bekanntesten Schlagzeuger Europas und die eine Hälfte der „Drumbassadors“, womit er weltweit für Furore sorgt, Bas Rietmeijer ist eine feste Größe in der niederländischen Jazzmusikszene und spielte u.a. mit ECM- Trompeter Eric Vloeimans und Eef Alberts.

Das Trio tourt seit 2012 mit dem Programm “Crossover Beethoven“, dabei sind Titel der letzten CD“9 Symphonies“ über Themen der 9 Beethovensymphonien enthalten wie “Freude schöner Götterfunken“  oder der erste Satz der 5.Symphonie, so dass die „jazzmäßig reharmonisierten Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand dargeboten werden eine der ganz wenigen gelungenen Adaptionen von klassischer Musik im Jazz!“(Jazzpodium).

Marcus Schinkel arrangierte schon bekannte Kompositionen von Beethoven wie die “Mondscheinsonate“ und  “Für Elise“ in seiner ersten CD “News From Beethoven“ und bei der Verabschiedung des Deutschen Bundestages in Bonn, die natürlich nicht im Programm fehlen dürfen.

“Nun lässt Schinkel seine eigene Kompositionstechnik noch intensiver mit den Melodien der Symphonien Beethovens verschmelzen, mal blitzen Fragmente der Originale auf oder haben eine kommentierende Funktion, die Themen werden im Tempo gestaucht oder gestreckt, die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert oder mit spannenden Rhythmen versehen“ (Generalanzeiger Bonn).

 

Seit früher Jugend verehrt Marcus Schinkel Ludwig van Beethoven und setzt sich intensiv mit der Klangwelt und der Biografie des Komponisten auseinander. Doch nicht nur die Klassik prägt Schinkels Musik. Souverän mischt er auch Einflüsse aus Soul, Fusion und Pop in seinen ganz persönlichen Interpretationsstil.

 

www.marcus-schinkel.de

 

Einlass 19°° Uhr; Beginn 20°° Uhr, keine nummerierten Plätze

nur Abendkasse, Eintritt 10,-€

 

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Jazz Mix im März: 2. Joscho Stephan Nacht
Samstag 21.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: 2. Joscho Stephan Nacht
im Bürgerhaus Hürth

Joscho Stephan Trio feat Helmut Eisel - Wildes Holz - Salsa Picante

Für die 2. Hürther Joscho Stephan Nacht hat Joscho Stephan Helmut Eisel eingeladen als Gast in seinem Trio zu spielen und tritt selber als Gast auf bei Wildes Holz und Salsa Picante. Schon seit Längerem weitet Joscho Stephan in seinem Spiel die Grenzen des Gipsy Swings aus.

Um ein wenig Eigenständigkeit hinein zubringen, muss man sehen, wie man behutsam das Genre erweitert. Etwa durch Kompositionen, die im Gipsy Swing keine Rolle gespielt haben. »You Are So Beautiful« von Joe Cocker oder »Rondo alla turca« von Wolfgang Amadeus Mozart sind dafür Beispiele aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Es gibt aber auch interessante Projekte mit Musikern, die normalerweise keinen Gipsy Swing spielen: wie die Zusammenarbeit mit Klezmer-Klarinettist Helmut Eisel mit dem er unter anderem auf der Jazznacht 2012 gespielt hat.

 

Helmut Eisel zählt aktuell zweifellos zu den interessantesten Virtuosen auf seinem Instrument. „Das Tolle an Helmut ist, dass er in seinem ganz eigenen Klezmer-Stil auch über Swing-Standards improvisieren kann.“ begeistert sich Joscho Stephan „Helmut Eisel ist mit seiner Klarinette in Klezmer, Swing und Jazz gleichermaßen verwurzelt. Er macht mir an der Gitarre keineswegs bloß Konkurrenz. Im kongenialen Dialog lassen wir vielmehr die wechselseitigen Inspirationen wie Blitzlichter durch den Raum fliegen und die Musik ungeahnte Haken schlagen. Das ist ungemein witzig, dabei jedes Mal neu, jedes Mal überraschend, jedes Mal schlicht einmalig!“ Günter Stephan, an der Rhythmusgitarre und Volker Kamp am Kontrabass bieten dabei den solistischen Höhenflügen die Basis und den Gegenpol für spannungsgeladene Reibungen.

 

 

Salsa Picante wurde 1981 von Düsseldorfer Musikern als latin-jazz Ensemble gegründet. Durch die Bekanntschaft von Alberto Romero wandelte sich der Stil der Band schon bald zu Salsa, wie sie damals von Eddie Palmieri oder Ray Barretto gespielt wurde. Der Congaspieler Thomas Kukulies und der Pianist Georg Corman begannen eigene Kompositionen und Arrangements für die Band zu schreiben. 1983 wurde die Erste Platte "A Bailar La Salsa" aufgenommen. Auf einer Kubatournee im selben Jahr wurden Kontakte zur dortigen Musikszene geknüpft. Mit der Münchner Band Conexion Latina war Salsa Picante der Vorreiter der ersten Salsa Welle in Deutschland, die 1985/86 in den großen Festivals mit Irakere, Ruben Blades, Tito Puente und Eddie Palmieri ihren Höhepunkt hatte. 1985, 1987, 1990, 1994, und 1995 folgten CD Aufnahmen und zahlreiche Konzerte im In und Ausland. Das Salsa Picante Latin Jazz Quartett spielt Latin Jazz Standards und eigene Kompositionen und besteht aus den Musikern:
Georg Corman – Piano
Günther Rink – Bass
Philip Kukulies – Conga
Thomas Kukulies - Timbales

 

 

Wildes Holz bietet eine packende Bühnen-Show. Sie stecken Ihr Publikum mit ihrer spontanen Komik und Spielfreude gerade zu an. Wer hätte gedacht, dass jemand mit der Blockflöte eines Tages „Highway to hell“ oder „Walk on the wild side“ spielt und das Publikum in wahre Begeisterungsstürme versetzt? Den drei Musikern von Wildes Holz gelingt dieses Kunststück! Sie bewegen sich zwischen Rock und Jazz, Balladen und Kinderliedern. Dabei schaffen sie einen ganz eigenen, mitreißenden Holz-Sound! Die Gitarren- und Kontrabasslinien greifen brillant ineinander. Spätestens wenn Tobias Reisige von der Bühne springt, während er wie ein Gitarrengott soliert, ist jedem klar: So hat man die Blockflöte noch nie gehört!

