Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

 

 

 

Jin Jim
Freitag 19.02.2016 20:00
Jin Jim
im Jazzkeller Gleuel

Diese vier Musiker sind mit allen Stilwassern gewaschen. Die 2013 gegründete Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern könnten. Gekonnt verweben sie die musikalischen Einflüsse, schieben sie über- und untereinander, halten sie mit dem Spiel der Querflöte zusammen.

 Sie verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Klang mit starken Rhythmen, einem schnellem Tempo und berauschend schönen Läufen.

Dieser besondere Mix findet sich in allen neun Songs des soeben erschienen Debütalbums „Die Ankunft“. Das Lied „Landscapes“ erinnert an sonnenbeschienene Landschaften, „City Lights“ an die Lebendigkeit einer Großstadt. Das Stück „Die Ankunft des Kaisers“ rollt einem dem Titel angemessen pompösen Klangteppich aus und beweist die Spielfreude und -qualität der Formation.

Die Fachpresse zeigt sich begeistert von dem Debüt. Jazzthing schreibt: „Ein Trip durch viele Schubladen läuft vor den Ohren ab, mit einem Bein aber auf einem geradezu klassischen Fundament tanzend: (...) Ein ziemliches Kraftpaket feiert hier sein passend betiteltes Debüt.“ Die Jazz Thetik findet, Jin Jim agieren „mit all der spielerischen Fantasie, virtuosen Raffinesse und rhythmischen Beweglichkeit, die guten akustischen Jazz ausmachen.“ Und Jazzpodium urteilt: „Ian Anderson, der Flöten-Wizard der legendären Rockband Jethro Tull, lässt grüßen.“

Daniel Manrique Smith (C-,Alt-,Bassflöte), Johann May (E-Gitarre), Ben Tai Trawinski (Bass) und Nico Stallmann (Schlagzeug).

https://www.jazzthing.de/review/jin-jim-ankunft/?sro_p=0&sro_q=3755

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Jazzmix im März: Whiplash - der besondere Film im Berli Theather
Dienstag 01.03.2016 20:00
Jazzmix im März: Whiplash - der besondere Film im Berli Theather
Veranstalter: Heimat- und Kulturverein Hürth

Der 19-jährige Jazz-Schlagzeuger Andrew Neiman (Miles Teller) träumt von einer großen Karriere. Nach dem Scheitern der Schriftsteller-Laufbahn seines Vaters ist er fest entschlossen, sich durchzukämpfen und es auf dem renommiertesten Musikkonservatorium des Landes ganz nach oben zu schaffen.

 

Eines Nachts entdeckt der für seine Qualitäten als Lehrer ebenso wie für seine rabiaten Unterrichtsmethoden bekannte Band-Leiter Terence Fletcher (J.K. Simmons) den jungen Drummer beim Üben. Wenngleich Fletcher in diesem Moment nur wenige Worte verliert, entfacht er in Andrew eine glühende Entschlossenheit. Zu dessen Überraschung veranlasst der Lehrer am nächsten Tag, dass der begabte junge Mann ab sofort in seiner Gruppe spielt – ein Schritt, welcher Andrews Leben für immer verändern wird.

 

Damien Chazelle ist für Drehbuch und Regie von WHIPLASH verantwortlich. Produziert wurde der Film von Jason Blum, Helen Estabrook, David Lancaster und Michel Litvak. Neben Miles Teller, J.K. Simmons und Paul Reiser sind in weiteren Rollen Melissa Benoist, Austin Stowell, Nate Lang, Max Kasch und Damon Gupton zu sehen.

Weiter Infos:

 

www.berli-huerth.de (Vorverkauf)

 

www.hkv-huerth.de

 

 

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Jazzmix im März: Sabine Kühlich und Adam Rafferty
Mittwoch 02.03.2016 20:00
Jazzmix im März: Sabine Kühlich und Adam Rafferty
im Jazzkeller Gleuel

Girl meets Guitar!
Sabine Kühlich überzeugt nicht nur auf internationalen Festivals. Musikalische Vielfalt zwischen Bossa-Nova-Saxophon, Chanson und eigenen Jazz-Kompositionen - das musikalische Spektrum von Sabine Kühlich reicht weit.

In Hürth konnten wir ihr außergewöhnliches Feeling für Swing und Scat-Gesang zuletzt mit Sheila Jordan bei der Jazznacht 2014 in den Lines for Ladies bewundern. Sie singt ungebremst, mutig und sexy und das mit einer Natürlichkeit, als hätte sie die amerikanische, traditionelle Form des Jazz mit der Muttermilch aufgesogen.“

Adam Rafferty – der New Yorker Gitarrenvirtuose macht im Jazz-Kontext auf sich aufmerksam – von Californien bis nach Europa. Seine letzte Solo CD Solo: Gratitude erweitert das Repertoire deutlich in Richtung Stevie Wonder oder Michael Jackson bis hin zur Schönheit einfacher Country-Songs. Swing und Groove führen ihn durch die Welt auf Tourneen mit Dr. Lonnie Smith und The Bennie Wallace Quartett – er ist auch gefragter Side-man. Ein Lächeln im Gesicht, den Groove im Körper und hochkonzentrierte Begeisterung sind Adams Markenzeichen. Adam Rafferty entwickelte Finger-Picking-Style in höchster Perfektion. Da swingt auch das Publikum mit

Beim Jazzmix im März stellen sie ihr neues Duo vor: Pop Up Jazz!– mit dem aktuellen Programm: Sonny Rollins Solo auf “You stepped out of a dream”, Paolo Contes “Via Via” bis zu Euythmix “Sweet Dreams are made of this”, nichts ist vor diesem Duo sicher. Jazz? Ja. Aber mehr! Groove, Pop, Percussion, Sounds, Bossa, Pop und Eigenes: das japanische “Fukumatsu”, eine feurige Samba – oder das bluesige “But bis jetzt ist nix passiert” entspringen Sabines Feder und runden das Programm ab.

Und: AIN’T NO SUNSHINE WHEN SHE/HE’S GONE…

www.adamandsabine.com

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/47

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Jazzmix im März: Anne Czichowsky Quintett
Freitag 04.03.2016 20:00
Jazzmix im März: Anne Czichowsky Quintett
in der ev. Martin-Luther-Kirche Gleuel

Anne Czichowsky machte sich einen Namen durch internationale wie nationale Preise (u.a. Landesjazzpreis BW 2011) und löste für ihre Konzerte und ersten CDs ein großes und durchweg begeistertes Echo aus. Jetzt präsentiert sie mit ihrem hochkarätigen Quintett bereits das zweite Album.

