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Veranstaltungen

Berli Auslese präsentiert: Wim Wenders | Música Cubana - der Film zum Konzert
Mittwoch 17.08.2022 20:00
Berli Auslese präsentiert: Wim Wenders | Música Cubana - der Film zum Konzert
im Berli Theater Hürth

Ein prachtvolles Bild kubanischer Musikkultur
Der Jazzclub Hürth und das Berli-Theater zeigen Wim Wenders’ „Música Cubana“.

Zu den größten Superstars der kubanischen Musik gehört Latin Grammy-Preisträger El Nene. Der Sänger eröffnete am 1. Juli 2022 zusammen mit seiner Formation im historischen Innenhof der Burg Gleuel die sechsteilige Konzertreihe des Jazzclubs Hürth, die den Sommer 2022 zur Open-Air-Saison macht. Im Zusammenhang mit diesem Konzert zeigt der Jazzclub am 17. August zusammen mit dem Berli-Theater Wim Wenders’ Film „Música Cubana“. Der halbdokumentarische Streifen von 2004, in dem auch El Nene eine Rolle spielt, ist eine Hommage an den Son Cubano und das Lebensgefühl auf der Karibikinsel.

 

Als Wim Wenders 1999 mit seinem mehrfach ausgezeichneten Film „Buena Vista Social Club“ den Son Cubano in Europa bekannt machte, wurde das in Deutschland zum Auslöser einer regelrechten Kubanomanie. Über Nacht waren die Stars der kubanischen Musik auch hierzulande bekannt. In „Música Cubana“ setzte sich der Regisseur erneut mit der kubanischen Musik auseinander. Der Film erzählt die Geschichte eines aufgeweckten Taxifahrers, der zum Manager des zum Drehzeitpunkt 87-jährigen Pio Leyva wird und diesen mit einer neuen Generation kubanischer Musiker zusammenbringt. In Gesprächen erzählen die jungen Musiker und auch der 2006 verstorbene Leyva aus ihrem Leben und der Bedeutung der Musik für ihre Kultur. Vor allem aber zeigt der Film die Probenarbeiten der Interpreten und natürlich sehr viel Son Cubano – ein prachtvolles Bild kubanischer Musikkultur.

 

So einen Star sieht man in unserer Region nicht alle Tage.
El Nene ist ein renommierter Name der kubanischen Musik-Szene. So einen Star sieht man in unserer Region nicht alle Tage. Das Konzert war ein fulminanter Erfolg und ein perfekter Auftakt für unsere Open-Air-Reihe, mit der wir ein Stück kubanisches Lebensgefühl nach Hürth gebracht haben. Damit dieses Lebensgefühl über den Sommer anhält, haben wir uns dazu entschieden, den wirklich beeindruckenden Wenders-Film in Kooperation mit dem Berli-Theater zu zeigen. Eine einmalige Gelegenheit für alle Fans des Son Cubano und solche, die es werden wollen.

 

André Jansen, Juniorchef des nostalgischen Berli-Kinos, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Jazzclub. Mit dem Jazzclub verbindet das Berli-Theater eine seit Jahren andauernde, gute Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie nicht nur Filme gezeigt, sondern auch diverse Konzerte veranstaltet. Ein Film wie Wim Wenders’ Streifen passt natürlich sehr gut zu den bisherigen Projekten. Corona hat die Kinos sehr getroffen. Auch wenn der Lockdown nun vorbei ist, haben sie einen Publikumsrückgang von ca. 50 Prozent zu verzeichnen. Da ist es für das Berli umso toller, wenn Kultur-Institutionen wie der Jazzclub über den eigenen Tellerrand blicken und das Synergiepotential erkennen, das sich für alle Beteiligten ergibt, wenn man eng zusammenarbeitet. Damit fördert man gemeinsam auch und vor allem die Kultur in unserer Region und sorgen nicht zuletzt dafür, dass Hürth weiter lebenswert bleibt.

 

Berlin Theater
Wendelinusstr. 45 – 49, 50354 Hürth-Berrenrath


Tickets:
Rang:           € 6,50
Loge_           € 11,50

Tickets unter www.berli-huerth.de und an der Abendkasse

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Louis Armstrong Celebration Band
Freitag 19.08.2022 20:00
Louis Armstrong Celebration Band
Im Kulturbiergarten am Bürgerhaus Hürth

What a Wonderfull World!

 

Trompeter & Sänger Michael Varekamp ist zehn Jahre alt, als er im Plattenschrank seines Vaters eine Schallplatte findet: The Town Hall Concerts von Louis Armstrong. Er ist sofort beeindruckt. Zehn Jahre später reist er als Jazztrompeter und Louis Armstrong-Kenner um die Welt.