 

www.joscho-stephan.de

www.helmut-eisel.de

www.wildes-holz.de

www.salsapicante-online.de


Vorverkauf 18,-€ ; Abendkasse 23,-€
Vorverkauf im Bürgerhaus Hürth, bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth
und unter Tel. 02233/34982

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Jazz Mix im März: JugendJazzOrchester NRW
Freitag 27.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: JugendJazzOrchester NRW
in der Aula der Dr.-Kürten-Schule, Bonnstraße 109

Das JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) besteht seit 1975 und feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Nordrhein-Westfalen war das erste Bundesland, das ein Landesjugendjazzorchester gründete, um

auch auf dem Gebiet des Jazz eine angemessene künstlerische Nachwuchsförderung zu betreiben. Bislang haben rund 500 Jugendliche im Orchester mitgewirkt; etwa ein Drittel von ihnen ist heute professionell musikalisch tätig.

Heute ist das JJO NRW das führende Ensemble seiner Art und hat sich als Vermittler nordrhein-westfälischer Kultur- und Jugendarbeit im Ausland große Verdienste erworben. Die Reisen führten unter anderem nach Weißrussland, in die ehemalige Sowjetunion, in die Türkei, nach Indien, China und Korea, nach Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika, in die Karibik, nach Australien und Neuseeland.

Das Repertoire des JJO NRW wird sowohl durch die Jazztradition als auch durch zeitgenössische Strömungen bestimmt. Es umfasst vor allem Eigenkompositionen und Arrangements der Leiter, die auf die Besetzung und spielerischen Möglichkeiten der Band zugeschnitten sind. Acht Tonträgerproduktionen sind ein Beleg für vielfältige Aktivitäten und die stetige Präsenz auf der Jazzszene.

www.jjonrw.de

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Aula der Dr.-Kürten-Schule, Bonnstraße 109

Nur Abendkasse: 10 €; keine nummerierten Plätze

 

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Jazz Mix im März: listen here!
Samstag 28.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: listen here!
im Hürth Park - Eintritt frei!

Man nehme: Tasten, Saiten, Felle und Blech,
eine Mixtur aus Jazz, Blues, Latin, Soul,
eine käftige Prise lebendiger Groovs
und zwei markante Stimmen ....
eine unverwechselbare Rezeptur!

Die Band „listen here...!“ besteht seit Anfang des Jahres 2001. Sie setzt sich aus versierten Musikern zusammen, die in vielen Stilrichtungen zu Hause sind und an den unterschiedlichsten Projekten entscheidend mitgearbeitet haben. „listen here...! steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und Groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker, ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound. Zum vielfältigen Programm der Band gehören: swingender Jazz, gefühlvolle Balladen, erdiger Rhythm & Blues, fetziger Boogie und Rock‘n roll, Latin, heiße Soulklassiker und einige Standards in kölscher Mundart. Die Sängerin, Gisela Peters, begeistert mit einer unter die Haut gehenden Powerstimme und ihrer Bühnenpräsenz immer wieder jedes Publikum.

 

listen-here.npage.de

Beginn: 20 Uhr

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Jazz Mix im März: Amaka Trio mit Hans-Günther Adam
Dienstag 31.03.2015 20:00
Jazz Mix im März: Amaka Trio mit Hans-Günther Adam
im Jazzkeller

Durch ihre langjährige Projektarbeit in der Londoner Musik- Szene, zahlreiche Auftritte, u.a. im legendären Club Ronnie Scotts und bei der BBC hat sich Amaka

in der Europäischen Musik-Metropole jahrelang erfolgreich behauptet. Im Jahr 2010 zog es die gebürtige Heidelbergerin mit nigerianischen Wurzeln wieder zurück nach Deutschland.
Seit vergangenem September arbeitet sie nun unter anderem mit den Musikern der Night and Day-Band zusammen. Nach Auftritten in verschiedenen Clubs in Nordrhein- Westfalen, Belgien, Frankreich und Baden-Württemberg, ist sie bereits nach kurzer Zeit zu einem Geheimtipp in der hiesigen Jazz-Szene avanciert.  Ihre gefühlvollen Interpretationen beliebter Swing und Bossa Nova-Klassiker lassen große Vorbilder wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan erkennen.
Immer um Vielfalt bemüht, zählt Amaka zu Ihrem Repertoire auch Soul, Blues und Pop. Begleitet wird Sie hierbei im Deutschen Raum unter anderem von der Band „Steam“, eine erfahrene Formation aus Duisburg, deren Spaß an der Musik das Publikum ansteckt. Im Dezember 2011 trat sie mit viel Erfolg ihre „Enigmatic Tour“ in Italien an.
In jedem Fall versteht die junge Künstlerin das Publikum zu fesseln und Konzerte in spannende und unvergessliche Live-Musikerlebnisse zu verwandeln.

 

www.tastenadam.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  - nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Swing Je Taime (Denver Colorado)
Donnerstag 02.04.2015 20:00
Swing Je Taime (Denver Colorado)
im Jazzkeller Hürth

Swing Je Taime ist eine amerikanische Swing Band die sich der Musik Django Reinhardts verschrieben hat.