Wer Anne Czichowsky kennt, weiß dass sie sich nicht als Solistin vor die Band stellt, sondern sich vielmehr als fünftes Instrument in die Band integriert. Sie sucht stets die Konversation und Interaktion mit ihren Musikern und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights. Mit Thilo Wagner am Klavier, Martin Wiedmann an der Gitarre, Axel Kühn am Bass und Matthias Daneck am Schlagzeug begegnen sich hier vier Musikerpersönlichkeiten, die sowohl als dialogfähige Einheit agieren, als auch als virtuose Solisten in den Vordergrund treten. Als special guest ist der Trompeter Christian Meyers zu hören.

Der Jazz-Gesang beweist eine besondere Fähigkeit des Jazz, der wie nur wenig andere Genres neue Strömungen, Stilrichtungen und –techniken aufnimmt, integriert und zu etwas Neuem amalgamiert. Das Anne Czichowsky Quintett kann man zu den zeitgenössischen Meistern dieser Disziplin in Deutschland (und darüber hinaus) zählen. Das Entspannte und doch Antreibende, das dem Swing so eigen ist, wird von diesem Quintett ausgiebig zelebriert.

Nebst Eigenkompositionen hat Anne Czichowsky auch auf diesem Album wieder viele Instrumentaltitel und -soli betextet wie Oliver Nelson's 'Blues and the abstract truth’ oder auch die wunderschöne Komposition „Idle moments“ von Duke Pearson.

 

www.annesingsjazz.com/projects/anne-czichowsky-quintet

 

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/32/anne-czichowsky-quintett-in-der-ev-martinlutherkirche-gleuel

 

Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
Eintritt: 10 €, nur Abendkasse,
keine nummerierten Plätze

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Jazzmix im März: Raphael Wressnig Quartett
Mittwoch 09.03.2016 20:00
Jazzmix im März: Raphael Wressnig Quartett
im Jazzkeller Gleuel

„Monstrum“ wird die amerikanische Hammond-Orgel mit der Typenbezeichnung „B3“ gerne genannt, und wenn man das schwere Gerät auf und von der Bühne hieven will, werden vier Träger benötigt. Der 1979 in Graz geborene Raphael Wressnig tourt mit seinem altehrwürdigen Instrument in unterschiedlichen Besetzungen durch ganz Europa,

und jetzt legte er auf Einladung des Jazzclubs in Hürth eine Station ein. Raphael Wressnig ist unbestritten einer der gefragtesten Hammond Organisten in Europa. Sein im Blues geerdeter Stil, verbunden mit funky Vibes nebst absoluter Bühnenpräsenz muss einfach erlebt werden!

Raphael Wressnig hat im Laufe der Jahre einen eigenständigen, explosiven und dennoch eleganten Orgelstil kreiert, genießt inzwischen einen hervorragenden Ruf in der internationalen Jazz und Blues-Szene und hat sich als einer der jungen Aushängeschilder der Hammond Organisten etabliert.

Die Besetzung des Quartetts mit Norbert Stein (tenor saxophone), Marcus Horn (drums) und Dietmar Hagen Horn (guitar) garantiert funkigen Jazz mit viel Soul.

 

http://raphaelwressnig.com/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 10 €  nur Abendkasse
keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

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Jazzmix im März: Amaka Trio feat. Terrence Ngassa
Samstag 12.03.2016 20:00
Jazzmix im März: Amaka Trio feat. Terrence Ngassa
im Bürgerhaus Hürth

Das Amaka Trio legt von der ersten Minute seines Konzertes an einen Zauber über die Zuhörer. Immer um Vielfalt bemüht, zählt Amaka, die sich in der Londoner Jazzszene etabliert hat, zu Ihrem Repertoire auch Soul, Blues und Pop.

 

 

Ihre gefühlvollen Interpretationen beliebter Swing und Bossa Nova-Klassiker lassen große Vorbilder wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan erkennen. Hans-Günther Adam zeigt sich als vielseitiger Tastenkünstler und entfaltet an Keyboard und Fußbass unterschiedlichste Klangwelten. An der Percussion legt Hajo Hök gekonnt das rhythmische Fundament des Abends. Terrence Ngassas afrikanischen Wurzeln bringt er meisterhaft mit Europäischer Tradition und amerikanischer Musikkultur in Einklang. Sein musikalisches Können macht den Kameruner zu einem wahren „Gesamtkunstwerk“. In jedem Fall werden das Amaka-Trio und terrence Ngassa das Publikum fesseln und das Konzert in ein spannendes, unvergessliches Musikerlebnis verwandeln.

www.tastenadam.de

 

Tickets im Vorverkauf über Jazz-Ticket.net: 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/30/amaka-trio-feat-terrence-nagassa

 

Bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth oder im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40

Vorverkauf 18 €; Abendkasse 23 €

 

 

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Jazzmix im März: Red Onion Hot Jazz
Freitag 18.03.2016 20:00
Jazzmix im März: Red Onion Hot Jazz
im Jazzkeller Gleuel

Frei nach dem Motto „Back To The Roots“ spielen Red Onion Hot Jazz die Musik, die sie schon immer geliebt hatten: den klassischen New Orleans Jazz aus der Zeit, als die Erfolgsgeschichte des Jazz begann. Das ist die Musik, die sich mit Jazzlegenden wie

 Clarence Williams, Joe „King“ Oliver, Duke Ellington, Jelly Roll Morton und natürlich Louis Armstrong verbindet, aber auch mit Gruppen wie den „Red Onion Jazzbabies“, von denen die Band ihren Namen „Red Onion Hot Jazz“ abgeleitet hat.

Die Instrumentierung ist deshalb auch stilecht für die Zeit des klassischen New Orleans: Kornett, Posaune, Klarinette/Saxophon, Banjo, Kontrabass/Tuba und Piano. Sie unterscheidet sich mit ihrer Spielweise deutlich vom traditionellen Old Time Jazz, wie er heute vielfach gespielt wird.