 

 

Zusammen mit dem Pianisten Harry Kanters beschließt er, eine Band zu gründen, die sich der Musik von Louis klassisch nähert: die „Louis Armstrong Celebration Band“. Die Band spielt in der klassischen 'All Star'-Besetzung von Louis und konzentriert sich auf das Repertoire, das Onkel Satchmo in den 1940er und 1950er Jahren gespielt hat.

 

Das Publikum wird von dieser einzigartigen „All Star“-Company auf eine Zeitreise mitgenommen, als Jazz ausnahmslos einen hohen Unterhaltungswert hatte. Die Musik ist lebendig und swingend und macht den Charakter von Louis fast greifbar. Die humorvolle Darbietung und der Gesang machen den Konzertbesuch zu einer echten Party!

 

www.harrykanters.wixsite.com

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf bei KölnTicket 16,-€; Abendkasse 18,-€; Freie Platzwahl

 

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln des Bürgerhauses.

 

Der Trompeter und Sänger Michael Varekamp schloss sein Studium als Teaching & Performing Musician am Royal Conservatoire cum laude ab und reist seitdem durch die ganze Welt um Konzerte zu geben. Er war Teil der Dutch Swing College Band und arbeitete unter anderem mit Scott Hamilton, Louis van Dijk und Branford Marsalis zusammen. Auch im Ausland ist er bekannt; Michael erhielt den Kobe Award in Japan und trat in Jazz im Lincoln Center und Birdland auf. Auf seinen Reisen gibt er öfters Master Classes, unter anderem in New York, und hielt Gastvorlesungen an der University of Durban. Derzeit zieht er mit The Legends volle Häuser ins Theater und hält Online-Vorträge unter anderem für das Jazzkollektiv Shamayim in Israel.

 

Harry Kantersist ein international anerkannter virtuoser Pianist in den unterschiedlichsten Stilen des traditionellen Jazz, wie Ragtime, New Orleans, Stride, Swing und Early Bebop. Durch sein vielfältiges Repertoire ist Harry ein beliebter Pianist in All Star-Formationen und ein begehrter Gast-Solist in zahlreichen Bands. Darüber hinaus organisiert er auch Konzerte mit internationalen Gästen.

Harry war Mitglied der bekannten „JoJo Swing Band“ sowie den beliebten „Swing Cats“. Er ist auf Dutzenden von Schallplatten und CDs zu hören und trat in Jazz-Clubs und auf Festivals von Breda über New Orleans bis nach Tasmanien auf. Harry teilte die Bühne mit Scott, Hamilton, Leroy Jones, Lillian Boutté, Tom Baker, Warren Vaché, Jason Marsalis.

 

Peter Verhas ist in Dendermonde (B) geboren und aufgewachsen. Peter erhielt eine klassische Ausbildung auf Klarinette, Flöte, Klavier und erlernte später im Selbststudium das Saxophon. Begann im Alter von 20 Jahren mit der Lazy City Jazzband Jazz zu spielen und wechselte dann zur Jeggpap Jazzband, die er viele Jahre leitete und durch Peter zu einer soliden Swingband wurde. Peter h at gespielt mit Jazzgrößen wie Patrick Artero, Freddy Sunder, Ivan Paduart, Gino Latucca, Tars Lootens, Leroy Jones, Dana Gillespie. Peter ist regelmäßig auf den belgischen Jazzbühnen sowohl im traditionellen als auch im Swing Stil zu finden.

 

Harry Emmery begann im Alter von 12 Jahren sein Studium des klassischen Kontrabasses am Rotterdamer Konservatorium. In den 1970er Jahren war er Teil verschiedener Popgruppen, später spezialisierte er sich auf Jazz und wurde ein gefragter Studiomusiker. Er arbeitete sieben Jahre als Bassist beim Metropole Orkest unter der Leitung von Rogier van Otterloo. Emmery ist auf über 100 Jazz CDs zu hören. Emmery spielte auf Festivals in Amerika, Kanada, Lappland, Deutschland, Indonesien und den meisten europäischen Ländern. Er spielte in 84 Konzerten während 29 Ausgaben des North Sea Jazz Festivals. Er teilte sich die Bühne und machte CDs mit Ben van den Dungen /Jarmo Hoogendijk 5, Olivia Newton John, Duke Jordan, Louis van Dijk, Blossom Dearie, Chet Baker, Freddie Hubbard, Mark Murphy, Archie Shepp, Eddie Daniels, Candy Dulfer Mel Lewis, Johnnie Griffin, Anne Burton, Dorethy Donegan , Roy Hargrove, Marian MacPartland, Frank Foster, Al Grey, Bob Brookmeyer, Wynton

 

