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jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

 

 

 

DIE OBEREN ZEHNTAUSEN – HIGH SOCIETY  Frank Sinatra
Dienstag 01.09.2015 20:00
DIE OBEREN ZEHNTAUSEN – HIGH SOCIETY Frank Sinatra
Der besondere Film im Berli Theater - Hürth Berrenrath

Daisy Cord und ihre Familie gehören der High Society an und bewohnen ein großes Anwesen. Sie ist im Begriff, ein zweites Mal zu heiraten. Ihre Vorfreude und die Hochzeitsvorbereitungen werden jedoch durch einige für sie unangenehme Umstände getrübt:

Ihr Ex-Mann Dexter, Schlagerkomponist, ist anlässlich des Newport Jazz Festivals in sein Haus zurückgekehrt, das direkt neben dem der Cords steht. Außerdem treibt sich ihr Vater mit einer jungen New Yorker Tänzerin herum und vernachlässigt darüber seine Familie. Damit das Boulevard-Magazin „Späher“ keine pikanten Fotos der Kurzbeziehung veröffentlicht, muss Daisy einem Reporterteam – Marc Connor und Liz Imbrie – gestatten, über ihre Hochzeitsfeierlichkeiten zu berichten. Daisy wähnt sich all diesen Personen moralisch haushoch überlegen und macht sich nach der Ankunft der beiden Reporter über sie lustig.

Doch am Tag vor der Hochzeit holt Dexter die Erinnerung an ihre erste wahre Liebe zurück, ihr Vater taucht auf und es kommt zu einer kleinen Romanze mit dem Reporter Marc. Für den Verlobten George bedeutet dies einen Vertrauensbruch. Erst nach einiger Überlegung willigt er ein, die Hochzeit trotzdem abzuhalten. Doch Daisy wird klar, dass er der falsche Mann für sie ist: Sie ist immer noch in Dexter verliebt, den sie nun vor den bereits versammelten Gästen ein zweites Mal heiratet. Marc und Liz finden ebenfalls zueinander. oder online

Karten im Vorverkauf: Berli Kino Hürth

http://www.berli-huerth.de/de/unser-programm/der-besondere-film

 

 

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Talking Sinatra - Helmut Eisel & Sebastian Voltz Trio
Freitag 11.09.2015 20:00
Talking Sinatra - Helmut Eisel & Sebastian Voltz Trio
im Jazzkeller Hürth

"Wenn sich ein Laster genügend verbreitet hat, wird eine Tugend daraus." Frank Sinatra, jener geheimnisvolle Charmeur mit dem Mafia-Hut und der rauchigen Stimme, schrieb sich diese hoffnungsvolle These einst auf die Fahnen. Groß geworden zwischen den italienischen und jüdischen Familien im Kneipen- und Gangstermilieu

der Kleinstadt Hoboken, legte er aus dem Nichts eine ebenso steile wie schillernde Bühnenkarriere aufs Parkett. Seinen Weg inszenierte er als Gratwanderung zwischen Höhenrausch und Psychose - himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Was für eine Vorlage für den kreativen Klezmer Helmut Eisel!

 

Verschrieben hat sich Eisel der geheimnisvollen Faszination Sinatras auf wahrhaft unerhörte Weise. Der Schmelztiegel der Kulturen und der kreative Dialog zwischen Jazz und Klezmer in den USA der 30er haben den Virtuosen und seine "sprechende Klarinette" bereits zu mehreren Alben und illustren Geschichten inspiriert. Für "Talking Sinatra" hat er gemeinsam mit dem experimentierfreudigen jungen Pianisten Sebastian Voltz am Keyboard  ein aufregend unkonventionelles Bandprojekt auf die Beine gestellt. Angetrieben von Mario Bartone am E-Bass und Dirk Leibenguth an den vibrierenden Drums, lassen Eisel & Voltz die Highlights von Sinatra und Zeitgenossen ebenso wie den mitreißenden Klezmer-Swing-Mix aus der eigenen Feder in dichten instrumentalen Konstellationen schillern und toben - erotikrot oder rabenschwarz, grellbunt oder tiefblau, immer mit starkem Suchtfaktor.