In Amerika gefeiert auf den großen Swing und Jazz Festivals (Seattle, San Francisco, New York etc.),

ist die Gruppe in 2015 auch erstmals in Deutschland zu hören. Neben der Stammbesetzung mit Sängerin Laura, Violinisten Josie, dem Gitarristen Aaron und Jason am Bass, wird auf der Tour auch Joscho Stephan als Special Guest an der Gitarre mit dabei sein.

 

Das Repertoire umfasst Stücke wie Si Tu Savais, Bei mir bist Du scheen und viele andere Klassiker des Swing Genres.

 

Laura Lyengar: Gesang

Josie Toney: Violin

Aaron Walker: Gitarre

Jason Malmberg: Bass

Joscho Stephan: Gitarre, special guest

 

www.swingjetaime.com/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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INTERCITY COMBINATION KÖLN - HAGEN
Freitag 10.04.2015 20:00
INTERCITY COMBINATION KÖLN - HAGEN
im Jazzkeller Hürth

INTERCITY COMBINATION  KÖLN -HAGEN, nennt sich das Trio, denn zweimal jährlich treffen sich Musiker aus Köln und Hagen zu regelmäßigen Konzerten, um gepflegten Mainstream Jazz zu spielen.

Ins Leben gerufen hat diese Institution kein geringerer als der wunderbare Trompeter und Flügelhornist Prof. Dr. Ingmar Heller Senior, Vater zweier musikalisch höchst erfolgreicher Musiker: Paul Heller (Sax., WDR-Bigband) und Ingmar Heller (Bass, NDR-Bigband).

 

Wer sich in der Hürther Jazzclub begibt, wird sich davon überzeugen können, daß auch der Senior auf seinem Instrument Hörenswertes zu bieten hat. Mit dabei ist Günter Verse an der Posaune, seit vielen Jahren kongenialer musikalischer Partner.

 

Die besondere Attraktion der INTERCITY COMBINATION ist der Pianist Hans-Günther Adam, der neben seinem großartigen Pianospiel einen stilechten Jazzbass mit einem Pedal realisiert.

Vollständig wird das Quartett durch den einfühlsamen Drummer Hajo Hök, der im Laufe der vergangenen Jahre so unterschiedliche Künstler wie Amaka, Chris de Burgh, Robbie Williams, David Garrett und Stevie Woods, begleitet hat, um nur wenige zu nennen.

 

Hajo Hök(Drums), Ingmar Heller sen.(Flügelhorn), Günter Verse(Posaune), Hans-Günther Adam (Piano, Pedalbass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Marie Séférian Quartett (Berlin) "Mille Nuits"
Freitag 24.04.2015 20:00
Marie Séférian Quartett (Berlin) "Mille Nuits"
im Jazzkeller Hürth

Charmant lässt Marie Séférian ihre Stimme in einer Weise jubilieren, wie man es lange nicht mehr so überzeugend im deutschen Jazz hören konnte. „Mille Nuits“ ist das neue Album des Marie Séférian Quartetts und behandelt ausschließlich orientalische Märchen.

Gemeinsam mit dem französischen Texter Solamens hat Marie Séférian Märchen in Versform gebracht und sie in ein neues musikalisches Gewand gesteckt. So entstehen u.a. musikalische Erzählungen "Schéhérazade" oder auch "Aladins Wunderlampe".

Der international bekannte Pianist Carsten Daerr hat sich u.a. dem Märchen vom Zedernbaum, einer Erzählung von Elsa Sophia von Kamhoevener, gewidmet. Eine musikalische Reise durch den Schnee, die mit der existenziellen Phrase „Ein jeder kehrt zu seinem Ursprung zurück“ in dem Zuhörer lange nachhallt.

So verbindet das Marie Séférian Quartett in schwebender Eleganz Bilder, Geschichten und Musik, die trotz Leichtigkeit ihren Tiefgang nie verlieren.

Der Bassist Tim Kleinsorge, der gemeinsam mit dem Schlagzeuger Javier Reyes bereits ein langer Weggefährte Séférians ist, hat sich der Geschichte einer Blume angenommen. Da funkeln und prasseln Cymbal-­‐Rides von Javier Reyes (Drums), klatschen und sprechen alle Bandmitglieder während die Sängerin Marie Séférian nach surrenden Szenen zu dem lieblichen Gesang einer Blume wechselt, eines Vergissmeinnichts.

Kein Wunder, Marie Séférian verfügt über ein breites Ausdrucksspektrum, das sich aus unterschiedlichsten Erfahrungen speist. Eine gebürtige Münsteranerin, die deutsch-­‐ französische Wurzeln hat, sich in dem libanesischen Mikrokosmos ihrer Großeltern Zuhause fühlt und Berlin zu Ihrer Wahlheimat gemacht hat.

Carsten Daerr, Tim Kleinsorge und Javier Reyes legen ihrer Sängerin einen farbenreichen Klangteppich aus Gesang und Instrumenten hin, dem Marie Séférian mit delikater Stimmführung bravourös neue Konturen verleiht.

Souverän beweist dieses Quartett mit „Mille Nuits“, das Sängerinnen schon lange nicht mehr nur Frontfrauen sind, sondern Teil des gesamten Band-­‐Sounds. Jedenfalls ist das Marie Séférian Quartett mit dem neuen Album auf bestem Wege, den Ehrentitel eines orientalischen Märchenkönigs zu erobern. Für den europäischen Jazz ist die junge Dame mit ihren drei Gefährten nämlich unzweifelhaft eine Bereicherung.

Marie Séférian Vocals; Nicolai Thärichen Piano, Tim Kleinsorge Bass, Javier Reyes Drums

 

www.marie-seferian.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Trinergy - Bernd Lechtenfeld Trio
Freitag 08.05.2015 20:00
Trinergy - Bernd Lechtenfeld Trio
im Jazzkeller Hürth

Das seit 20 Jahren eingespielte Team Lechtenfeld/Mensebach hat sich mit dem Kölner Drummer und Multipercussionisten Klaus Mages zum Trio erweitert.