Erik Kooger wuchs in Alkmaar auf und begann mit elf Jahren Schlagzeug zu spielen. Mit fünfzehn spielte er zum ersten Mal professionell. Nach seinem Studium am Konservatorium in Den Haag spielte er oft mit dem Pianisten Michiel Borstlap zusammen, so tourte er mit Borstlap und Sänger Gino Vannelli. Er hat viel mit dem Gitarristen Jerôme Hol zusammengearbeitet, er war Mitglied der Gruppe CRY BABY! van Dick de Graaf und war von 2012 bis 2017 Schlagzeuger bei De Deeldeliers (u.a. mit der berühmte Jules Deelder und Bas van Lier). In seiner Karriere spielte er unter anderem mit Teddy Edwards, Christian Pabst, Ack van Rooyen, Deborah Carter, Don Braden, Hans Dulfer und Edwin Rutten.

 

 

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Marcus Schinkel Trio - Beethoven meets Jazz
Samstag 20.08.2022 20:00
Marcus Schinkel Trio - Beethoven meets Jazz
Open Air im Kulturbiergarten am Bürgerhaus Hürth

Dass Bonn Beethovenstadt ist, hat sich inzwischen vielfach herumgesprochen. Daneben mausert sich die ehemalige Bundeshauptstadt mit den Jazz-Echopreisträgern Till Brönner und Nils Wülker auch immer mehr zur Brutstätte des hochkarätigen deutschen Jazz. Was liegt also näher, als Beethoven und Jazz  miteinander in Verbindung zu bringen.

 

 

Dabei dient Beethoven nur als Ausgangspunkt für die Höhenflüge, das berühmte Motiv der 5.“Schicksalssymphonie“
wird bei “Going On The 5th“ filigran in eine 5-Ton-Figur eingearbeitet, bei “Der Wuth Über Den Verlorenen Euro“ werden die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert und mit spannenden Rhythmen garniert. So blitzen „jazzmäßig reharmonisierte Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand auf“, wie das Jazzpodium zur letzten CD “9 Symphonies“ schrieb.


Schinkel geht mit seinem Trio eigene Wege, jenseits des Mainstream-Repertoires vieler Klavierjazz-Trios:
Nicht nur, dass er sich meisterhaft zwischen den Genres Jazz, Klassik und Rock bewegt, er verwebt zudem sein lyrisches
Klavierspiel mit verzerrten Synthesizersounds, so als ob Keith Jarrett sich zum pianistischen Rendevouz mit dem
Altrocker Jon Lord von Deep Purple getroffen hätte. Seit Joe Zawinul und Jan Hammer haben nur noch wenige
Tastenkünstler einen innovativen Sound zwischen Konzertflügel und Synthesizer aufgespürt.

Die langjährigen Mitmusiker sind Wim de Vries am Schlagzeug (Jazzpoll bester Drummer Benelux 2016!) europaweit bekannt durch das Schlagzeugduo Drumbassadors und der äußerst vielseitigen E- und Kontrabassisten Fritz Roppel, aktiv in der Klassik, Jazz- und Tangoszene. Beide unterstützen die große Bandbreite von melodisch-lyrischen Linien bis hin zu expressiven Ausbrüchen wilder Synthesizersolos wie in der Eigenkomposition “Without Chains“.

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf bei KölnTicket 16,-€; Abendkasse 18,-€; Freie Platzwahl

 

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln des Bürgerhauses.

 

 

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Cicero und Roger
Freitag 02.09.2022 20:00
Cicero und Roger
im Jazzkeller Gleuel

2006 wurde Roger Cicero mit seinem Hit "Zieh die Schuh aus" einem Millionen-Publikum bekannt. Seine Tonträger erzielten Triple-Gold-, Platin- und Triple-Platin-Status. Im März 2016 starb das Ausnahmetalent im Alter von nur 45 Jahren. Zwei Monate nach seinem Tod nahm seine Band für ihn stellvertretend den Echo als "bester Sänger national" entgegen.

 

Mit seiner besonderen Mischung aus Swing und originellen deutschen Texten hat der Sänger, Gitarrist, Pianist und Komponist der deutsche Musikszene eine ganz eigene Facette hinzugefügt.

 

Schon seit 2014 widmet sich die Band Roger [roˈʒeː] dem Konzept des berühmten Namensvetters. Im klassischen Format "Klaviertrio + Gesang" präsentiert sie Hits und weitere großartige Titel aus dem Repertoire Ciceros. Roger versteht sich nicht nur als Roger Cicero Tribute oder Cover Band, sondern überträgt das Roger Cicero Konzept "Jazz mit deutschen Texten" auch auf Soul- und Popklassiker.

Die große stilistische Bandbreite der Band macht jedes Roger-Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis!