Den Mitglieder von „Red Onion Hot Jazz“ geht es nicht darum, die klassischen Aufnahmen möglichst genau nach zu spielen, sondern vielmehr im Stil und Geist der klassischen Jahre des Jazz zu musizieren. Dabei sind viele Arrangements aus dieser Zeit in ihrer musikalischen Dramaturgie schon so vorbildlich, dass man nichts Besseres tun kann, als sich daran zu orientieren. Daher umfasst das Repertoire fast ausschließlich Kompositionen aus den zwanziger und frühen dreißiger Jahren. Viele dieser Titel werden heute nie oder eher selten gespielt, sind aber musikalisch oft viel interessanter als die üblichen Standard Nummern vieler Old Time Bands. So entsteht ein Sound, der eine gute Kombination aus spontanen Musizieren und gut abgestimmten Arrangements ist.

 

www.red-onion-jazzband.de

 

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/48

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 € nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Jazzmix im März: The Blue Motion trio feat. Joscho Stephan
Mittwoch 23.03.2016 20:00
Jazzmix im März: The Blue Motion trio feat. Joscho Stephan
in der gelben Villa Hürth -Kendenich

 

Das vom Schlagzeuger André Spajic gegründete „Blue Motion Trio" gilt als klassisches Piano Swing-Trio im Sinne der 50´er und 60´er Jahre und ist eine Art Traumformation des Gladbachers. Repertoire und Spielweise erinnern an die große Zeit der Platten-Labels Blue Note oder auch Verve. Mit Kompositionen von u. a. Oscar Peterson, Milt Jackson, Duke Ellington oder auch Monty Alexander huldigen die vier Musiker diese großartige Zeit.

 

Pianist Martin Sasse gehört seit nunmehr 20 Jahren zur etablierten internationalen Jazzszene. Die Fachpresse lobt ihn als einen der herausragenden Jazz Pianisten deutschlandweit. Seine CD Veröffentlichungen bekommen regelmäßig Spitzenkritiken und Preise, wie z. B. den „Hennessy Jazz Search" oder den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik". Auf seiner Vita lesen sich Festivals wie Montreux, Paris oder auch das North Sea Jazzfestival. Er arbeitete bereits mit internationalen Größen des Jazz wie z. B. Till Brönner, Bobby Mc Ferrin, Charlie Mariano und dem Miles Davis Schlagzeuger Al Foster. Höhepunkt in jüngster Zeit ist zweifellos die Zusammenarbeit mit dem Weltstar STING.

Der vielbeschäftigte Düsseldorfer Bassist Walfried Böcker gehört mit zahlreichen Formationen zur etablierten Jazz Szene. In Zusammenarbeit mit Drummer A. Spajic sorgt er für das Fundament, den Drive und die Tiefe, den dieses Quartett ausmacht.

Als Special Guest präsentiert das Trio den Gypsy Swing Ausnahmegitarristen Joscho Stephan. In dieser Besetzung widmet er sich ausschließlich der E Gitarre im Stile von Herb Ellis oder auch Joe Pass. Sein Spiel kann atemberaubend schnell, akrobatisch sein oder auch sehr gefühlvoll mit sehr viel Muße und es versetzt das Publikum regelmäßig in Staunen. Die Fachpresse feierte den Gitarristen mehrfach und bescheinigt ihm internationale Spitzenklasse. Seit der CD Produktion „Acoustic live" zählt Stephan zur internationalen Jazzszene. Weltweite Gastspiele und Tourneen stehen auf seiner Vita. So gastierte er im weltbekannten Jazzclub „Birdland" in New York, tourte in Australien und in weiten Teilen Europas.

 

andre-spajic.de/blue-motion-trio.html


Tickets im Vorverkauf über Jazz-Ticket.net:

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/31/the-blue-motion-trio-feat-joscho-stephan

oder bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth

Vorverkauf 18 €; Abendkasse 23 €

Gelbe Villa Hürth-Kendenich, Nussallee 27

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Jazzmix im März: Twana Rhodes Solo
Donnerstag 31.03.2016
Jazzmix im März: Twana Rhodes Solo
im Jazzkeller Gleuel

In Sachen Jazz gehört Twana Rhodes zu den aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Von Publikum und Presse wird sie wegen ihres elegant-leidenschaftlichen Stils gefeiert, den man vielleicht als jazzigen Pop-Soul bezeichnen könnte. Im Jazzkeller in Gleuel wird Twana Rhodes das Publikum zum zweiten Mal in ihrem Soloprogramm mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz verzaubern.

Der Gesang der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin ist klar und kraftvoll; - wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu.

Twana Rhodes vermag in ihren Liedern ihr Leben sprechen zu lassen. Was kann reizvoller sein als eine gut erzählte Geschichte, die auf einer mitreißenden Melodie surft, während die Interpretin das, was sie erzählt, praktisch noch einmal durchlebt.

Die Sängerin aus Oklahoma wuchs in El Paso (Texas) auf und lebt heute in Berlin. Sie arbeitete mit so bedeutenden Künstlern wie Richard Bona, Adam Holma, Horace Parlan, Markus Stockhausen, George Benson und Al Jarreau zusammen. Der bedeutende brasilianische Choreograf Ismael Ivo engagierte sie 2007 anlässlich der Eröffnung der Biennale in Venedig für seine Produktion von „Mercato del Corpo“.

 

www.twana-rhodes.de

 

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/49

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Portofino
Freitag 15.04.2016 20:00
Portofino
im Jazzkeller Gleuel

„Portofino“ steht seit fünfzehn Jahren für qualitativ anspruchsvollen Latinjazz und war über Jahre regelmäßig Gast bei der Hürther Jazznacht. Nach einem kurzen Intermezzo in Richtung brasilianische Musik präsentiert sich die Band nun runderneuert um die vorige Formation.

Mit dabei sind die Gründungsmitglieder Marcus Seibert (Klarinette, Saxophon), Florian Dietz (Schlagzeug) und Pablo Ramirez (Congas), der schon viele internationale Stars begleitet hat. Der Bassist Roman Fuchß ist außerdem nach diversen früheren Gastspielen bei „Portofino“ fest in der Formation.

Ein echter Zugewinn und Grund für die Neuausrichtung der Musik zwischen Tango, Danzon und Salsa mit Jazzeinschlag ist die Argentinierin Mari Gutiérrez am Klavier, die mit ihrem impulsiven Spiel schon in Argentinien begeisterte. Sie steuert auch einige Eigenkompositionen zum neuen Programm der Band bei.