Neben Eigenkompositionen wird Musik von Wayne Shorter, Pat Metheny und Cedar Walton präsentiert. Die drei Solisten lassen auch im Duo und im unbegleiteten Solo viel Zeit für spannende Momente.

Bernd Lechtenfeld  -  Trombone

Robert Mensebach  -  Guitar

Klaus Mages  -  Drums/Percussion - Bass-Pedal

http://jazzpages.com/BerndLechtenfeld/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Soundprinter
Freitag 29.05.2015 20:00
Soundprinter
im Jazzkeller Hürth

Soundprinter ist eine junge Jazzband aus Köln. Seit 2012 machen die fünf Jungs Musik zusammen und spielen Standards sowie Eigenkompositionen,

geprägt von den verschiedensten Musikstilen und allem, was ihnen Spaß macht. Mit viel Spielfreude und ihrer ersten kleinen CD im Gepäck spielen sie an den unterschiedlichsten Orten: Von Straßenmusik bis hin zu den großen Bühnen (z.B.: Essener Philharmonie, Jazzfestival Viersen 2014, „domicil“ in Dortmund) und freuen  sich auf weitere Konzerte und viel Musik.

Besetzung:

Ferdinand Schwarz (1997) tp

Henning Lehmann (2000) git

Jacob Strecker (1999) p

Jakob Görris (2000) dr

Luca Müller (1997) b

 

www.soundcloud.com/soundprinter-1

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Songrise - Jazzchor Erftstadt
Freitag 12.06.2015 20:00
Songrise - Jazzchor Erftstadt
im Jazzkeller Hürth

„Jazz als echte Vitaminspritze“ titelte der Kölner Stadtanzeiger 2013 nach dem ersten großen Konzert der Erftstädter,  bei dem der Jazz- und Popchor Songrise das Publikum mit leidenschaftlichem Engagement und einem frischen, strahlenden Auftreten begeisterte.

 

Erst 2009 gegründet, besetzt der gemischte Chor mit seinem ausschließlich modernen, jazz- und poporientierten Repertoire von Anfang an eine Nische in der ausgesprochenen reichhaltigen Chorlandschaft des Rhein-Erft-Kreises. Dabei lassen die klangliche und rhythmische Präzision, dynamische Bandbreite und der samtweiche, gut ausbalancierte Sound aufhorchen, mit denen sich die rund 30 Mitglieder unter ihrer Leiterin Andrea Stehle-Raumann durch einen abwechslungsreichen Mix von anspruchsvollen, bis zu achtstimmigen Arrangements aus Jazzstandards, bekannten Pop- und Rocktiteln, Swing, sanften Balladen und pulsierenden lateinamerikanischen Rhythmen grooven, und das ausschließlich auswendig und überwiegend acappella, nur ausnahmsweise durch Piano oder Jazztrio begleitet.

Selbst deutsches Volksliedgut und skandinavische Vokalmusik überraschen durch ganz besondere, ungewöhnliche und farbenfrohe Fassungen. "Die Gedanken sind frei" im Fünf-Viertel-Takt - warum nicht? Mit vielstimmigem Jazz und Pop vokal wird Ihnen Songrise einen hoffentlich schönen Abend bereiten.

www.songrise.de

 

Eintritt: 10 € -  nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Straße 12-14

Foto: Dirk Allert

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Romeo Franz Ensemble (Ludwigshafen)
Samstag 20.06.2015 20:00
Romeo Franz Ensemble (Ludwigshafen)
im Jazzkeller Hürth

1991 trafen sich anlässlich einer Wallfahrt im Saarland zufällig Romeo Franz, Thomas Stützel, Uli Bund und Lolo Reinhardt. Man sprach über Musik und verabredete sich im Laufe des Abends zu einer Probe. Das Ensemble stand.

Wir begannen unser Repertoire einander anzugleichen und eigene Ideen in die damals noch sehr traditionell gehaltenen Arrangements einfließen zu lassen. Im Laufe der Zeit veränderte sich nicht nur das musikalische Bild der Gruppe sondern auch das Repertoire. Waren es anfangs fast ausschließlich Django Klassiker, kamen allmählich Kompositionen von Dorado Schmitt, Frederic Schlick, George Boulanger etc. und dann endlich auch Eigenkompositionen zum Zuge. Die “leisen Töne” entwickelten sich zu unserer Stärke! Die Stammbesetzung bis auf die Rhythmusgitarre ist immer noch die gleiche wie zu Anfang. Mittlerweile spielen auch Musiker wie Joe Bawelino, Unge Schmidt, Dorado Schmidt, Dunja Blum, Peter Petrel, Ron Williams, Greetje Kauffeld bei vielen unserer Konzerte mit.

 

Von Hot Swing á la Django Reinhardt, mit den bekanntesten Evergreens dieser Stilrichtung, bis hin zu Barjazz, Diner-music, Latins, Musette und Balladen, oft durch Eigenkompositionen bereichert, reicht das excellente Musikprogramm dieses Ausnahmeensembles. Sonderwünsche seitens des Publikums werden immer wieder gerne aufgegriffen und umgesetzt.

 

Wir spielen der Musik wegen - die einen wichtigen Teil unseres Lebens darstellt und der Freundschaft wegen - aus dem gleichen Grund! (Romeo Franz, März 2002)

 

Violine - Romeo Franz, Sologitarre - Joe Bawelino, Rhythmus Gitarre - David Reinhardt, Kontrabass - Jani Lehmann und Thomas Stützel

 

http://www.swing-rfe.de/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Krawall de Cologne
Freitag 26.06.2015 20:00
Krawall de Cologne
im Jazzkeller Hürth

„Krawall de Cologne“ sorgt für beste Stimmung und richtig Kölsch wird der Abend auch!