 

Klaus Grätzer: Gesang; Stefan Hansel: Klavier und Arrangements;

Gerd Brenner: Bass; Martin Littfinski, Schlagzeug

 

www.wir-sind-roger.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Verschoben wegen Krankheit - Johannes Schenk Trio - Jazz meets Klassik
Freitag 02.09.2022 20:00
Verschoben wegen Krankheit - Johannes Schenk Trio - Jazz meets Klassik
Jazzkeller Gleuel

Mit Unterstützung durch seine langjährigen Trio-Partnern wird Johannes Schenk eine musikalische Zeitreise vom Barock bis zur Gegenwart und darüber hinaus unternehmen. Wer sich hierher auf den Weg macht, wird in vielerlei Hinsicht überrascht. Das Trio präsentiert eigene und neue Bearbeitungen Bachscher Kompositionen und Standards.

 

 

Johannes Schenk ist schon sehr früh mit Musikinstrumenten in Berührung gekommen. Neben einem Klavier gab es im Haushalt seiner Eltern eine Gitarre, ein Flügelhorn, eine Geige, eine Oboe, mehrere Flöten und allerhand orffsches Instrumentarium. Zudem war sein Vater Kirchenmusiker und so hatte er auch Zugriff auf die schöne Orgel in der Clarenbach-Kirche in Remscheid, seiner Heimatstadt.

An der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bekam Johannes Schenk mit 17 Jahren einen Studienplatz und studierte dort Klavier, Orgel, Gesang, Chorleitung und Musiktheorie. Für die Musicals Jesus Christ Superstar, Hair und West Side Story war er nach seinem Examen zunächst mehrere Jahre mit der Broadway Musical Company New York auf Europa-Tournee, bevor er sich in Köln als Musiker selbständig machte. Als Musiklehrer hatte er unter anderem Anstellungen an den städtischen Musikschulen in Hürth, Dormagen und an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Heute betreibt er ein kleines Independent-Musik-Label und ein Audio/Videostudio im schönen Kölner Süden.

Neben seiner klassischen Ausbildung hat er sich intensiv mit der Musik und dem Instrumentarium des Rock/Pop und Jazz beschäftigt. Auf mehreren CD-Produktionen setzt er sich insbesondere mit der Gegenüberstellung verschiedener Musikstile auseinander. Mit seinem Ensemble war er zu Gast bei großen und renommierten Musik-Festivals.

 

https://johannes-schenk.de/

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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The Golden Sound Trio
Freitag 16.09.2022 20:00
The Golden Sound Trio
im Jazzkeller Gleuel

Der Sound des Saxophons strahlt wie 24-karätiges Gold, Gitarre und Kontrabss swingen cool und entspannt - Sie hörne da GoldenSound Trio.

Inspiriert von der Westküste der USA und der goldenen Sonne Kaliforniens groovt sich das GST elegant durch raffinierte Arrangements, Klassiker des Jazz und eigene Songs. Genießen Sie mit unserem Sound im Rücken die Sonnenseiten des Lebens.

 

 

Mitreißender Swing, Begeisternde Melodien und Virtuose Solos

Lassen Sie sich verzaubern von zeitlosen Melodien des Golden Age of Jazz. Inspiriert durch die legendären Soundgiganten Lester Young, Stan Getz und Ben Webster verbindet sich der Tenorsaxophonist Axel Schmitt schnell zu den Herzen seiner Zuhörer. Die nötige Portion „Swing“ liefert er zusammen mit seiner atemberaubenden Rhythm Section, die ordentlich in die Beine fährt. Gönnen Sie sich diesen Hörgenuss, der Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

 

www.axelschmitt.net
www.thegoldensound.com

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Jörg Weber und Michael Kuhl
Donnerstag 22.09.2022 20:00
Jörg Weber und Michael Kuhl
im Jazzclub Gleuel

Jazz vom Feinsten!

Ein Gipfel Treffen des Rheinischen Brauchtums könnte es sein. JP Weber, ein Komiker und Liedermacher aus dem Kölner Karneval und Michael Kuhl , ein nicht minder bekannter Bandleader, Solist, Liedermacher , Arrangeur und Produzent, treffen sich um zu Jazzen.

 

 

 

Klingt erstmal nach Hobby?! NEIN , ist bitterer ERNST - Beide haben Internationale Karrieren als Jazzmusiker hinter sich , sei es LIVE oder Studio, Konzerte oder Festivals. Jeder der die beiden ansatzweise kennt , weiß was sie an Musik Qualität erwartet.

Interessant wird der Dialog sein zwischen Blech und Saite. Im Duo ….. natürlich mit Gesang. Eigene Songs, Standarts und natürlich Improvisation im Perfekten Sound präsentiert durch L Acoustics. Freuen Sie sich, die zwei freuen sich nämlich auch.