Marcus Seibert (clar, sax); Marie Gutiérrez (piano); Roman Fuchß (bass); Florian Dietz (drums); Pablo Ramirez (congas)

 

www.portofinojazz.de

 

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/50

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

 

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Cologne Jass Society
Freitag 20.05.2016 20:00
Cologne Jass Society
im Jazzkeller Gleuel

„Ja ist denn schon wieder Weihnachten?“ werden sich die Stammgäste des Jazzclubs fragen.Seit einigen Jahren spielt die Cologne Jass Society traditionell das Weihnachtskonzert mit verjazzten Weihnachtsliedern im Jazzkeller und möchte jetzt zeigen wie breit und vielseitig ihr musikalisches Spektrum angelegt ist.

In ihrer Musik findet sich sicherlich vieles aus den verschiedenen Epochen des Jazz wieder. Sie spielen traditionellen Jazz, orientieren sich jedoch vorzugsweise an den Stilelementen der zur Zeit führenden Musiker der traditionellen New Orleans Jazz-Scene. Sie möchten den transparenten Gesamtklang, in dem jedes einzelne Instrument zur Geltung kommen soll, nicht durch elektronische Verfälschung oder durch aufwendige elektrische Verstärkung “zukleistern”. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der einen Fankreis weit über die Grenzen Kölns hinaus gefunden hat.

So spielen wir mit dem größten Vergnügen Stücke aus dem alten New Orleans aber auch Titel, die durch weiße Dixielandbands im Umfeld von Chikago populär geworden sind wie den Original Dixieland Onestep und Fidgety Feet. Zum Repertoire gehören ebenso Evergreens aus Musical und Film. Jazzgrößen wie Duke Ellington und sein Altsaxophonist Johnny Hodges, Chris Barber, Acker Bilk, Sidney Beschet inspirieren die Band und haben musikalische Spuren hinterlassen.

 

www.cj-society.de

 

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/51

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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LINES FOR LADIES
Samstag 28.05.2016 20:00
LINES FOR LADIES
im Bürgerhaus Hürth

CZICHOWSKY / KÜHLICH / GENC featuring SHEILA JORDAN & KRISTIN KORB

Die junge Generation deutscher Vollblut-Jazzerinnen trifft sich swingend singend mit Klasse und Charme. SABINE KÜHLICH und ANNE CZICHOWSKY verstehen sich blendend, auch mit der virtuosen Deutsch-Türkin LAIA GENC an Klavier und Stimme.

Auf das heftig groovende Fundament des amerikanischen Supertalents KRISTIN KORB an Kontrabass und Gesang (Dänemark) baut eine ganz besondere Dame aus New York ihre Jazzgeschichte(n):

SHEILA JORDAN - geboren 1928. Sie trifft ihre mehr als 40 Jahre jüngeren Kolleginnen, zu fünft erheben sie ihre Stimmen und verschmelzen im Jazz. Im Mai und Oktober 2016 werden die LADIES in dieser legendären Quintett-Besetzung auf CD-Release Tour sein, die „First Lady of Bebop“ Sheila Jordan hat der Live-CD 2014 den Hauch der Jazzlegenden mitgegeben. LINES FOR LADIES wählt den männlichen Cool Jazz Standard „Line for Lyons“ ins temperamentvolle und mitreißende Programm ihres reinen Frauenquintetts. So inspirierten die (Noten)-Linien für Herrn Lyons neue Arrangements/Kompositionen/Melodien für Ladies: LINES FOR LADIES. Die Reise beginnt in den NY Bebop-Nachtclubs der 40er Jahre, allen voran SHEILA JORDAN – die einzigartige Zeitzeugin dieser Ära, eine persönliche Freundin der Jazzgrößen Charlie Parker, Horace Silver, Sonny Rollins oder Tom Harrell. Sie war die erste Sängerin, die auf dem bekannten Jazz-Label BLUE NOTE eine Platte aufnahm und erhielt 2012 die höchste Auszeichung der USA für Jazzmusiker: den NEAJazzMaster Award.

Die Sängerin und Bassistin KRISTIN KORB tourte in der ganzen Welt und auf Ozeanen. Sie spielt mit den Grossen des Jazz, von Ray Brown, Bruce Forman, Jeff Hamilton bis Bob Mintzer.

ANNE CZICHOWSKY und SABINE KÜHLICH sind die Köpfe und Gründerinnen der LADIES. Sie trafen sich als Improvisatorinnen im weltweiten Wettstreit & die goldenen Preisgewinne der beiden sprechen für sie: Sabine gewann die Shure Vocal Competition in Montreux 2008, Anne den Lady Summertime Vocal Contest in Finnland 2008 und den Landesjazzpreis Baden Württemberg 2011. Die Musik beider Sängerinnen feiert die Liebe zum Jazz im Detail: Kühlich komponiert in den Stilen des Jazz und auch mal adventurous modern, Czichowsky texted ausgefeilt und emotional für Oliver Nelson oder Duke Pearson.

Die Pianistin LAIA GENC strahlt in diesem Quintett als musikalisches Juwel und tritt erstmals auch als Sängerin in Erscheinung. Sie bringt den französischen touch und freies Spiel mit in die Band. Für ihre Projekte als Künstlerin mit eigener Handschrift wurde sie u.a. mit dem Kölner Jazzpreis 2007 ausgezeichnet, erhielt 2014 ein Stipendium nach Istanbul – natürlich trafen sich die drei Ladies dort im ausverkauften Jazzclub zur Performance.

LINES FOR LADIES spiegelt die Sicht der Dinge aus den Augen der Jazzerinnen wieder: Hier heißt es nicht 'swinging till the girls come home', sondern 'till the guys come home', aus „Killer Joe“ wird eine augenzwinkernde Killer Jane, die sich im neuen Gewand, dem fünfstimmigen Gesangsarrangement präsentiert, ganz und gar ladylike: „LADIES SWING“. Ein vielfältiges Programm inspiriert von Sheila Jordans Hymne gewidmet unseren Kindern im Duo mit Kontrabass „dat dere“ bis hin zu ausgefeilten mehrstimmigen Vocal Arrangements. Jazz at it’s best in einer unfassbar swingenden Leichtfüßigkeit & auf high heels.