Allseits bekannte und beliebte Jazzstandards sind die Spezialität des Trios.

Die kölschen Texte zu einigen der Stücke stammen von Jürgen Schockmann, der mit einem Augenzwinkern die kölsche Mentalität in Worte fasst und mit den bekannten Melodien unterlegt. Kölsch kann man sprechen, trinken und singen. Und an diesem Abend zeigt „Krawall de Cologne“ ,dass Kölsch und Jazz bestens zusammen passen.

 

Vielen Stammgästen des Jazzclubs Hürth sind Hans-Günther Adam (Keyboard und Fußbass), Jürgen Schockmann (Gitarre) und Rolf Grommes (Schlagzeug) bekannt aus der Band „Listen here“. Diesmal spielen die drei ohne Sängerin, dafür aber mit ganz viel Spielfreude und Lust auf launige Musik. Und natürlich darf „Et Rita vum Ring“ auch diesmal nicht fehlen.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Buck Wolters feat Jane Franklin
Freitag 10.07.2015 20:00
Buck Wolters feat Jane Franklin
im Jazzkeller Hürth

In seinem Programm „Still My Guitar“ besinnt sich der Gitarrist und Komponist Buck Wolters auf die musikalischen Wurzeln seiner Jugend: Songs der 60er und 70er Jahre. Kompositionen von George Harrison, Neil Young, den Doors,

James Brown, Stevie Wonder u.v.m. bringt Wolters mit kunstvoll ausgearbeiteten Solo-
Arrangements auf der Akustik-Gitarre zu Gehör. Seine großartige Virtuosität als Gitarrist und seine Handfertigkeiten als Komponist und Arrangeur lassen diese altvertrauten Songs als „Only-Guitar-Pieces“ in neuem Licht erstrahlen. Mit seiner eigenständigen Spieltechnik bringt er gleichzeitig Melodie, Harmonie, Basslinien und Percussion-Grooves hervor, so dass man meint, eine ganze Band zu hören, statt lediglich sechs Saiten und zwei Hände.

 

Als Special Guest bereichert die New Yorker Sängerin Jane Franklin mit ihrer zwischen Soul, Blues und Jazz virtuos changierende Stimme das Programm. In New York zog Jane bereits als Teenager durch die Bars und Clubs, um zu ihrer Gitarre Songs von Carol King, Carly Simon oder Joni Mitchell zu singen. Später studierte sie dort Musik, bekam den „Award for Outstanding Vocalist", machte ihren Abschluss mit einem "Bachelor of Arts" Magna cum laude und wirkte bei zahlreichen Opernprodukt-ionen in und um New York City mit, was ihr schließlich den 1. Preis der "Annual Amato Opera Competition" einbrachte. Vielfältigste Musical- und Theaterproduktionen führten sie Ende der 80ger Jahre mehrfach nach Deutschland, so dass sie ihren Lebensmittelpunkt endlich ganz hierher verlagerte.  

 

www.buckwolters.de

www.jane-franklin.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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RED DOG
Donnerstag 16.07.2015 20:00
RED DOG
im Jazzkeller Gleuel

Groovige Musik mit spacigem Jazzsound, stark beeinfl usst durch Jazz, Funk, Blues und Afrobeat beschreibt die musikalische Richtung vielleicht am ehesten.

 

Das abwechselungsreiche Repertoire rückt die „Spezialitäten“ der Musiker ins beste Licht: Florian Esch, bringt mit seiner Stimme und Trompete auf den Punkt, was ’Gefühl’ bedeutet – Michael Hupperts überrascht an der Posaune und auf der ständigen Suche nach neuen Sounds und Effekten mit erfrischender Farbigkeit, während die Rhythmsection mit Constantin Krahmer (Keys), Vincent ‘Themba‘ Goritzki (Gitarre), Michael Kehraus (Bass) und Gianni Legrottaglie (Drums) das volle Paket mit enormer Sensibilität, Klangschönheit, charmantem Witz und garantiertem Gänsehautfaktor abrundet.

Der modern-erdige RED DOG-Sound lädt ein zur ausgelassenen Grooveparty aber auch zum aufmerksamen Zuhören – ein authentischer Abend zwischen Jazzkonzert und Tanzparty. Im November 2013 wird das gleichnamige Debutalbum „red dog“ veröffentlicht. Zu hören sind acht eigene Stücke, die eine vielseitige Mischung aus Jazz, Funk, Blues und Afrobeat bieten.

http://www.red-dog.de/

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Open Air: "Django meets Bags" Joscho Stephan & Matthias Strucken Quartett
Freitag 24.07.2015 20:00
Open Air: "Django meets Bags" Joscho Stephan & Matthias Strucken Quartett
in der Burg Gleuel

Diese gemeinsame Formation von Joscho Stephan und Matthias Strucken orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, dem Gitarristen Django Reinhardt sowie dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson.

Natürlich fragt man sich, ob man die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander verbinden kann? Die Antwort hierauf hat Jackson´s Modern Jazz Quartett bereits in den 50er Jahren gegeben. Mit „Django“ brachte „Bags“, so Milts Spitzname, eine Hommage an Reinhardt auf den Plattenmarkt. Und „Django“ gilt mittlerweile als beliebter Jazz Standard.

 

Diesem musikalischen Ausritt an die jeweiligen Grenzen der verschiedenen Stile nehmen sich zwei junge „Altmeister“ an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit und Matthias Strucken, einer der angesagtesten Jazz-Vibraphonisten aus Köln bieten mit „Django meets Bags“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing und Jazz Klassikern.