 

Vorverkauf  bei Kölnticket 10,-€ ; Abendkasse 15,-€; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Jörg Weber und Michael Kuhl
Freitag 23.09.2022 20:00
Jörg Weber und Michael Kuhl
im Jazzclub Gleuel

Jazz vom Feinsten!

Ein Gipfel Treffen des Rheinischen Brauchtums könnte es sein. JP Weber, ein Komiker und Liedermacher aus dem Kölner Karneval und Michael Kuhl , ein nicht minder bekannter Bandleader, Solist, Liedermacher , Arrangeur und Produzent, treffen sich um zu Jazzen.

 

 

 

Klingt erstmal nach Hobby?! NEIN , ist bitterer ERNST - Beide haben Internationale Karrieren als Jazzmusiker hinter sich , sei es LIVE oder Studio, Konzerte oder Festivals. Jeder der die beiden ansatzweise kennt , weiß was sie an Musik Qualität erwartet.

Interessant wird der Dialog sein zwischen Blech und Saite. Im Duo ….. natürlich mit Gesang. Eigene Songs, Standarts und natürlich Improvisation im Perfekten Sound präsentiert durch L Acoustics. Freuen Sie sich, die zwei freuen sich nämlich auch.

 

Vorverkauf bei Kölnticket 10,-€ ; Abendkasse 15,-€; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Ellington Trio feat. Frederick Köster
Freitag 07.10.2022 20:00
Ellington Trio feat. Frederick Köster
im Jazzkeller Gleuel

Mit dem Ellington Trio haben die drei Musiker*innen ein selten zufindendes Kunststück geschaffen: Sie haben eine Band mit einem eigenen Sound formiert, die zugleich aus drei ausdrucksstarken Solisten besteht. Dabei beziehen sie sich - wie es der Name schon sagt - auf den großen Meister des Swing-Jazz, Duke Ellington. Das Trio schöpft Inspiration aus seinem Repertoire und spannt - genauso wie der Duke selbst – den Bogen zwischen Tradition und Avantgarde. 

 

Die kammermusikalisch angelegte Besetzung bestehend aus Piano, Kontrabass und Gesang bietet den drei Künstler*innen ganz besondere Freiheiten. Gemeinsam erarbeiten sie ausgeklügelte und feinfühlig ineinander verwobene Arrangements und haben eine ganz eigene und sehr delikate Spielkultur entwickelt. Dabei setzen sie ihre herausragenden solistischen Fähigkeiten in Szene und schaffen gleichzeitig einen unverwechselbaren Gesamtklang, der sich in der nun schon mehrere Jahre währenden Bandgeschichte organisch entwickelt hat.

Die kollektive konzeptionelle und organisatorische Zusammenarbeit macht sie zu einer mittlerweile nur noch selten zu findenden Spezies: eine richtige Band. Die seit 2015 bestehende Besetzung hat sich nun auf ihrem zweiten Album „Things ain't what they used to be“ einen besonderen Gast eingeladen: Frederik Köster (Trompete). Mit ihm zusammen treten sie in eine angeregte Konversation ein und betreten neue, spannende Klangräume. Das Ellington Trio legt nicht nur Wert auf höchste künstlerische Gestaltung, sondern möchte sein Publikum auch mitreißen und unterhalten - ganz im Sinne Duke Ellingtons.

 

www.barbarabarth.de      Gesang
www.gerokoerner.com       Piano
www.casparvanmeel.com  Bass
www.frederikkoester.de     Trompete

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 15,-€; nur Abendkasse;

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Trio Goldsby-Nuss-Nuss
Freitag 21.10.2022 20:00
Trio Goldsby-Nuss-Nuss
im Jazzkeller Gleuel

WDR BigBand Leadposaunist und Bassist treffen auf Weltklasse-Pianisten 

Kontrabass, Posaune und Klavier - was zunächst ungewöhnlich klingt, schafft Raum, swingt und reißt mit - in kammermusikalischer Atmosphäre.

Mit John Goldsby am Bass, Ludwig Nuss an der Posaune und Benyamin Nuss am Klavier haben sich drei Hochkaräter zusammengefunden, die schon seit über 10 Jahren zusammen musizieren.

 

 

Ludwig Nuss (tb), Benny Nuss (p), John Goldsby (b) sind absolute Weltklasse! 

Die Musik von Nuss-Goldsby-Nuss ist tief im Jazz verwurzelt aber auch beeinflusst von Klassik, lateinamerikanischer Musik, Pop, Soul, Funk. Gespielt werden vornehmlich Eigenkompositionen der drei Musiker und ein paar ausgewählte Jazzstandards.

Infos zu den Musikern s.u.