 

Unwiderstehlich wird das Publikum Teil des Geschehens, wenn die Musiker sich gegenseitig hochschaukeln und in gewitzten Dialogen die Bälle zuspielen. Da faucht, trällert, giftet und schnalzt die Klarinette im rauen Sinatra-Slang, um gleich darauf die Zuhörer mit einigen der schönsten Melodien der Showgeschichte schier um den Verstand zu spielen. Hochemotional und aus dem Moment geboren.

 

Ein Laster, dieser Sinatra? No Way! Eine unwiderstehliche Sucht, seine Musik! Und immer wieder My Way...

 

Helmut Eisel - Klarinette
Sebastian Voltz - Keyboard
Mario Bartone - E-Bass
Dirk Leibenguth - Drums

 

www.helmut-eisel.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Bachelorabschluss-Konzert
Samstag 12.09.2015 19:00
Bachelorabschluss-Konzert
Marius Peters in der Burg Gleuel
Nach vier intensiven Jahren des Studiums an der renommierten Musikhochschule Köln lädt Marius Peters in Kooperation mit dem Jazzclub Hürth ganz herzlich zu seinem Bachelorabschluss-Konzert ein.
 

Passend zu diesem Anlass findet das Konzert im Rittersaal der wunderschönen Burg Gleuel statt. Präsentiert wird ein Auszug aus seinem Soloprogramm (mit Special Guest), aber er spielt auch zusammen mit seiner Band „marius peters rearranged“, mit der er dieses Jahr beim internationalen Jazzwettbewerb in Burghausen den Solistenpreis gewonnen hat.

„Ich würde mich sehr über viele bekannte Gesichter freuen, die mich bei diesem besonderen Konzert unterstützen.“ wünscht sich Marius Peters.

Der in Gleuel aufgewachsene Gitarrist wohnt mittlerweile in Köln. Nach 13 Jahren klassischer Ausbildung und zahlreichen 1. Preisen bei nationalen & internationalen Gitarrenwettbewerben hat er seinen Schwerpunkt auf den Bereich der Jazzmusik gelegt. Renommierte Festivals, Konzerte & CD-Produktionen führten ihn durch ganz Deutschland & Teile Europas. Marius spielt in verschiedenen Bands & Besetzungen sowie als Bandleader bei eigenen Projekten. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als Lehrer aktiv und unterrichtet an der Musikschule der Stadt Hürth. Seit 2013 ist er Stipendiat von Live Music Now Köln und engagiert sich für besondere Konzertreihen in sozialen Einrichtungen.

Einlass 18°°Uhr , Beginn 19°°

Eintritt 18,-€ ; ermmäßigt 9,-€
Vorverkauf ca. ab Juli bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter Tel. 02233/34982

 

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listen here
Freitag 25.09.2015 20:00
listen here
im Jazzkeller Hürth

Man nehme: Taste, Saiten, Felle und Blech,
eine Mixtur aus Jazz, Blues, Latin, Soul,
eine käftige Prise lebendiger Groovs
und zwei markante Stimmen ....
eine unverwechselbare Rezeptur!

Die Band „listen here...!“ besteht seit Anfang des Jahres 2001. Sie setzt sich aus versierten Musikern zusammen, die in vielen Stilrichtungen zu Hause sind und an den unterschiedlichsten Projekten entscheidend mitgearbeitet haben. „listen here...! steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und Groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker, ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound. Zum vielfältigen Programm der Band gehören: swingender Jazz, gefühlvolle Balladen, erdiger Rhythm & Blues, fetziger Boogie und Rock‘n roll, Latin, heiße Soulklassiker und einige Standards in kölscher Mundart. Die Sängerin, Gisela Peters, begeistert mit einer unter die Haut gehenden Powerstimme und ihrer Bühnenpräsenz immer wieder jedes Publikum.