SHEILA JORDAN – vocals www.sheilajordanjazz.com

KRISTIN KORB - vocals & bass www.kristinkorb.com

SABINE KÜHLICH - vocals & sax www.sabinekuehlich.com

ANNE CZICHOWSKY – vocals www.annesingsjazz.com

LAIA GENC - piano & vocals www.laiagenc.com

Album Teaser: HGBS 2016 http://youtu.be/wQbT_DiI8Vg

Killer Joe - Ladies swing http://youtu.be/1RVOjIFMdTA

Rhythm Changes http://youtu.be/nkrbDnNFpCw

 

Vorverkauf 18,-€ ; Abendkasse 23,-€
Vorverkauf im Bürgerhaus Hürth, bei allen Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth
und unter
-https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/52

 

 

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Frank Schultz Quartett
Freitag 03.06.2016 20:00
Frank Schultz Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Die Musik der vier Wahlkölner versteht sich als Hommage an Ostfriesland, die Heimat des Bandleaders und Namensgebers Frank Schultz. Mal rau und wild, mal melancholisch,

 

spiegelt sich die Weite dieses Landstriches in den Kompositionen und Improvisationen der Musiker wieder.

Der Gitarrist Frank Schultz hat als konzertierender Musiker mit diversen Musikerkollegen die Bühne geteilt und ist als Komponist, Workshop-Dozent und Autor von Fachartikeln für die Zeitschrift 'Gitarre & Bass' tätig. Der Weser Kurier schrieb: „Wie traumwandlerisch findet Frank Schultz das rechte Maß der Töne in seinen Improvisationen und Melodiebögen. Kein überflüssiger Schlenker in effekthaschender Manier aber auch kein Ton zu wenig hemmen den fließenden Lauf seiner Gitarre.“

Der Saxophonist Moritz von Kleist hat in seiner musikalische Laufbahn mit so renommierten Musikern wie z.B. Bruno Castellucci oder John Taylor zusammengespielt und ist neben seinen eigenen Projekten immer wieder in Bands unterschiedlicher Musikstile zu hören.

Die Kontrabassistin Hendrika Entzian produziert im Frühjahr 2014 ihre Debut-CD. Außerdem ist sie als Sideman mit unterschiedlichen Musikern zu hören und ist als Komponistin und Arrangeurin, sowohl für kleinere, als auch für große Besetzungen, tätig.

Am Schlagzeug ist Thomas Wörle zu hören, der nicht nur als Spieler in allen möglichen Stilen zuhause ist, sondern auch als Komponist in der elektronischen Musik und im Avantgarde eine eigenständige Stimme hat.

 

www.frankschultzjazz.de

 

Moritz von Kleist (Saxofon)

Frank Schultz (Gitarre)

Hendrika Entzian (Kontrabass)

Thomas Wörle (Schlagzeug)

 

 

Tickets im Vorverkauf bei den Veranstaltungen des Jazzclubs Hürth und unter

 

https://www.jazz-ticket.net/public/event/index/id/53

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Tamara Lukasheva Quartett
Freitag 17.06.2016 20:00
Tamara Lukasheva Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Das junge Kölner Jazz-Quartett widmet sich ganz den Kompositionen der Musikerin und Sängerin Tamara Lukasheva. Die junge Ukrainerin war bislang vor allem als Sängerin erfolgreich, tritt nun aber vermehrt auch als Komponistin und Arrangeurin in Erscheinung.

Ihre Stücke verbinden folkloristische Elemente aus der Ukraine mit der Klangwelt des europäischen Modern Jazz und der zeitgenössischen Klassik.

Die Melodien sind emotional eingängig und direkt, beruhen jedoch stets auf rhythmisch wie harmonisch raffinierten Strukturen. Bei aller hintergründigen Komplexität strahlen die Kompositionen eine eindringlich dichte Atmosphäre aus, die das Publikum in eine bemerkenswerte neue Welt einlädt. Tamara gehört inzwischen aufgrund ihrer enormen Vielseitigkeit und Virtuosität zu den gefragtesten Sängerinnen der deutschen Jazzszene. Sie ist bekannt für die extreme Präzision ihrer Stimmführung, die technisch wie harmonisch souveränen Improvisationen und die emotionale und klangliche Bandbreite ihrer Live-Auftritte.

Die Musiker des Quartetts lernten sich 2010 an der Musikhochschule Köln kennen und spielen seither konsequent in dieser Formation zusammen. Alle vier haben einschlägige Erfahrung auf nationalen wie internationalen Bühnen gesammelt, teilweise mit den renommiertesten Stars der internationalen Jazzszene. Das Quartett hat inzwischen zahlreiche Live-Auftritte in Deutschland und Ausland bestritten.

Tamara Lukasheva – Gesang; Sebastian Scobel – Piano;
Jakob Kühnemann – Kontrabass; Dominik Mahnig – Schlagzeug

                         

www.tamaralukasheva.com

soundcloud.com/tamara-lukasheva-quartett

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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La Mojarra Calavera
Freitag 01.07.2016 20:00
La Mojarra Calavera
im Jazzkeller Gleuel

Wie teleportiert man sich direkt auf die Tanzfläche eines lateinamerikanischen Salons, ohne auch nur die eigene Stadt zu verlassen? Ganz einfach, indem man La Mojarra Calavera hört! 2007 mitten in der Nacht an einem kleinen Busbahnhof in der mexikanischen Provinz gegründet, bietet das Kölner Quintett 100 % tanzbare karibische Köstlichkeiten für jedes Publikum.

Beide Seiten des Atlantiks sind in dieser multinationalen Band repräsentiert, deren Mitglieder mexikanischer, bolivianischer, deutscher und lettischer Herkunft sind.

Der Sound von La Mojarra Calavera ist eine kraftvolle Mischung traditioneller lateinamerikanischer Grooves wie Son, Rumba, Cumbia, Merengue, Cha-cha-cha und Bolero. Doch während ihre Wurzeln tief im reichhaltigen Erbe der traditionellen Latin-Rhythmen liegen, haben La Mojarra Calavera ihre eigene moderne Interpretation gefunden, die keine Grenzen zwischen Ländern, Kulturen und Musikstilen kennt.

Man könnte sagen, La Mojarra Calavera ist wie ein kubanischer Guajiro (Bauer) mit Sneakers: traditionsbewusst, aber modern gekleidet. Das Resultat ist ein warmer, Gitarren- und Tres-cubano-lastiger Sound, bei dem nichts unmöglich ist – außer, dass Beine und Füße stillhalten. La Mojarra Calavera präsentieren eine breite Auswahl ihrer Lieblingslieder aus Kuba, Kolumbien, Mexiko, Dominikanischer Republik, Spanien und dem Latino-Melting-Pot “Nuyork”, gemeinsam mit ihren eigenen Kompositionen.