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

John Goldsby:
 
ist seit 1994 Solo-Bassist Mitglied der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader, Komponist, Dozent und Autor. Zu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als "backbone" (Rückgrat") der Big Band bezeichnet); The Innkeeper's Gun (Bass Lion, 2010), ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann, Space for the Bass (Bass Lion, 2009) mit Duo-, Trio- und Quartettformationen, Live at the Nachbar (Bass Lion, 2008), ebenfalls mit Duncan und Tiemann, und The Visit (Bass Lion, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören. Mit der WDR Big Band spielt Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza), Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer), Bombella (Abdullah Ibrahim), Symphonica (Joe Lovano), den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin), Roots and Grooves (Maceo Parker), Channels of Energy (Antonio Sanchez) und Big Band Time (Paquito D'Rivera). Goldsby ist Autor von "The Jazz Bass Book", "Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist" und "Bass Notes". Er unterrichtet am Conservatorium Maastricht (NL), auf "Discover Double Bass" bietet er Videokurse und er schreibt regelmäßig Beiträge für "Bass Magazine". www.johngoldsby.com

 

Ludwig Nuss
studierte in Köln bei Jiggs Whigham. Das Konzertexamen im Fachbereich Jazzposaune schloss er mit Auszeichnung ab. Nuss arbeitete zunächst als freischaffender Musiker in der Kölner Studioszene und machte zahllose Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger. Zwischen 1992 und 1996 war er Mitglied der SDR Big Band in Stuttgart. Neben seiner Tätigkeit als Leadposaunist und Jazzsolist in der WDR Big Band Köln ist Nuss in vielen Bereichen der deutschen und europäischen Jazzszene aktiv. Er gibt Konzerte im Duo mit dem Pianisten Michael Abene, in seinem Trio mit John Goldsby und Benyamin Nuss und mit diversen Quartett- oder Quintett-Besetzungen. Dazu gehörten in der Vergangenheit auch Jazzed Friends mit dem Trompeter Ingolf Burkhardt, die Bands MIBLUe und Legal Paradizer mit dem Saxofonisten Peter Weniger und Ensembles mit seinem Bruder, dem Pianisten Hubert Nuss. Als Sideman ist er auf zahlreichen Aufnahmen internationaler (Bob Brookmeyer, Bill Holman, Patti Austin, Frank Foster, Rob McConnell, Lalo Schifrin, Phil Woods, Slide Hampton, Vince Mendoza, Brecker Brothers, Peter Erskine, Manny Albam, Bob Mintzer etc.) und nationaler Jazzmusiker (Paul Kuhn, Peter Herbolzheimer, German Jazzorchester, Thilo Berg Big Band, Bill Ramsey, Dieter Reith, Peter Fessler, All That Jazz etc.) zu hören. Neben seiner Tätigkeit als Bandmusiker engagiert er sich in der Nachwuchsförderung, sowohl als Posaunenlehrer für einzelne Schüler, als auch als Tutor bei Jazzworkshops. Zwischen 2007 und 2012 war er Professor für Jazzposaune am Jazz-Institut Berlin.

 

Benyamin Nuss
kommt am 20. Juni 1989 in Bergisch-Gladbach zur Welt. Bereits mit sechs Jahren bekommt er Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder Hubert, einem Pianisten, beides international renommierte Jazzmusiker und Komponisten. So wächst Benyamin nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Als Zehnjähriger beginnt er, angeregt durch “Doctor gradus ad parnassum” aus “Children‘s Corner”, sich intensiv mit dessen Komponisten Claude Debussy und bald auch mit dem Werk von Maurice Ravel zu befassen. Faszinieren ihn anfangs vor allem die Klangfarben und Harmonien der Impressionisten, so findet er bald mehr und mehr zu den Romantikern – Rachmaninow, Liszt und Chopin gehören noch heute zu seinen Lieblingskomponisten. Wie elegant und emotional er deren Musik verinnerlichte, beweisen auch die ersten Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert”, beim Steinway Wettbewerb (2005), beim internationalen Wettbewerb “Prix d’amadeo de piano” (2006), sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung “Best of NRW” (2008). Benyamin Nuss, der seit 2008 an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ilja Scheps studiert, lebt seine Leidenschaft zur Musik – im Konservatorium, bei Klavierkonzerten in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und auf Tournee mit Jazzbands. Kein geringerer als Rolando Villazón stellte ihn in der TV-Produktion „Die Stars von Morgen“ einem großen europäischen Publikum vor. Im In- und Ausland konzertierte Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchester von Köln über Stockholm und Tokio, bis hin zu Chicago und London. Er holte sich zudem Anregungen bei Anatol Ugorsky, Stanislav Bunin, Dmitri Bashkirov und Ragna Schirmer. Nuss veröffentlichte unter eigenem Namen mehrere CDs, dazu zählen zwei Soloalben bei der Deutschen Grammophon und unzählige Kammermusikproduktionen für Genuin, Neue Meister, avi music, ARS und Purrcatmusic.