 

Einlass 19°°Uhr , Beginn 20°°

Vorverkauf 18,-€ ; Abendkasse 23,-€
Ab Mai Vorverkauf im Bürgerhaus Hürth, bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth
und unter Tel. 02233/34982

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Superfro - Jazz mal anders!
Freitag 07.08.2015 20:00
Superfro - Jazz mal anders!
im Jazzkeller Hürth

Kein schwer verdaulicher Hochleistungssport am Instrument, sondern in Musik umgesetzte Geschichten. Ging es im vorherigen Programm noch um ”Die Bedeutung des Autos im Jazz”, so prägten diesmal diverse Abs & Aufs die Entstehung der neuen Kompositionen.

Energiegeladen stehen die vier Herren da in ihren bunten Anzügen, bearbeiten mit einem Heidenspaß ihre Instrumente und erzählen dazwischen vergnügt, wie Ihre Kompositionen entstehen ...

... wenn unvermittelt weinende Menschen im von schottischem Whisky durchflossenen, wild-hügeligen Berliner Hochland auf Versöhnung hoffen ... wenn Polizist & Polizistin gutgelaunt Samba tanzen ... wenn ein Kalif im geheimnisvollen Ort Aavaaz yogisches Atmen übt ... und wenn der Genuss grüner Smoothies tiefe Verbindungen beschleunigen soll ...

Groovemonster F. am Bass, Rhythmusverdreher S. am Klavier, Percussionist D. mit den drei Gehirnen und Edelmelodiker R. am Sax geben 2 Stunden Gas und freuen sich des Lebens! Diese Symbiose aus jazzigen Harmonien und Dancefloor-Beats mit Latin Flavour wird zur Filmmusik für innere Bilder.

www.superfro.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Antiquariat - Marion Preus Quintett
Freitag 21.08.2015 20:00
Antiquariat - Marion Preus Quintett
im Jazzkeller Hürth

Das Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung (zwei Gitarren, Geige & Kontra-bass) um die französische Sängerin Marion Preus hat sich auf eine musikalische Reise begeben und wertvolle Antiquitäten aufpoliert.

 

Dabei ist es zwar an die Tradition von legendären Gruppen wie Django Reinhardts »Hot Club de France« verpflichtet, limitiert sich aber keinesfalls auf jenen Stil, sondern im Gegenteil: Es hat sich zur Aufgabe gemacht mit modernen Ausdrucksformen und durch Eigenkompositionen den Stil weiterzuentwickeln.

 

Ebenso hat sich »ANTIQUARIAT« auf die Fahne geschrieben, Musik mit vorwiegend deutschen Texten einem generationübergreifenden Publikum darzubieten. Es präsentiert sich frech, temperamentvoll, leidenschaftlich, retro und modern zugleich. Die fünf jungen Musiker aus Köln und Bonn beeindrucken mit einer ungewöhnlichen Mixtur aus zeitlosen Klängen und Eigenkompositionen die - um mit den Worten der Band zu sprechen - "das Knistern des Grammophons" erahnen lassen sollen.   Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Beim Chanson "Schau mich bitte nicht so an" (die deutsche Version von "La vie en rose") greift die französisch-amerikanische Sängerin Marion Preus sogar zum Megafon, um akustisch stilecht in die 20er und 30er Jahre zu entführen.

 

Begleiten Sie das junge Quintett auf seiner Reise, stöbern Sie gemeinsam mit »ANTIQUARIAT« in den alten Truhen unserer Großeltern und lauschen Sie diesen zeitlosen Klängen, die das Knistern eines Grammophons erahnen lassen…

 

Frank  Brempel   —   Geige

José Díaz de León   —   Gitarre

 

Julian  Hahn   —   Kontrabass

 

Marion  Preus   —    Gesang

 

Alexander  Sobocinksi   —   Gitarre

 

www.antiquariat-musik.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Talking Sinatra - Helmut Eisel & Sebastian Voltz Trio
Freitag 11.09.2015 20:00
Talking Sinatra - Helmut Eisel & Sebastian Voltz Trio
im Jazzkeller Hürth

"Wenn sich ein Laster genügend verbreitet hat, wird eine Tugend daraus." Frank Sinatra, jener geheimnisvolle Charmeur mit dem Mafia-Hut und der rauchigen Stimme, schrieb sich diese hoffnungsvolle These einst auf die Fahnen. Groß geworden zwischen den italienischen und jüdischen Familien im Kneipen- und Gangstermilieu

der Kleinstadt Hoboken, legte er aus dem Nichts eine ebenso steile wie schillernde Bühnenkarriere aufs Parkett. Seinen Weg inszenierte er als Gratwanderung zwischen Höhenrausch und Psychose - himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Was für eine Vorlage für den kreativen Klezmer Helmut Eisel!

 

Verschrieben hat sich Eisel der geheimnisvollen Faszination Sinatras auf wahrhaft unerhörte Weise. Der Schmelztiegel der Kulturen und der kreative Dialog zwischen Jazz und Klezmer in den USA der 30er haben den Virtuosen und seine "sprechende Klarinette" bereits zu mehreren Alben und illustren Geschichten inspiriert. Für "Talking Sinatra" hat er gemeinsam mit dem experimentierfreudigen jungen Pianisten Sebastian Voltz am Keyboard  ein aufregend unkonventionelles Bandprojekt auf die Beine gestellt. Angetrieben von Mario Bartone am E-Bass und Dirk Leibenguth an den vibrierenden Drums, lassen Eisel & Voltz die Highlights von Sinatra und Zeitgenossen ebenso wie den mitreißenden Klezmer-Swing-Mix aus der eigenen Feder in dichten instrumentalen Konstellationen schillern und toben - erotikrot oder rabenschwarz, grellbunt oder tiefblau, immer mit starkem Suchtfaktor.