 

La Mojarra Calavera sind:

Carlos Gabriel Klein – Vocals, Gitarre

José Díaz de León – Tres Cubano, Gitarre, Vocals

Román “Don Ramón El Zorro” Fuchß – Bass

Ievgeni “Eugenio El Genio” Ianin – Drums

 

www.la-mojarra-calavera.de

www.facebook.com/la-mojarra-calavera

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Clara & the Navigators
Freitag 15.07.2016 20:00
Clara & the Navigators
im Jazzkeller Gleuel

Erst seit Dezember 2013 spielt diese junge Band zusammen. Alle Musiker sind zwischen 17 und 25 Jahren alt und haben sich dem Jazz, Soul und ursprünglichen Blues verschrieben. Von Ella Fitzgerald über Billy Holiday bis Amy Winehouse interpretieren sie die Stücke auf ihre Weise.

 

Trompete, Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug, sowie die tiefe, soulige Stimme von Clara sorgen für den eigenen Sound der Band, die mit viel Spaß und Begeisterung ihre Songs auf der Bühne präsentiert.

Die Freunde aus Hürth und Köln haben sich spontan zusammengefunden und rollen die alten Songs neu auf. Am wichtigsten ist ihnen der Spaß an der Musik, „Nur wenn die Musik den Musikern Freude macht, kann der Funke auf das Publikum überspringen,“ sagt Clara Terhag, die zierliche Sängerin mit der starken Stimme, die der Band den Namen gab.

Daneben spielen Jazzpianist Jan Freyn am Piano, Paul Hütte am Schlagzeug, Katharina Wolf am Bass, Ferdinand Schwarz an der Trompete, Jacob Engels an der Gitarre.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Erna Rot und Band
Freitag 05.08.2016 20:00
Erna Rot und Band
im Jazzkeller Gleuel

Erna Rot, das bedeutet junger, deutschsprachiger Chanson, Jazz, Swing, Pop aus Köln mit Berliner Schnauze. Musikalische Kleinodien über die Schönheit der Unschönheit, Die Kunst des Alltags, über Wichtigtuer, Scharlatane, Miesepeter, das Glück und über die Liebe.

 

Ironisch tiefsinnig und charmant verpackt in viel Temperament und großer Leidenschaft für da Leben und die Musik.

Erna Rot schreibt und komponiert alles allein – auf die Bühne geht sie jedoch nur mit ihren Jungs. Das sind:

Peter Kowal (Gitarre und Ukulele). Bei Erna zeigt er, dass er sich aber nicht nur Django Reinhardt verpflichtet hat. Spielt er die E-Gitarre, denkt niemand mehr an Swing, sondern an Krautrock oder gar Hendrix.

Simon Doetsch (Trompete und Akkordeon) hat sich bei Erna vom Trompeter zum Akkordeonisten bis hin zum Showman entwickelt.

Stefan Rey (Kontrabass) ist der Streber der Band. WDR Jazzpreis, Förderpreis, etc. Ihm gefällt die Bandbreite der Musik.

Felix Günther (Schlagzeug) ist Ernas längster Begleiter und ein Muss an ihrer Seite „Keine Band ohne Felix!“.

Musikalisch bewegen sie sich zwischen klassischem Jazz, deutschem Chanson, Gypsy Swing der 20-er Jahre und Pop der Neuzeit.

www.ernarot.de

Eintritt: 10 €;

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Wildes Holz feat. Joscho Stephan
Freitag 19.08.2016 20:00
Wildes Holz feat. Joscho Stephan
in der Burg Gleuel, Burg Straße

„Wildes Holz“, die sich um den Jazz-Blockflötisten Tobias Reisige schart, setzt den Saal unter Strom und wird zum wiederholten Male beweisen, dass die Blockflöte ihren Ruf als „Kinder-Quäl-Instrument“ zu Unrecht hat. Mit spätpubertärem Vergnügen an der liebevollen Entweihung großer Ikonen der Musikgeschichte lassen

Markus Conrads (Bass) und Anto Karaula (Gitarre) Johann Sebastian Bach mit Michael Jackson tanzen, wirbeln Ludwig van Beethovens „Pathétique“ ordentlich auf, springen wie eine Teenie-Band durch die Luft, schwingen wie die „Jackson Five“ die Hüften und entfesseln mit ihrem Arsenal an unterschiedlichsten Flöten und Ideen ungezügelte Virtuosität, hemmungslose Spielfreude und komisches Showtalent.

 

Joscho Stephan hat in den letzten Jahren immer wieder in neuen Formationen für Überraschungen gesorgt. Ein riesen Spektakel war sein gemeinsamer Auftritt mit Wildes Holz bei der Joscho Stephan Nacht 2015 im Bürgerhaus Hürth. Natürlich lässt es sich Joscho Stephan nicht nehmen bei einem Heimspiel in Hürth, zusammen mit „Wildes Holz“ auch in den Gypsy Swing einzutauchen und unbekümmert Mozarts „Rondo alla turca“ in die Mangel zu nehmen.

 

www.youtube.com/watch?v=5bmrCnH9XNQ

 

Vorverkauf 18,-€; Abendkasse 23,-€

Vorverkauf ab Mai 2016 im Bürgerhaus Hürth und bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e. V.

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Ulla Haesen Band feat. Lula Galvào (Rio de Janeiro)
Samstag 20.08.2016 20:00
Ulla Haesen Band feat. Lula Galvào (Rio de Janeiro)
Open Air in der Burg Gleuel, Burg Straße

Spätestens seit ihrer CD "beleza“ steht Ulla Haesen für authentischen, hochklassigen Bossa Nova. Ohne dekoratives Beiwerk gelingt es ihr, die Seele dieser brasilianischen Musikrichtung auf ganz persönliche Weise zum Klingen zu bringen.

 

Ulla Haesen beherrscht federleicht sowohl das brasilianische Portugiesisch in seiner eleganten Bossa Nova-Ausprägung wie auch den französischen Chanson-Tonfall. Haupt- und Herzenssache sind aber die Jobim-Titel, die Ulla Haesens großes Einfühlungsvermögen in dieses seelenvolle Genre belegen. Das feine Vibrieren der Stimme, die seelenvolle Tiefe ihres leicht spröden Vortrags und die Eleganz der Ausführung verschmelzen vor dem Hintergrund der ausgesucht stimmigen Instrumentation zu zartem Genuss.