 

listen-here.npage.de

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Barbara Barth Quintett
Freitag 23.10.2015 20:00
Barbara Barth Quintett
im Jazzkeller Hürth

Bereits bei den ersten Tönen von Barbara Barth ist klar, dass eine Frau mit einem spannenden Blick auf die Welt am Mikrofon steht. Die junge Sängerin und Komponistin lässt sich in die Karten schauen, kommuniziert mit dem Hörer ebenso wie mit ihrem Quintett, und lädt bei jeder ihrer Kompositionen und Bearbeitungen dazu ein,

sie besser kennenzulernen. Technisch ausgereift und virtuos überrascht Barbara Barth vor allem mit ihrer Vielfalt. Ohne zu übertreiben singt sie gefühlvoll und emotional, oder improvisiert wild und vielleicht ein bisschen verrückt – aber stets ehrlich. Dabei kann sie sich ganz in das sichere Netz ihres bereits 2011 gegründeten Quintetts fallen lassen: Allesamt unabhängige und starke Spieler, die energetisch nach Vorne gehen, sich gleichzeitig aber kommunikativ und mit offenen Ohren in den richtigen Momenten zurücknehmen und sensibel begleiten können. Was entsteht, ist ein abwechslungsreiches Programm mit viel Raum für jeden Einzelnen in der Gruppe, bei dem man Spielfreude, Energie und Leidenschaft der Fünf nicht nur hören, sondern auch sehen kann.

 

Eine junge, enorm vielseitige Jazzsängerin, begleitet von fünf ebenso jungen und talentierten Instrumentalsisten. Das Barbara Barth Quintett hinterläßt eine ganz besondere, fast intime Stimmung, die einen auch noch auf dem Nachhauseweg begleitet...

 

Barbara Barth - voc (www.barbarabarth.de/quintett);
Florian Boos – ts;
Manuel Krass - p (www.manuelkrass.de);
Philipp Klahn - dr,
Moritz Götzen – b

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Fee Stracke und Alexander Beierbach Duo (Berlin)B
Freitag 06.11.2015 20:00
Fee Stracke und Alexander Beierbach Duo (Berlin)B
im Jazzkeller Hürth

Aus gemeinsamen Übungssitzungen für die CD-Aufnahme des Berliner Sextetts Gleichwiederda entstanden regelmäßige, wundervolle Duosessions mit Musik, Kaffee und Croissants, und ganz nebenbei entwickelte sich eine neue eigenständige Besetzung, das Fee Stracke & Alexander Beierbach Duo.

Beide Musiker sind auch als Bandleader in meist größeren Ensembles aktiv und genießen in diesem Duo das gegenseitige Einvernehmen, in dem sie sowohl in praktischen als auch künstlerischen Belangen absolut gleichberechtigt agieren. In ihrer 2013 beim Kölner Label JazzHausMusik erschienenen Debüt-CD spiegelt sich dieses Einvernehmen im Zusammenspiel, im Sound und in der Stückauswahl wider.

 

Gleichermaßen steuern Alexander Beierbach und Fee Stracke Kompositionen bei, gleichermaßen füllen sie jede dieser Miniaturwelten aus. Einige der Stücke haben lange in der Schublade darauf gewartet, endlich eine passende Besetzung zu finden, andere sind ganz frisch entstanden. Die Titel deuten auf Persönliches, auf Alltag, auf Stimmungslagen, auf Erlebnisse, auf Familiengeschichten, auf Großstadtromantik. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten, ebenso wie die Musik, in der das Kleine und das Große, das spielerische Detail und die kompositorische Form, das Persönliche und die inspirierenden Traditionen frei und glücklich miteinander existieren dürfen.

 

www.alexanderbeierbach.de/strackebeierbach

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Tango Fuego mit „Soledad de Piazzolla“ und Viejo Cine „Metropolis“
Donnerstag 19.11.2015 20:00
Tango Fuego mit „Soledad de Piazzolla“ und Viejo Cine „Metropolis“
im Berli Theater, Hürth-Berrenrath

 

Erster Teil: „Soledad de Piazzolla“ 

Zweiter Teil: Viejo Cine „Metropolis“ von Fritz Lang

 

Erster Teil: „Soledad de Piazzolla“

Eine Begegnung mit dem wohl größten Tangokomponisten und Musiker: Astor Piazzolla. Die Verbeugung vor dieser Persönlichkeit, vor der Tiefe und Emotionalität seiner Musik wird zum kammermusikalischen Credo, in dem sich Originalkompositionen mit eigenen Arrangements mischen, garniert mit spannenden und heiteren Anekdoten zu seinem Leben.