 

Unwiderstehlich wird das Publikum Teil des Geschehens, wenn die Musiker sich gegenseitig hochschaukeln und in gewitzten Dialogen die Bälle zuspielen. Da faucht, trällert, giftet und schnalzt die Klarinette im rauen Sinatra-Slang, um gleich darauf die Zuhörer mit einigen der schönsten Melodien der Showgeschichte schier um den Verstand zu spielen. Hochemotional und aus dem Moment geboren.

 

Ein Laster, dieser Sinatra? No Way! Eine unwiderstehliche Sucht, seine Musik! Und immer wieder My Way...

 

Helmut Eisel - Klarinette
Sebastian Voltz - Keyboard
Mario Bartone - E-Bass
Dirk Leibenguth - Drums

 

www.helmut-eisel.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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listen here
Freitag 25.09.2015 20:00
listen here
im Jazzkeller Hürth

Man nehme: Taste, Saiten, Felle und Blech,
eine Mixtur aus Jazz, Blues, Latin, Soul,
eine käftige Prise lebendiger Groovs
und zwei markante Stimmen ....
eine unverwechselbare Rezeptur!

Die Band „listen here...!“ besteht seit Anfang des Jahres 2001. Sie setzt sich aus versierten Musikern zusammen, die in vielen Stilrichtungen zu Hause sind und an den unterschiedlichsten Projekten entscheidend mitgearbeitet haben. „listen here...! steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und Groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker, ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound. Zum vielfältigen Programm der Band gehören: swingender Jazz, gefühlvolle Balladen, erdiger Rhythm & Blues, fetziger Boogie und Rock‘n roll, Latin, heiße Soulklassiker und einige Standards in kölscher Mundart. Die Sängerin, Gisela Peters, begeistert mit einer unter die Haut gehenden Powerstimme und ihrer Bühnenpräsenz immer wieder jedes Publikum.

 

listen-here.npage.de

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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marius peters rearranged
Freitag 09.10.2015 20:00
marius peters rearranged
im Jazzkeller

eingängige Melodien, überraschende Arrangements, voller Klang

Zusammen mit dem  Gleueler Gitarristen Marius Peters, bilden Silas Jakob (dr.) & Stefan Jackmuth (b.) "marius peters rearranged". Nachdem wir im letzen Jahr das Erscheinen des neuen Albums gefeiert haben,

laden "marius peters rearranged" diesmal zu einem Heimspiel mit  dem aktuellen Programm in den Jazzkeller Hürth ein. Melancholie, Dramatik, Euphorie - das Trio spielt gekonnt mit verschiedensten Stimmungen und lässt die Zuhörer in seine Empfindungen eintauchen. Dabei bieten die drei Künstler spannende Nuancen und übertragen ihren Spaß und die Begeisterung für die Musik unmittelbar auf das Publikum. Ideenreiche und ausgearbeitete Arrangements sind Grundstein für die Neuentdeckung wohl bekannter Melodien und Songs, die so für jeden Hörer eine unerwartete Wendung nehmen.

 

Marius' Gitarrenspiel, das sich nicht vor der Rückbesinnung auf klassische Elemente verschließt, entwickelt so eine eigene Improvisations- und Kompositionssprache. Virtuoses Gitarrenspiel und eine Rhythmusgruppe, die mit feinen Verzierungen Akzente setzt, aber auch Impulse in neue, unerwartete Richtungen gibt: "marius peters rearranged"

 

www.rearranged.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Barbara Barth Quintett
Freitag 23.10.2015 20:00
Barbara Barth Quintett
im Jazzkeller Hürth

Bereits bei den ersten Tönen von Barbara Barth ist klar, dass eine Frau mit einem spannenden Blick auf die Welt am Mikrofon steht. Die junge Sängerin und Komponistin lässt sich in die Karten schauen, kommuniziert mit dem Hörer ebenso wie mit ihrem Quintett, und lädt bei jeder ihrer Kompositionen und Bearbeitungen dazu ein,

sie besser kennenzulernen. Technisch ausgereift und virtuos überrascht Barbara Barth vor allem mit ihrer Vielfalt. Ohne zu übertreiben singt sie gefühlvoll und emotional, oder improvisiert wild und vielleicht ein bisschen verrückt – aber stets ehrlich. Dabei kann sie sich ganz in das sichere Netz ihres bereits 2011 gegründeten Quintetts fallen lassen: Allesamt unabhängige und starke Spieler, die energetisch nach Vorne gehen, sich gleichzeitig aber kommunikativ und mit offenen Ohren in den richtigen Momenten zurücknehmen und sensibel begleiten können. Was entsteht, ist ein abwechslungsreiches Programm mit viel Raum für jeden Einzelnen in der Gruppe, bei dem man Spielfreude, Energie und Leidenschaft der Fünf nicht nur hören, sondern auch sehen kann.

 

Eine junge, enorm vielseitige Jazzsängerin, begleitet von fünf ebenso jungen und talentierten Instrumentalsisten. Das Barbara Barth Quintett hinterläßt eine ganz besondere, fast intime Stimmung, die einen auch noch auf dem Nachhauseweg begleitet...

 

Barbara Barth - voc (www.barbarabarth.de/quintett);
Florian Boos – ts;
Manuel Krass - p (www.manuelkrass.de);
Philipp Klahn - dr,
Moritz Götzen – b

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Fee Stracke und Alexander Beierbach Duo (Berlin)B
Freitag 06.11.2015 20:00
Fee Stracke und Alexander Beierbach Duo (Berlin)B
im Jazzkeller Hürth

Aus gemeinsamen Übungssitzungen für die CD-Aufnahme des Berliner Sextetts Gleichwiederda entstanden regelmäßige, wundervolle Duosessions mit Musik, Kaffee und Croissants, und ganz nebenbei entwickelte sich eine neue eigenständige Besetzung, das Fee Stracke & Alexander Beierbach Duo.