In immer wieder neuen Formationen beweist Ulla Haesen, dass man nicht in Südamerika geboren sein muss, um den Bossa Nova glaubwürdig und beseelt zu spielen. Sie entfacht das rhythmische Feuer, dem sich ihre virtuosen Mitstreiter kongenial anschließen. Für das Konzert in der Burg Gleuel hat sie einen weltklasse Begleiter ins Boot genommen:

In der Zeitschrift Guitar Player wurde der brasilianische Jazzgitarrist Lula Galvão als einer der zehn besten brasilianischen Gitarristen benannt. Er arbeitete sowohl im Bereich der Música Popular Brasileira mit Caetano Veloso, Guinga, Rosa Passos oder Leila Pinheiro als auch im Jazzbereich und ist auch als Arrangeur und Komponist tätig. Galvao, der zunächst Geige lernte, gab Workshops in Brasilien, aber auch in Australien, Japan und Italien und tourte durch Nordamerika, Japan und Europa.

https://www.youtube.com/watch?v=o_bCMuRHW9c

 

Lula Galvao Gitarre    (Rio de Janeiro).

Ulla Haesen Gesang / Gitarre; 

Gabriel Perez Saxofon/ Klarinette/ Flöten (WDR-Jazzpreis-Gewinner)

Alfonso Garrido Percussion  

Wilhelm Geschwind Bass

 

Vorverkauf 18,-€; Abendkasse 23,-€

Vorverkauf ab Mai 2016 im Bürgerhaus und bei den Konzerten des Jazzclubs Hürth e.V.

 

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The Mengamo Trio
Freitag 02.09.2016 20:00
The Mengamo Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das hätte Laurens Hammond sicher nicht erwartet. Seine Erfindung, die preisgünstige elektrische Kirchenorgel, durch Verzerrer-Dreck und Delay-Fahnen gezogen, in „unheiliger“ Allianz mit Schlagzeug und E-Gitarre und dem Voodoo-Zauber eines Dr. Lonnie Smith huldigend – nein, damit ruft man eher nicht zur Besinnung.

Und so feiert 'Mengamo' das Ungezähmte. Rhythmisch komplex, risikobereit, immer in Interaktion und mit der gleichen Liebe zu opulentem Sound wie zum eingängigen „Song“ entfachen die drei Musiker der Kölner Szene jede Menge Feuer.

Das Trio, 2012 gegründet und nicht zuletzt durch Auftritte im legendären Kölner „Stecken“ geformt, besticht durch die Kombination der eingespielten Rhythmusgruppe Sebastian Scobel(org)/Thomas Sauerborn(dr) und den mitreißenden Solo-Linien des Ausnahmegitarristen Philipp Brämswig. Alle drei tragen mit ihren Kompositionen und ungebremster Spielfreude zum Trio-Sound bei.

Man mag dabei an Emerson, Lake & Palmer denken, an Booker T oder das Wayne Krantz Trio. Man mag sich an Zeiten erinnern, wo Gitarren-Soli nie unter 5 Minuten dauerten, Rockgruppen mit Sinfonieorchestern fusionierten und sich Singer/Songwriter mit Free Jazzern und Funk-Größen das Festival-Mikro in die Hand gaben. Daran mag man denken, oder man hört diesen Geist im neuen Gewand:
The Mengamo Trio.   

Philipp Brämswig – guitar; Sebastian Scobel – organ, efx; Thomas Sauerborn – drums;

 

http://www.mengamo.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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Pia Fridhill - Every morning is a new song
Freitag 16.09.2016 20:00
Pia Fridhill - Every morning is a new song
im Jazzkeller Gleuel

ELCH-POP; feinstes akustisches Singer/Songwriting mit jazzigen Einflüssen und Pop-Appeal

Nach ihrem erfolgreichen, von Kritik und Publikum hochgelobten Ausflug zu ihren musikalischen Wurzeln – das Album „My Swedish Songbook“ erklomm zeitweilig Platz 1 der Vocal Jazz Charts –, hat sich Pia Fridhill wieder dem Schreiben eigener, sehr persönlicher Songs zugewandt.

Um die musikalische Spannbreite zu beschreiben hatte man sich längere Zeit auf die Genrebezeichnung AcousticSoulPopFunkyBossaFolkSingerSongwriterJazz festgelegt, um sich dann jetzt etwas griffiger und mit einem Augenzwinkern für einen eigenen Genrebegriff zu entscheiden: Das Pia Fridhill Quartet präsentiert ELCH-POP: feinstes akustisches Singer/Songwriting mit jazzigen Einflüssen und Pop-Appeal, mit kleinen Ausflügen in Pias schwedische Heimat. Mit ihren drei profilierten Mitstreitern, Stephan Michalke am Fender Rhodes, Jazzpreisträger David Andres am Cello und Jens Hoffman an der Akustikgitarre, werden immer wieder neue Klangwelten erschlossen: wunderschöne Melodien in einfallsreichen Arrangements, Texte mit Tiefgang, eine Band, die alles mit Hingabe und persönlichem Sound umsetzt.

 

www.piafridhill.de/music

 

Pia Fridhill - Vocals, Stomp box, Percussion; Jens Hoffmann - Acoustic guitar, Vocals; Stefan Michalke – Fender Rhodes; David Andres – Cello, Bass

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

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NUSOL
Freitag 23.09.2016 20:00
NUSOL
im Jazzkeller Gleuel

Ein glamouröser Mix: Stilübergreifend - Überraschend - Eigenständig – Weltoffen

Aus allen möglichen musikalischen Himmelsrichtungen ist die Band zusammengekommen, um ihre eigenen Kompositionen aus Pop plus Jazz, pikant gewürzt mit  Soul, Blues und Lounge-Elementen viel Glamour zu verpassen.

In ihrem unverwechselbaren zeitlosen Sound verbindet sie mehrere Stilrichtungen aus Musik und Show. Diese Band bietet ein Programm, wie es auch in den Bars an den großen Boulevards der Metropolen dieser Welt bestehen könnte. Es weht das Flair der großen weiten Welt durch den Saal. NUSol, was so viel heißt wie „neue Sonne“ erweist sich als prächtig harmonierendes Quintett, zusammengesetzt aus exquisiten Einzelkönnern. Sie bündelten einen schillernd bunten Strauß verschiedenster Soundkulissen.