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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MEHR ALS WIR
Donnerstag 03.11.2022 20:00
MEHR ALS WIR
im Jazzkeller Gleuel

Matthias Ehrig (Akustikgitarre, E-Gitarre, Stompbox) und Andreas Uhlmann (Posaune, Flügelhorn, Glockenspiel, Beatbox, Synthesizer) sind “Mehr Als Wir”.

 

Der Bandname ist ein Versprechen. Über Loop-Techniken und ausgefuchste Arrangements erzeugen die beiden Musiker einen unerwartet vollen Bandsound.

 

 

Stilistisch realisieren “Mehr Als Wir” eine Durchmischung von Pop, Jazz, EDM und akustischer Weltmusik. Trotz diverser Abstecher in die Ernsthaftigkeiten des Lebens macht die Musik der Band einfach Freude. Die Stücke sind voll von Wendungen und Überraschungen. Wie Bilder auf Fotopapier in einer Dunkelkammer entwickeln sich ihre Lieder – um zu bleiben.

“Mehr Als Wir” machen Instrumentalmusik. Nicht ohne bei ihren Konzerten die den Stücken zugrundeliegenden – teils opulenten – Geschichten zu erzählen und akustisch auszumalen.

 

https://mehralswir.de/

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Rotwelsch
Freitag 11.11.2022 20:00
Rotwelsch
im Jazzkeller Gleuel

Rotwelsch horcht zurück in eine Zeit, in der Musikanten in einen Topf mit fahrendem Gesindel, mit «Zigeunern», mit den jüdischen reisenden Händlern, den Ganoven,

Räubern und Banditen geworfen wurden. Rotwelsch war ihre Sprache, deren Ausläufer bis heute in Parallelgesellschaften florieren. Sie bietet einen faszinierenden Zugang zu eigentümlichen Identitäten am Rande der bürgerlichen Gesellschaft, die trotz argwöhnischer Blicke der Arrivierten einen großen Einfluss auf die abendländische Kultur hatten.

 

Während der Alltag dieser Randgänger hart und mit zahlreichen Entbehrungen verknüpft war, fanden idealisierte Vertreter dieser Welt den Weg auf die Bühnen und in die Romane des Bürgertums – Franz Moor aus Schillers «Die Räuber», Kleists «Michael Kohlhaas», die Banditen und «Zigeuner» der Operetten ebenso wie die «Bergkatzen» und «Räuberprinzessinnen». Raubeinige Wegelagerer mit grossen Gefühlen, gesellige Runden unter Alkoholeinfluss am Lagerfeuer, Verwirrspiele, Finten und Manöver, die ihren Ausgang mal mit operettenhaftem Happy End, mal am Galgen nahmen, unterhielten die Massen bestens.

 

Die Musik von Rotwelsch bezieht sich spielerisch und schalkhaft auf diese kreative und sprachschöpferische Kultur sowie ihre romantisierte Spiegelung in der literarischen Welt. Eigenkompositionen mit Wurzeln in der Jazztradition und sprechenden Titeln wie «Vagabundenherz» oder «Verirrungen auf der Gefühlsschlachtbank» schielen zum grossen Pathos, während Stücke wie «Dirnengeplapper» vor Lautmalerei keinen Halt machen.

Kraft und Spontaneität bezieht Rotwelsch aus der improvisierten Musik. Statt dem Real Book dienen unvergessene Klassiker der Operettenwelt als Basis für Neuinterpretationen («Ich knüpfte manche zarte Bande», «Schwarze Ninetta»). Rotwelsch vagabundiert zwischen diesen musikalischen Welten und wagt den Drahtseilakt zwischen Kunst, Krach und Kitsch.

 

Philipp Maria Rosenberg -  Piano
Florian Kolb -  Doublebass
Lucas Johnson - Drums

 

Hinweise zu den interessanten Biografien der Musiker:

https://www.rotwelsch.ch/

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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ROUZBEH ASGARIAN TRIO
Freitag 18.11.2022 20:00
ROUZBEH ASGARIAN TRIO
im Jazzkeller Gleuel

Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funkelementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde manifestiert sich in durchaus komplexen Strukturen, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen.

 

Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltene Taktarten und Rhythmen wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass Sounds im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verbindet, hatte sich in der Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig zu einem Personalstil verbunden, dass auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen bleiben.

Feiner Jazz verbindet sich mit einem leichten Rock-Impetus und den Klängen seiner persischen Heimat. E-Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen zu einem völlig neuen Klangerlebnis zusammen, in einer Sammlung sinnlicher Kompositionen. Asgarian kombiniert einen rockigen Sound mit der Freiheit des Jazz und Instrumenten seines Vaterlands zu einer unvergleichlichen Melange. 