Zweiter Teil: Viejo Cine „Metropolis“ von Fritz Lang

In liebevoller intensiver Arbeit hat Detlef Strüwe das lange Filmdrama verdichtet, die Kerngeschichte durch viele Schnitte herausgearbeitet. Dadurch zeigt der Film die Poesie seiner Bilder, getrieben vom harten Großstadt-Rhythmus Berlins der 1920er Jahre. Strüwes Kompositionen drücken genau dieses urbane Lebensgefühl aus.

„Erstaunlich, wie diese Musik zu Metropolis passt  und die Bilder bereichert! Der Film bekommt völlig neuen Schwung und tiefe Emotionen, die beim Original schwer nachvollziehbar sind. Strüwes Musik macht den Film und  holt ihn in unsere Zeit. Sie macht die Großartigkeit der Bilder sichtbar, die sich hinter dem aus heutiger Sicht überzogenen Pathos versteckt.“  Prof. Peter Spans, Filmakademie Baden-Württemberg, Spans & Partner Hamburg

Detlef Strüwe, Piano, Komposition; Sebastian Reimann, Violine; Sergio Fabian Carbone, Bandoneon; Fritz Roppel, Kontrabass

 

Fabián Carbone  Bandoneon

Sebastian Reimann  Violine

Detlef Strüwe  Piano

Fritz Roppel  Kontrabass

 

www.tango-fuego.de

 

Eintritt: 18€  - Abendkasse 23€

Vorverkauf: ab Oktober im Berli Theater und bei den Veranstaltungen des Jazzclubs

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laila Genc
Freitag 27.11.2015 20:00
S(W)INGING BRUBECK - Sabine Kühlich und Laila Genc
im Jazzkeller Hürth

Die 6. Montreux-Jazz-Voice-Gewinnerin Sabine Kühlich präsentiert im Duo mit der Kölner Jazzpreis Gewinnerin - der Pianistin Laia Genc ihre Versionen des Dave-Brubeck-Quartetts: von "Take Five" bis "Blue Rondo a la Turk".

Time out – das berühmte Brubeck-Album von 1960 inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Kompositionen – und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten... Der Pianist Dave Brubeck hat 1959 mit "time out" eine der drei weltweit erfolgreichsten Jazzplatten aufgenommen. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin.

Ein Duo der Meisterklasse - international erprobt von Deutschland über Brasilien bis Afrika: Sabine Kühlich und Laia Genc präsentieren die Songs des Dave Brubeck Quartets mit Stimme, Saxophon und Klavier. Die berühmteste Komposition des Saxophonisten dieses Quartetts Paul Desmond „Take Five“ spielt im 5/4Takt. Brubecks „Blue Rondo a la Turk“ in 9/8, „Unsquare Dance“ in 7/4 – zum Mitklatschen? Die wunderschönen Jazzwalzer „In her own sweet way“ und „Emily“ lassen das Mitzählen vergessen und den unvergleichlichen Komponisten Dave Brubeck im romantischen Licht erscheinen. Laia Genc und Sabine Kühlich sind aber auch selbst als Komponistinnen auf den Spuren Dave Brubecks unterwegs. Kühlichs „The Big Wing Wong“ hat sicher Einflüsse aus Brubecks „Koto Song“. Laia Gencs Kompositionen „Für Mara“ beschreiten ebenso modernere Pfade der Jazzmusik. Auch die musikalischen Kulturen verschiedener Länder prägten den Texaner Brubeck: Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK

 

www.sabinekuehlich.com

www.youtube.com/watch?v=CQyg-drZUPU

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
Freitag 04.12.2015 20:00
Cologne Jass Society - Christmas Special - New Orleans
im Jazzkeller

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hinweisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

 

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontrabass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst.

"Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der einen Fankreis weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat. Die Cologne Jass Society begeistert das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans Märschen, Dixieland Standards und Schlagern aus den goldenen zwanziger Jahren. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjazzt vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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