 

Fünf kreative und erfolgshungrige Musiker, die auf Grundlage ihrer unterschiedlichen Biographien musikalische Lichtblicke erzeugen, die im Gedächtnis bleiben. NUSOL erzählt Geschichten über Beglückendes und Bedrückendes, Fantastisches und Alltägliches und nicht zuletzt über die Liebe in all ihren Facetten. Mit ihrer im Juli 2015 veröffentlichten EP „Tales from the Sun“ sind sie deutschlandweit auf Bühnen zu erleben und bieten ein knapp zweistündiges Konzertprogramm.

NUSOL das sind: Isabel Jasse (Gesang), Hugh T. Häfner (Gitarre), Prisca Otto (Saxophon), Michael Schön (Bass) und André Nowotny (Schlagzeug).

 

www.nusol.de

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

 

 

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23. Jazznacht
Samstag 01.10.2016 19:00
23. Jazznacht
im Bürgerhaus Hürth

Die in der Szene etablierte Hürther Jazznacht, die sich zu einer ersten Adresse für Künstler und Gäste entwickelt hat, setzt auch in diesem Jahr mit ihrer Vielfalt wieder ein Zeichen für den Jazz in der Region.

 

Zum 23. Mal ist es gelungen, eine ansprechende Mischung von Weltstars und Newcomern aus der Region zu verpflichten. Bei den Planungen der Jazznacht stand die bewährte Kontinuität des Programms im Mittelpunkt. So können sich die Besucherinnen und Besucher auch diesmal auf die gesamte Bandbreite des Jazz freuen. Von „alten Hasen“ wie dem Markus Schinkel Trio feat. Joscho Stephan, den Jive Sharks aus Rostock, Brian Auger und Alex Lligertwood, Sidney Ellis, Twana Rhodes & Band und Tobias Hoffmann, bis zu „jungen Hüpfern“ wie Clara & the Navigators, den Soundprinter, dem Jugend Jazz Orchester des Landes NRW, Marius Peters und anderen werden bei den Musiker alle Altersstufen abgedeckt. Schön vereinen sich ganz junge und ältere Musiker in den Bands „Five Together“ mit Bernd Lechtenfeld, Simon Oslender, Jerome Cardynaals, Stefan Rademacher, Bruno Müller und im Romeo Franz Ensemble, das zur Jazznacht eingeladen wurde, weil der Sohn von Romeo Franz im Jazzkeller im letzten Jahr standing ovations bekommen hat.

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Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Freitag 18.11.2016 20:00
Jupp Muhr & Et kölsche Jazz-Trio
Jazzkeller Hürth

Jupp Muhr erzählt in seinem kölschen Vortrag eine auf den ersten Blick ganz banale Story. Im Mittelpunkt stehen "dä Pitter uss em Ferkulum" und seine Weggefährten/-innen.

 

"Vum kleine Panz" bis zum "Rentenieres" skizziert Muhr die Lebenswege seiner Akteure und unterlegt die wichtigen Stationen "em Levve vum Pitter" mit eigenen kölschen Texten voller Esprit und mit hinreißender Jazz-Musik - vom fetzigen Ragtime bis zum schwermütigen Blues. Ein unterhaltsamer Abend, dargeboten von einem Ensemble, das es versteht, zwischen kölscher Deftigkeit und musikalischer Klasse eine sowohl abwechslungsreiche wie geistvolle Mischung herzustellen.

Jupp Muhr alias "Dr. Kölsch" wird bei seiner Conference von zwei exzellenten Musikern unterstützt: 

Der Schlagzeuger Michael BUSCHMANN gibt präzise den Rhythmus vor und nimmt sich dabei gleichzeitig so zurück, dass Muhrs originelle Texte nicht "totgetrommelt" werden. 

Der Ausnahme-Pianist Hans-Günther ADAM ist in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause und glänzt durch souveräne Beherrschung seines Instruments. Außerdem bestimmt ADAM durch seine dezent dominierende Pedalbass-Technik "tonangebend" den Groove der Gruppe.

 

Eintritt: 10 € -  nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Straße 12-14

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GlobalBEAT
Freitag 02.12.2016 20:00
GlobalBEAT
im Jazzkeller Gleuel

globalBEAT sind ganz eindeutig Jazz-Rocker, aber irgendwie klingen sie anders, frischer, funkiger. Es ist der Hang zu anderen, „fremden“ Einflüssen, der ihre Musik so spannend macht. Dabei setzen globalBEAT fast ausschließlich auf Eigenkompositionen, welche die unterschiedlichen Einflüsse aus verschiedenen Musikstilen widerspiegeln.

Nicht weniger als zwölf Saiten hat der Chapman-Stick – und Christian Becker beherrscht sie scheinbar mühelos. Mal begleitend als rhythmischer Bass, mal Ton angebend in nahezu sphärischen, elektronisch verzerrten Klängen setzt Becker den Chapman-Stick innerhalb des Trios geschickt ein – und zeigt in faszinierenden Soli die ganze Klangbreite seines außergewöhnlichen Instruments.

Kein Stückklingt wie das andere. So vielseitig, wie Thomas Middendorf sein Schlagzeug in Szene setzt, mal dezent-begleitend, mal prominent-fordernd, ist allein schon das dynamische Rückgrat des Trios ein echter „Hinhörer“. Akustisch mit der Cajon, deren „Holzkisten-Aussehen“ nicht vermuten lässt, zu welchen Tönen sie fähig ist, wird der Sound des Trios reduziert – und bleibt auf diese Weise nicht nur erfrischend anders, sondern offenbart auch gerade hier das ganze Können der drei Musiker. Es sind die unerwarteten Klänge, die Überraschungsmomente, mit denen globalBEAT überzeugen: Plötzlich erklingen Walgesänge aus der E-Geige, die noch einen Moment zuvor glauben ließ, man wäre auf einem Irish-Folk-Konzert. Klaus Görgner demonstriert mit seiner Geige eine ganz eigene Wandlungsfähigkeit – klassisch, geradezu virtuos in dem einen Moment, klingt sie nur eine Sekunde später verspielt-frech und lädt schon im nächsten Moment zum Träumen ein.

 

http://www.globalbeat.de

 

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse

 

keine nummerierten Plätze

 

Einlass: 19 Uhr

 

Beginn: 20 Uhr

 

 

 

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2016 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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