Asgarian ist nicht nur der Komponist aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integriert, liegt sicher auch am künstlerischen Format derselben. Mit Joe Hertenstein am Schlagzeug und dem wird Asgarian auf eine musikalische Reise gehen, die in den Ohren und ebenso im Sinn bleibt.

 Joe Hertenstein (Schlagzeug), studierte zunächst Musik in München, Rotterdam, Berlin und Köln und zog 2007 nach New York City. Er absolvierte im Jazzstudiengang des Queens College den Master of Arts.

 Stefan Rey (Kontra Bass) schloss 2014 sein Studium an der Hochschule für Musik im Fach Jazz-Kontrabass mit Bestnote ab. Bei mehreren Produktionen der WDR BigBand hat er mitgewirkt und unter anderem mit Vince Mendoza, Becca Stevens, Michael Mossman, Bert Joris und Bireli Lagrene gearbeitet. 

www.rouzbehasgarian.com

Joe Hertenstein: Drums

Stefan Rey: Bass

Rouzbeh Asgarian: Guitar/Arrangement/Komposition 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

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BLUFF
Mittwoch 30.11.2022 20:00
BLUFF
im Jazzkeller Gleuel

 

BLUFF ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerplatz Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Kenny Wheeler oder Ambrose Akinmusire deutlich in der Musik erkennbar.

 

 

Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet BLUFF nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

 

Im Sommer 2020 konnte das Quartett seine Musik in den renommierten Bauer Studios aufnehmen, im selben Raum, den einst Größen wie Keith Jarrett und Pat Metheny zum Klingen gebracht haben. Das Ergebnis hat die Band als Debüt-CD dabei.

 

Besetzung:

Christian Höhn - tp
Tim Scherer - p
Lucas Kolbe - b
Jan Zeimetz - dr

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 02.12.2022 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass 19 Uhr ; Beginn 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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RE:UNION 4TET
Freitag 09.12.2022 20:00
RE:UNION 4TET
im Jazzkeller Gleuel

 

Das Fourtet um Schlagzeuger André Spajic widmet sich mit der CD Produktion „tribute to blue note“ dem großartigen Erbe des Labels BLUE NOTE, inspiriert durch den Dokumentarfilm von Wim Wenders „IT MUST SCHWING“. Im Jahre 1939 wurde BLUE NOTE von den beiden Deutschen Auswanderern Alfred Lion und Francis Wolff in Amerika gegründet. Beide sind wegen Ihres jüdischen Ursprungs von der Nazi-Herrschaft in Deutschland geflohen.

 

Der Anfang war äußerst bescheiden. Für die ersten Schritte musste das Wohnzimmer der Eltern des kongenialen Aufnahmeleiters Rudy van Gelder als Tonstudio immer wieder umfunktioniert werden. 

Lion und Wolff waren wie besessen vom Jazz. Mit leidenschaftlicher, fast aufopferungsvoller Hingabe, oft kurz vor dem finanziellen Ruin, haben Sie Musiker entdeckt und produziert, ohne dabei an Profit zu denken. Mit Ihrem Gespür für Jazz haben Sie neuen Strömungen, wie z.B. Bebop und Soul im Jazz, ein professionelles Forum geboten und so erheblich dazu beigetragen, dass dieser Sound sich als reine Kunst versteht und etabliert. Dabei ließen sie den Musikern immer künstlerische freie Hand, wohl wissend, dass das Resultat so besser wird. So wurde Blue Note zu einem der wichtigsten Labels der Jazz Geschichte. Jazz Giants wie z.B. Miles Davis, Herbie Hancock, Art Blakey, Lee Morgan, Horace Silver und Dizzy Gillespy waren bei ihnen unter Vertrag.

 Der Bandname RE:UNION 4TET steht nicht für eine erneute Zusammenkunft, sondern eher für ein Quartett, welches gemeinsam zurück schaut, Altes schätzt und wiederbelebt. Die 4 Mainstream Jazzmusiker sind allesamt gestandene Vertreter der Jazz Szene NRW und deutschlandweit aktiv und gefragt. Die CD beinhaltet einen Querschnitt der größten Blue Note Hits, die jeder Jazzfan noch als Vinyl LP im Schrank hat. Mit großer Demut und Verbeugung möchten die vier Musiker nun Kompositionen und Hits wie Manteca von Dizzy Gillespy, Watermelon Man von Herbie Hancock oder auch Round Midnight von Thelonius Monk präsentieren. 

 

Matthias Strucken, vibraphon
Gero Körner, piano 
Stefan Rey, bass
André Spajic, drums

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2022 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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