Beide Musiker sind auch als Bandleader in meist größeren Ensembles aktiv und genießen in diesem Duo das gegenseitige Einvernehmen, in dem sie sowohl in praktischen als auch künstlerischen Belangen absolut gleichberechtigt agieren. In ihrer 2013 beim Kölner Label JazzHausMusik erschienenen Debüt-CD spiegelt sich dieses Einvernehmen im Zusammenspiel, im Sound und in der Stückauswahl wider.

 

Gleichermaßen steuern Alexander Beierbach und Fee Stracke Kompositionen bei, gleichermaßen füllen sie jede dieser Miniaturwelten aus. Einige der Stücke haben lange in der Schublade darauf gewartet, endlich eine passende Besetzung zu finden, andere sind ganz frisch entstanden. Die Titel deuten auf Persönliches, auf Alltag, auf Stimmungslagen, auf Erlebnisse, auf Familiengeschichten, auf Großstadtromantik. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten, ebenso wie die Musik, in der das Kleine und das Große, das spielerische Detail und die kompositorische Form, das Persönliche und die inspirierenden Traditionen frei und glücklich miteinander existieren dürfen.

 

www.alexanderbeierbach.de/strackebeierbach

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Tango Fuego mit „Soledad de Piazzolla“ und Viejo Cine „Metropolis“
Donnerstag 19.11.2015 20:00
Tango Fuego mit „Soledad de Piazzolla“ und Viejo Cine „Metropolis“
im Berli Theater, Hürth-Berrenrath

 

Erster Teil: „Soledad de Piazzolla“ 

Zweiter Teil: Viejo Cine „Metropolis“ von Fritz Lang

 

Erster Teil: „Soledad de Piazzolla“

Eine Begegnung mit dem wohl größten Tangokomponisten und Musiker: Astor Piazzolla. Die Verbeugung vor dieser Persönlichkeit, vor der Tiefe und Emotionalität seiner Musik wird zum kammermusikalischen Credo, in dem sich Originalkompositionen mit eigenen Arrangements mischen, garniert mit spannenden und heiteren Anekdoten zu seinem Leben.

Zweiter Teil: Viejo Cine „Metropolis“ von Fritz Lang

In liebevoller intensiver Arbeit hat Detlef Strüwe das lange Filmdrama verdichtet, die Kerngeschichte durch viele Schnitte herausgearbeitet. Dadurch zeigt der Film die Poesie seiner Bilder, getrieben vom harten Großstadt-Rhythmus Berlins der 1920er Jahre. Strüwes Kompositionen drücken genau dieses urbane Lebensgefühl aus.

„Erstaunlich, wie diese Musik zu Metropolis passt  und die Bilder bereichert! Der Film bekommt völlig neuen Schwung und tiefe Emotionen, die beim Original schwer nachvollziehbar sind. Strüwes Musik macht den Film und  holt ihn in unsere Zeit. Sie macht die Großartigkeit der Bilder sichtbar, die sich hinter dem aus heutiger Sicht überzogenen Pathos versteckt.“  Prof. Peter Spans, Filmakademie Baden-Württemberg, Spans & Partner Hamburg

Detlef Strüwe, Piano, Komposition; Sebastian Reimann, Violine; Sergio Fabian Carbone, Bandoneon; Fritz Roppel, Kontrabass

 

Fabián Carbone  Bandoneon

Sebastian Reimann  Violine

Detlef Strüwe  Piano

Fritz Roppel  Kontrabass

 

www.tango-fuego.de

 

Eintritt: 18€  - Abendkasse 23€

Vorverkauf: ab Oktober im Berli Theater und bei den Veranstaltungen des Jazzclubs

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laila Genc
Freitag 27.11.2015 20:00
S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laila Genc
im Jazzkeller Hürth

Die 6. Montreux-Jazz-Voice-Gewinnerin Sabine Kühlich präsentiert im Duo mit der Kölner Jazzpreis Gewinnerin - der Pianistin Laia Genc ihre Versionen des Dave-Brubeck-Quartetts: von "Take Five" bis "Blue Rondo a la Turk".

Time out – das berühmte Brubeck-Album von 1960 inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Kompositionen – und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten... Der Pianist Dave Brubeck hat 1959 mit "time out" eine der drei weltweit erfolgreichsten Jazzplatten aufgenommen. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin.

Ein Duo der Meisterklasse - international erprobt von Deutschland über Brasilien bis Afrika: Sabine Kühlich und Laia Genc präsentieren die Songs des Dave Brubeck Quartets mit Stimme, Saxophon und Klavier. Die berühmteste Komposition des Saxophonisten dieses Quartetts Paul Desmond „Take Five“ spielt im 5/4Takt. Brubecks „Blue Rondo a la Turk“ in 9/8, „Unsquare Dance“ in 7/4 – zum Mitklatschen? Die wunderschönen Jazzwalzer „In her own sweet way“ und „Emily“ lassen das Mitzählen vergessen und den unvergleichlichen Komponisten Dave Brubeck im romantischen Licht erscheinen. Laia Genc und Sabine Kühlich sind aber auch selbst als Komponistinnen auf den Spuren Dave Brubecks unterwegs. Kühlichs „The Big Wing Wong“ hat sicher Einflüsse aus Brubecks „Koto Song“. Laia Gencs Kompositionen „Für Mara“ beschreiten ebenso modernere Pfade der Jazzmusik. Auch die musikalischen Kulturen verschiedener Länder prägten den Texaner Brubeck: Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK

 

www.sabinekuehlich.com

www.youtube.com/watch?v=CQyg-drZUPU

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
Freitag 04.12.2015 20:00
Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
im Jazzkeller

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hinweisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

 

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontrabass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst.

"Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der einen Fankreis weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat. Die Cologne Jass Society begeistert das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans Märschen, Dixieland Standards und Schlagern aus den goldenen zwanziger Jahren. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjazzt vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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